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Jetzt auch Finne vom Fass

Altes Gasthaus Leve

Seit 1607 gehört das Alte Gasthaus Leve zu Münster wie der Dom und der Prinzipalmarkt. Tradition spielt hier eine große Rolle – auch was das Speise- und Getränkeangebot angeht. Wenn sich Josef Horstmöller also z.B. für ein neues Bier am Hahn entscheidet, dann muss alles passen. Ein großes Lob also für die Münsteraner Finne Brauerei, denn ab sofort kann man sich bei Leve auch ein Finne IPA zapfen lassen. Prost

 

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Pier House

1940 überlegte der Inhaber der Wodkamarke Smirnoff, wie er Wodka in den USA populär machen könnte. Mit einem Wirt aus Hollywood erfand er den Highball-Cocktail „Moscow Mule“ aus Wodka und würzig-scharfem Ingwerbier. Der Drink ebnete dem Wodka tatsächlich den Weg zum Boom in Amerika. Im Pier House ist der Klassiker aktuell als Special neben der umfangreichen Cocktailkarte erhältlich und wird stilecht on the rocks in der rustikalen Kupfertasse serviert.

Wo? Hafenweg 22, Kreativkai

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MÜNSTERS FASSBIER-ELDORADO

Stuhlmacher

Die Auswahl kann sich sehen lassen: Gleich zehn verschiedene Biere hat der Klassiker am Prinzipalmarkt am Hahn – vom irischen Guinness bis zum tschechischen Budweiser und vom norddeutschen Jever bis zum süddeutschen Hacker-Pschorr. Ehrensache für „Stuhls“, dass mit Pott’s auch Biere einer regionalen Brauerei vertreten sind. Zu den zehn fest etablierten Fassbieren gesellen sich noch saisonale Spezialitäten. Von Januar bis März gibt der Salvator Doppelbock von Paulaner ein Gastspiel, von April bis September das naturtrübe Kellerbier von Hacker Pschorr. Zwischen Oktober und Dezember schließlich zählt das feinwürzige, vollmundig-prickelnde Paulaner Urdunkel zu den beliebtesten Bieren der Gäste.

Wo? Prinzipalmarkt 6-7, City

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481 Hauscocktail

481 Pizzamanufaktur

Das dynamische Trio der 481 Pizzamanufaktur bietet nicht nur eine feine Auswahl an Gin-Spezialitäten, sondern auch einen selbstkreierten Gin-Cocktail: Hier trifft Bombay Sapphire London Dry Gin auf Ginger Ale und Mate-Tee. Den letzten Aroma-Kick gibt fruchtiger Holunderblütensirup mit einem verfeinerndem Schuss Limettensaft. In der Sprizz-Variante mit Prosecco & Soda schmeckt der 481 auch als Aperitif.

Wo? 481 PIZZAMANUFAKTUR, Von-Kluck-str. 13, Nähe Ludgerikreisel

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PRETTY GEISHA

Yuzu Ramen

Shochu – Japans traditionelle Antwort auf russischen Vodka – ist die Basis dieses exotischen Cocktails. Dazu gesellen sich Calpis – ein frisch-fruchtiges Getränk auf Joghurt-Basis –, Zitronensaft und Rosmarin. Traubensaft lässt die „Pretty Geisha“ bezaubernd erröten.

Wo? YUZU RAMEN, Münzstr. 51, Kuhviertel

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KÖLSCH IN S BIS XXL

Früh bis Spät

Münsters rheinische Enklave bietet neben kölschen Küchenklassikern natürlich auch das Passende für den großen und kleinen Durst: Je nach gewünschter Dosis als frisch gezapftes „Stösschen“ (0,1 l) oder im 10-Liter-Fass („Pittermännchen“) zum Selbstzapfen am Tisch. Oder greift sich einfach ein 0,2l-Stange, wenn der Köbis seine Runde dreht. Damit steht einem temperamentvollen Abend nichts mehr im Weg – entweder mit lauter netten neuen Leuten oder exklusiv für die eigene Gesellschaft gemietet. Das beheizte Raucherzelt wird in der kühlen Jahreszeit gerne angenommen.

Wo? Alter Steinweg 31, City

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Mix it! TREND-KOLUMNE

Herr Hase

Basis der Kreation ist der feine Filterkaffee der „Herr Hase Rösterei“. Im Shaker mit Sahne verfeinert(geschüttelt, nicht gerührt!) und einem Schuss original Sasse Lagerkorn angereichert gibt ein Hauch Muskat der heißen Hausspezialität das letzte Finish. Die Rezeptur stammt eigentlich aus dem „The Dead Rabbit“, einer der bekanntesten Bars in New York, „die den Drink aber vermutlich anders nennt und leider (noch) nicht mit unserem Kaffee zubereitet“ gibt sich Schöpfer Sven Hasenclever vorerst keinen Illusionen hin. Probieren kann man die Kreation aber garantiert in seinem Café Herr Hase im Kreuzviertel.  

