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Für mich wie immer!

FACTORY-Schnitzel

à la Eat

Das Restaurant EAT ist so etwas wie der “Esstisch” des Factory Hotels: ein zentraler Ort, an dem man gerne zusammenkommt – und das jetzt schon seit 10 Jahren! Seit der Eröffnung im Jahr 2008 ist das Kalbsschnitzel der eindeutige Gästefavorit. Auf den “Esstisch” kommt das zarte Fleisch in knuspriger Panade, nebst hausgemachter Zitronenbutter, gerösteten Erdäpfeln und einem frischen, saisonalen Salat, auf Wunsch aber auch mit Speck und Senfsauce.

Wo? An der Germania Brauerei 5, Germania Campus

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Grüne Nudeln

à la Cavete

Angesichts von Trends wie Veggie und Low Carb wirken die legendären Grünen Nudeln der Cavete sympathisch aus der Zeit gefallen. Der Popularität tut das keinen Abbruch: Die hausgemachten, selbst kreierten Nudeln sind seit 40 Jahren ein absoluter Gästefavorit in der kultigen Studi-Kneipe. Die erste Nudelmaschine brachte Gründer Lothar Weldert einst aus dem Italienurlaub mit. Die Rezepte für die Spinat-Eier-Nudeln und die Saucen sind Eigenkreationen. Als erste Studi-Kneipe der Stadt orientierte man sich bei der Namensfindung einfach am Mensa-Programm. Statt Stammessen 1 und 2 findet man seither die „Nudeln 1 + 2“ auf der Cavete-Karte. Heute bekommt man die hausgemachten, mit Käse überbackenen Nudeln in 7 Varianten. Das Rezept der beiden „Ur-Nudeln“ aber ist bis heute gleichgeblieben: „Sonst würden uns die Stammgäste aufs Dach steigen“, ist sich Inhaber Tobias Reiter sicher.

Wo? Kreuzstr. 37-38, Kuhviertel

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Spaghetti aglio olio

à la La Locanda

Einfach – aber lecker: Die Spaghetti aglio olio mit geschnetzelten Gambas werden im kleinen, atmosphärischen Ristorante an der Frauenstraße am häufigsten bestellt. Das liegt vor allem an der  Qualität der Zutaten und der punktgenauen Zubereitung. Gambas und der fein geschnittene (nicht gepresste!) Knoblauch werden auf den Punkt in Olivenöl angebraten, die Pasta al dente gekocht. Dann nimmt Jeyantha die Pfanne vom Feuer, schöpft etwas Nudelwasser hinein, würzt mit Petersilie und etwas Pfeffer und schwenkt die Nudeln kurz darin, bevor sie auf den Teller kommen.

Wo? Frauenstr. 32, Überwasserviertel

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Klassiker-Trio

à la Münsters Esszimmer

Im Esszimmer wechselt die Karte eigentlich permanent – das gehört zum Konzept des jungen, ambitionierten Restaurants in der kleinen Gasse zwischen Königsstraße und Ludgeri-Fußgängerzone. Aber drei „Standardgerichte“ gibt es dann doch auf der Esszimmerkarte, die für Stammgäste einfach dazugehören. Von Beginn an zählt der Kaiserschmarrn als Dessert oder süße Leckerei zu einer der Spezialitäten des Hauses – die Rezeptur wurde jüngst noch einmal optimiert: „Super fluffig“, schwärmt Koch Nicolas Unger. Von April bis Oktober ist außerdem das Hühnerfrikassee vom „Schickermoser Öko-Huhn“ mit Jasminreis ein Dauerbrenner auf der Karte. Das Fleisch vom freilaufenden Huhn gibt es im Winter nicht, weil es dann draußen zu kalt für das Federvieh ist. Der dritte Klassiker ist so „profan“, dass man ihn eigentlich nicht auf der Karte eines anspruchsvollen Restaurants erwarten würde. Wirklich gut gemacht, ist die reine Rinderbratwurst mittlerweile aber zum absoluten Gästefavoriten avanciert, dem Nicolas sogar eine Weinempfehlung zur Seite stellt.

Wo? Marievengasse 9, City

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Nudelsuppe vietnamesisch!

à la im Thien Kim

Die duftende vietnamesische Hu Tiêu-Suppe à la Hoi An ist der Liebling der Gäste in der Asia-Bar in der Königspassage. Serviert wird sie klassisch mit Garnelen, knusprigen Wantans, Hähnchenfleisch und asiatischen Kräutern. Zur sättigenden Suppe, die zu den Vietnam- Specials des Thien Kim zählt, gibt es einen Jasmintee oder ein Glas Wasser.

