Thekentrends

Mix it!

Trend-Kolumne

Kitchen-Herbs im Glas

Frische Trends sind den Barkeepern in der mondänen Bar des Lux im Landesmuseum stets sehr willkommen. Aktuell experimentiert Barchef Hendrik Backers mit Kräutern und Gewürzen, die man eher in der Küche des Lux vermuten würde.

„Aromen aus der Küche sind schon länger ein Thema an der Bar – allerdings bislang eher bei hausgemachten Limonaden, denen Basilikum, Rosmarin oder Lavendel und andere Küchenkräuter das besondere Etwas verleihen. Jetzt haben diese spannenden Geschmacksnoten auch Einzug in die Cocktailwelt gehalten. Ein gutes und erfrischendes Beispiel ist der Lavendel Gin Fizz, der seine schöne Farbe dem herrlich aromatischen Lavendelsirup verdankt. Im Lux mixe ich ihn auf einer Tanqueray Gin-Basis mit Zitronensaft und Eiweiß. Aber auch andere Cocktails sind zu empfehlen, wie der ‚Anita‘ mit Rosmarin und Tabasco oder der ‚Buttermilch Daiquiri’ mit selbstgemachten Kardamomsirup, Mangokonfitüre und Muskatnuss.“ Wo? LUX im Landesmuseum, Domplatz 10, City

Hendrik Backers ist Chef hinter der Theke des LUX im Landesmuseum – und in Münsters Barszene kein Unbekannter. Bevor er an die Bar des LUX wechselte, war er in der „Tide“ am Germania Campus zu Hause. Mit Eigenkreationen wie dem „Rule Britannia“ und dem „King of Jerez“ hat er bereits äußerst erfolgreich an internationalen Cocktail-Competitions teilgenommen.

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„Krusoviče Černé“

Kasi’s Kling-Klang

Während im Sommer herb-frische, hopfige Biere hoch im Kurs stehen, sind in der kalten Jahreszeit rundere, süffigere gefragt, weiß Kling Klang-Macher Kasi Frank. Neu am Hahn in KASI’S KLING-KLANG ist deshalb jetzt das „Krusoviče Černé“. Das untergärige Schwarzbier aus Tschechien gibt sich vollmundigelegant, mit milder Karamellsüße und cremigem Schaum – kein Wunder, dass es bei der „International Beer Challenge“ in London mit Gold ausgezeichnet wurde!

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Whisky Sour japanisch

Royals & Rice

Whisky Sour ist ein echter Cocktail-Klassiker aus Whisky, Zuckersirup, Zitronensaft und Orangenschale. Eiweiss verleiht dem frisch-fruchtigen Drink eine samtige Textur. Im ROYALS & RICE mixt man ihn mit einem fruchtig-weichen, japanischen All Malt- Whisky. Unser Tipp: Probieren!

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NegrOro

Aposto

Marco Bremehr heißt der neue Barchef des Aposto. Und der Ex-Lux- Barkeeper kann gleich einen veritablen Erfolg verzeichnen. Seine Kreation „NegrOro“ hat es bei der deutschlandweiten Havanna Club- Cocktail-Competition ins Finale der letzten 16 geschafft. „Schwarz und Gold“ ist das Motto seines Cocktails, das auf die Exportschlager der Karibikinsel anspielt, die auch die Grundlage seiner Kreation bilden. Schwarz wie Kaffee und Tabak, Gold wie Rum und Honig. 7 Jahre gereifter Havanna Club Rum bildet die Basis des Drinks. Die Kaffeearomen haben auch eine regionale Note, stammen sie doch vom neuen „1766 Münsterländer Kaffeelikör“. Gleich zu 100 % hausgemacht kommen die Honig- und Tabaknoten daher, für die Marco seinen selbstgemachten Rauchhonig-Sirup verwendet. Wo? Alter Steinweg 21, City

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Flüssiges Obst!

Altes Gasthaus Leve

Weiche Brände, die angenehm wärmen, ohne zu kratzen und mit intensiven Aromen überzeugen, sind ein schöner Abschluss eines schmackhaften Mahls – schmecken aber auch mal „nur so“ zum Bier! Auf der Suche nach ebensolchen Obstbränden stieß Leve-Chef Josef Horstmöller jüngst auf die Brennerei Lantenhammer am Schliersee – und war spontan so begeistert, dass er gleich ein kleines, feines Sortiment orderte. Fein-fruchtige Marille, ein naturtrüber Brand von der roten Williamsbirne, eine leicht marzipanige Schlehe und ein feiner Haselnussbrand, letztere im Slyrs-Whiskyfass gereift, bereichern jetzt das Angebot an flüssigem Obst im ALTEN GASTHAUS LEVE.

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Griechisch-fruchtig!