Wo? Herr Hase, Gertrudenstr. 19, Kreuzviertel

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Visitenschnäpsken

Altes Gasthaus Leve

Im Münsterland ist es Tradition, sonntags zu Familie und Freunden zur Visite zu gehen. Als Willkommenstrunk reicht man gerne ein „Visitenschnäpsken“. Im ALTEN GASTHAUS LEVE serviert man diese „Schnäpsken“ aber auch an allen anderen Tagen. Dazu mischt Josef Horstmöller einen feinkräutrigen „Ravenbitter“ der Vredener Brennerei Terrahe zu gleichen Teilen mit einem leicht gesüßten feinen Anisette aus dem gleichen Hause. Passt hervorragend als Digestif nach dem Essen, aber auch „einfach so“.

Wo? Alter Steinweg 37

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Homemade Limo mit Zimt

Elbén

Die hausgemachte Limonade ist der Getränkefavorit der Gäste im ELBÉN an der Scharnhorststraße.Die täglich frisch zubereitete Limonade besteht aus frisch gepresstem Zitronensaft, Minze, einer Spur Zimt und etwas Zucker.Damit die Zutaten ihre Aromen voll entfalten können, lässt die Crew sie zunächst lang in heißem Wasser ziehen. Dann wird der Ansatz mit Eiswürfeln heruntergekühlt und mit dem Zitronensaft vereint! Fruchtig-frisch mit einer eichten Zimtnote! Unbedingt probieren!

Wo? Elbén, Scharnhorststraße 25

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KENTUCKY BUCK

Bar Levin

Der „Kentucky Buck“ stammt gar nicht aus Kentucky, sondern wurde in San Francisco kreiert. Der moderne Klassiker basiert auf Bourbon-Whiskey, der durch frisch gepressten Zitronensaft, Zuckersirup, Angostura Bitter und Ginger B. sein fruchtiges Zitrus-Ingwer-Aroma entfaltet. In der neuen BAR LEVIN mit dem schummrigen Ambiente wird der Favorit des Bartenders noch mit einer Orangenzeste veredelt.

Wo? Wolbecker Str. 50-52, Hansaviertel

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„WESTFALIAN MULE“ MIT SEEBLICK

A2 am See

Die Cocktailbar im A2 Bistro über dem See kann mit einigen neuen Kreationen aufwarten. Mehr als 60 gutgemachte Drinks verzeichnet die jüngst aufgefrischte Karte, darunter z. B. den „Westfalian Mule“. Die westfälische Antwort auf den Klassiker „Moscow Mule“ basiert auf feinem „Nju Korn“ von Sasse und kommt im speziellen Glas daher. Täglich außer montags startet von 17 bis 19 Uhr die Happy Hour, in der alle Cocktails für 5,50 € den Besitzer wechseln, Jumbos für 7,50 €. Um 19 Uhr beginnt die Jumbo Hour, in der jeder Jumbo-Cocktail dann für 9,90 € zu haben ist. Den grandiosen Blick über den See gibt es übrigens kostenlos dazu!

Wo? Annette-Allee 3, Aasee-Viertel

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SHAKE IT, BABY!

Aposto

Wer Freunden mit guten und lässig gemixten Drinks imponieren möchte oder Cocktails liebt und sie gerne selbst fachmännisch mixen möchte, kann bei den erfahrenen Barkeepern des Aposto in die „Lehre“ gehen. In lockerer Atmosphäre lernt man in den Cocktailkursen Schritt für Schritt, wie die Drinks gemixt werden und welche Bar-Utensilien man dafür benötigt. Nach entsprechender Anleitung greifen die Teilnehmer selbst zum Shaker und mixen eigenhändig erfrischende Drinks aus dem Repertoire der Profis. Neben dem Handwerk wird auch der Geschmack geschult. Die Nachwuchs-Barkeeper genießen die selbstgemixten Drinks und lernen herauszuschmecken, was einen Cocktail exotisch und fruchtig oder auch unwiderstehlich und umwerfend macht. Die Kurse finden jeden Samstag von 15-17 Uhr statt, ab 8 Personen auch als exklusiver Termin. Theorie und Praxis werden von Verkostungen, Wasser und Pizzabrötchen begleitet.

Wo? Alter Steinweg 21, City

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FALSTAFF-BARFRAU DES JAHRES 2019