Yassas Greek Tapas

Was den Italienern ihr Aperol Sprizz und den Briten ihr Gin Tonic, ist den Griechen ihr Ouzo-Lemon. Die Inhaber von YASSAS GREEK TAPAS haben den hellenischen Kult-Longdrink auf Reisen durch die griechische Inselwelt kennen und lieben gelernt. In ihrer kleinen modernen Taverne an der Piusallee servieren sie eine eigene Version. Wo? Piusallee 122, Ecke Niedersachsenring, Kreuzviertel

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Offene Bierseminare

Finne Brauerei

Man kann sich natürlich auf eigene Faust durch die handgemachten Biere aus Münsters jüngster Mikrobrauerei kosten, spannender aber ist die Teilnahme an einem der offenen Bierseminare. Für schlappe 20 € kann man sich eines der begehrten Plätzchen sichern. Was man dafür bekommt? Kontakt zu netten Menschen mit den gleichen Interessen, viel Spaß, einen Begrüßungsdrink, Spannendes & Anschauliches über die Herstellung der Craft-Biere (Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht!), dazu vier verschiedene kleine Biere zum Probieren und zum Schluss einen großen Humpen des Lieblingsbiers! Und weil Trinken und Fachsimpeln hungrig macht, gibt’s noch ein paar Chips obendrauf. Die nächsten Termine: 27. Januar, 3. und 31. März. Rechtzeitige Anmeldung unter reservierung@finne-brauerei.de oder (0251) 74867004 erforderlich! Wer vorher schon mal „schnuppern“ möchte: Ein Tasting-Tray mit den vier Standard-Bieren von Finne landet schon für 5 € auf dem Tresen. Wo? Kerßenbrockstr. 8, Kreuzviertel

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Single Malt Whisky „Made in Münsterland“

Gutsbrennerei Joh. B. Geuting

Single Malt Whiskys kennt man vor allem aus Schottland, Irland und den umliegenden Inseln. Seit 2010 gibt es auch einen Münsterländer Single Malt aus deutschem Gerstenmalz: J.B.G. Vor drei Jahren legten die Brenner der GUTSBRENNEREI JOH. B. GEUTING den Grundstein für den besonderen Tropfen, der jetzt auf Flaschen gezogen wurde. Zweimal gebrannt, reifte das Destillat in Sherry-Fässern und entwickelte einen komplexen Geschmack von Sherry, Mandel, Zartbitterschokolade und Vanille. Trotz seines jugendlichen Alters, gibt J.B.G. sich mild und fruchtig im Abgang. Die Auflage des neuen Jahrgangs ist auf 1692 Flaschen limitiert. Wo? Im Brennerei-Shop am Brennereiweg 8, Bocholt und unter www.muensterland-whisky.de.

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Prima Vera

Rotkehlchen

Der Hauscocktail ist eine Eigenkreation von Rotkehlchen-Mixologin Marie – und eine äußerst beliebte! Vielleicht, weil die frischfruchtige Mischung aus Licor 43, Zitronensaft, Zitronenthymian, weißem Pfirsichpüree und „Spicy Ginger“ von Henry Thomas so wunderbar nach Frühling schmeckt? Definitiv ein leckeres Rezept gegen den Winter-Blues! Wo? Wasserstr. 1-3, Martiniviertel

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Kaffee-Cocktails

Hafenbar

Heiße Sache: Zur Wintersaison hat Bernd Ringel in seiner gemütlichen Hafenbar wieder einige heiße Kaffee-Cocktails mit Schuss im Programm! Der Bartender hat ausgiebig experimentiert und tolle Mixturen z.B. aus Baileys, Kaluha, Schokolade und Cranberrysirup kombiniert, die allesamt bestens mit delikaten Kaffeearomen harmonieren. So schmeckt der Winter! Wo? Hafenweg 26, Hafen

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Platz 4 im Aquavit-Finale!

Enchilada

Mit seinem Aquavit-Cocktail „Julemat“ ist Enchilada-Bartender Sebastian Bron ein echter Coup gelungen: Im Welt-Finale der Linie Aquavit-Competition „The Journey“ belegte er mit seiner Eigenkreation den 4. Platz. Dabei hatte er den Drink auf die Schnelle konzipiert, um mit Freund Damian Werg (damals Rotkehlchen) gemeinsam nach Oslo zu fahren. Sein Julemat ist so etwas wie eine flüssige Hommage an das gleichnamige norwegische Weihnachtsessen aus Kabeljau, Erbsen, Kartoffeln und Speck. Den Aquavit kombinierte er dafür mit einem Erbspüree, frischer Minze, einer Prise Salz (als Tribut an den Fisch) sowie etwas Zitrone und Zucker. Glückwunsch & weiter so, Sebastian!

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