Rotkehlchen

Wow! Marie Rausch hat sich gerade so etwas wie einen Platz in der „Hall of Fame“ der Barmmänner und -frauen gesichert. Das Barmagazin „Falstaff“ kürte sie in der frisch erschienen 2019er Ausgabe des „Falstaff Bar- & Spirit Guide“ zur Barfrau des Jahres für den gesamten deutschsprachigen Raum – und zeichnete ganz nebenbei die Bar des Rotkehlchens mit 94 von 100 möglichen Punkten aus. Mancher Sommelier, so das Magazin, könne von der umtriebigen Bartenderin, die bislang ca. 200, z. T. preisgekrönte Cocktails kreierte, lernen: „Marie Rausch stimmt im Münsteraner ‚Rotkehlchen‘ ihre Drink-Kreationen so passgenau und geschmackssicher auf die Küche von Partner Nicklas ab, dass am Gaumen regelmäßig Aromenfeuerwerke zünden. Kreativität und Beherztheit helfen ihr dabei, vermeintliche Grenzen zu überwinden und neue Kombinationen zu schaffen – in deren Genuss man am besten kommt, wenn man bei einem Überraschungsmenü die fast schon klassisch zu nennende Cocktailbegleitung in Anspruch nimmt.“ Kein Wunder, dass etwa jeder zweite Gast genau dieses Überraschungsmenü ordert, bei dem er weder die Gerichte noch die Getränke kennt und nur eins sicher ist: Die Überraschung wird eine schöne sein!

Wo? ROTKEHLCHEN, Wasserstr. 1-3, Martiniviertel

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WINTER IN ISTANBUL

LUX Barkultur & Grillkunst

Barchef Hendrik Backers hat mit seinen Cocktail-Kreationen schon oft und sehr erfolgreich an internationalen Cocktail-Competitions teilgenommen. Definitiv preisverdächtig ist auch seine neueste Kreation „Winter in Istanbul“, einem Cocktail, der seine Kraft aus einem Doppelwacholder von Ernst bezieht. Die Tee-Infusion „Istanbul Nights“ steuert feine Gewürzaromen von Krauseminze, Anis, Zimt, Nelken, Ingwer, Koriander und Kardamom bei, Zitronensaft, Zucker und Eiweiß sorgen für ein angenehmes Verhältnis von Süße und Säure – und lassen den „Winter“ im Orient einkehren.  

Wo? Domplatz 10, City

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Spooky´s

Einen Frosch küssen – eher nicht. Zur Prinzessin wird im SPOOKY'S neuerdings erklärt, wer den kultigen Pfefferminz-Likör „Berliner Luft“ probiert. Und da Dagi und Hannes die Trendspirituose noch recht frisch im Angebot haben und das Publikum sich begeistert zeigt, ist die Prinzessinnen- Dichte in der plüschigen Bar mit der kuscheligen Wohnzimmer-Atmo aktuell imposant. Übrigens wird die Berliner Luft nach uralter Traditionsrezeptur hergestellt und kommt von jeher ohne Fisimatenten wie Gluten, Laktose oder Farbstoffe aus – und vegan ist sie auch noch.

Wo? SPOOKY'S, Hammer Str., Südviertel

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Niveauvoll entspannen

Mauritzhof Bar

Die Mauritzhof Bar ist zu jeder Jahreszeit ein Ort zum Wohlfühlen und Abschalten, ein „Wohnzimmer“ für Münsteraner und internationale Hotelgäste gleichermaßen. Inspiriert von der kosmopolitischen Eleganz der 50er sorgt der Look der Mauritzhof Bar für eine spannende Ästhetik, die die Grenze zwischen gestern, heute und morgen verschwimmen lässt. Die großzügige Fensterfront holt die angrenzende grüne Promenade direkt ins Haus. Das urbane Treiben auf Münsters „grünem Ring“ verfolgen Gäste der Mauritzhof Bar am besten mit einem guten Drink in der Hand. Im Sommer lässt man es auf der Terrasse ruhig angehen, blinzelt ins Grüne und plant bei einer guten Tasse Kaffee den Tag. Oder genießt am Abend einen Sundowner unter freiem Himmel, untermalt von chilliger Musik. Hinter dem Tresen empfängt Barchef Kaj König seine Gäste. Der versierte Bartender arbeitet gerne auch mit lokalen Spirituosen und hausgemachten Zutaten. Sein „Coffee Cocktail“ enthält beispielsweise neben Vintage Bourbon, Portwein, Cynar und Eigelb auch den 1766 Münsterländer Kaffeelikör. Ein starker und gehaltvoller Drink, der wie eine Praline auf der Zunge zergeht. Ein weiteres Muss für Gäste der Mauritzhof Bar ist auch der „Münsteraner Sour“ mit NJU Korn aus dem Münsterland, frischem Zitronensaft, hausgemachter Sugar Gomme, verschiedenen Bitters und Eiweiß. Damit präsentiert Kaj König eine der derzeit beliebtesten Cocktailtypen der Welt im regionalen Gewand. Unbedingt probieren beim nächsten Besuch in der Mauritzhof Bar!

Wo? Eisenbahnstr. 17, City

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San Miguel del barril

Besitos

Bald ist es ein Jahr her, dass Besitos Bar-Chef Gio das spanische Kult-Bier San Miguel an den Hahn genommen hat – und er hat es keinen Tag bereut, denn das süffige, feinwürzige spanische Bier ist seither ein Renner in der Tapas-Bar auf der Plaza del Toro. Gerade weil man es in Münster kaum anderswo vom Fass bekommt. Und den Unterschied zum Flaschenbier schmeckt man, weiß Gio.

Wo? BESITOS, Alter Steinweg 21, City

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