Wo? Hötteweg 9-11 (Königspassage), City

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Gamberetti e Spinaci

à la im Vapiano

In ganz Deutschland sind Spaghetti Carbonara der unangefochtene Favorit der Vapiano-Gäste. In ganz Deutschland? Nein, denn in Münster haben die Vapianobesucher seit jeher eine andere Vorliebe: Sowohl am Hafen als auch in der City werden am häufigsten die „Pasta gamberetti e spinaci“ bestellt. Zu der Sauce aus Garnelen, Grana Padano D.O.P., Basilikum-Pesto mit Pinienkernen, Babyblattspinat, Kirschtomaten, Zwiebeln und einem kleinen Schuss Sahne empfiehlt das Vapiano-Team die hausgemachten Linguine.

Wo? Königsstr. 51, City und Hafenplatz 10, Kreativkai

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Pizza Margherita

à la Café Med

Es sind vor allem die einfachen Dinge, die die Gäste an der Küche des Café Med schätzen. „Ob ein Pizzabäcker sein Handwerk versteht, weiß man, wenn man seine Margherita probiert hat“, ist sich Wirt Roberto Turchetto sicher. Der richtige Teig auf den Punkt im Ofen gebacken, ein guter Mozzarella, etwas Olivenöl und saftige italienische Tomaten – e basta! Was es bedeutet, dass diese Urpizza aus Sizilien noch immer zu den beliebtesten Pizzen im lebhaften Ristorante am Hafen zählt, spricht deshalb wohl für sich selbst.

Wo? Hafenweg 26a, Hafen

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Allerlei aus Fluss und Meer

à la Fischbrathalle

„Mein Vater hatte die Idee zu diesem Gericht“, erinnert sich Junior-Chef Till Meyer. Je eine gebratene, eine gekochte, eine gebackene und eine kalte Spezialität kombinierte er zu einem gemischten Fischteller der Saison und nannte ihn „Allerlei aus Fluss und Meer“. Die Zutaten variieren nach Saison – je nach dem, was gerade am frischesten ist. Die Gäste lieben dieses Angebot, das nach dem Motto „von allem ein Bisschen“ mit einem bunten Salatteller auf den Tisch kommt.

Wo? Schlaunstr. 8, am Buddenturm

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Himmel un Ääd

à la Früh bis Spät

„Himmel und Erde“ ist seit Napoleons Zeiten in Westfalen wie auch im Rheinland eine Spezialität. Die Mischung aus Apfelkompott (steht für den Himmel, weil die Äpfel in der Höhe wachsen) und Kartoffelpüree (steht für die Erde, wo die Kartoffeln reifen) ist aber vor allem in der rheinischen Tiefebene ein beliebtes Essen. In Axel Brökers kölschem Kneipen-Restaurant verbirgt sich hinter dem Brauhaus-Klassiker ein zünftiger Mix aus Blutwurst mit Äpfeln, Zwiebeln, Kartoffelpüree und Apfelkompott. Wer auf den Geschmack gekommen ist: Das „Früh bis spät“ hat noch viele weitere Gerichte aus der Jecken-Hochburg im Repertoire – z.B. Muhre Jubbel, Flönz, Halve Hähne oder Rheinischen Sauerbraten.

Wo? Alter Steinweg 31, City

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Bunte Nudeln

à la Kasi's Kling Klang

Seit mehr als 30 Jahren sind die legendären bunten Nudeln ein absoluter Klassiker im Kling-Klang. Als Inhaber Kasi vor ein paar Jahren die Karte überarbeiten und dem Klassiker eine Pause gönnen wollte, hätte er fast eine Revolution unter den Stammgästen ausgelöst! Also gibt es den deftigen Auflauf heute wie damals in unveränderter Rezeptur: Spiralnudeln in drei Farben, Sauce Hollandaise und Hackfleisch werden von drei Sorten Käse getoppt und im Ofen überbacken. Lecker, sättigend – und eine gute „Grundlage“ für lange Nächte mit Freunden.

Wo? Erphostr. 2, Erphoviertel

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Westfälisches Krüstchen

à la Kleiner Kiepenkerl

Mit großem Abstand auf Platz 1 der häufigsten Bestellungen liegt im Traditionshaus am Kiepenkerl ein typisch Münsterländer Klassiker: das Westfälische Krüstchen. Dieses kleine panierte Schweineschnitzel mit geschmorten Zwiebeln und Champignons wird auf Toast und mit einem Spiegelei serviert. Dazu gibt es eine bunte Salatbeilage und auf Wunsch goldbraune Bratkartoffeln.

Wo? Spiekerhof 47, am Kiepenkerl

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Westfälisches Zwiebelf leisch

à la Stuhlmacher

Das Zwiebelfleisch ist eine kleine Delikatesse der westfälischen Küche – und seit einer kleinen Ewigkeit eine feste Größe auf der Karte des Traditionsgasthauses. Auch wenn es zwischenzeitlich eine bayrische Variante mit Brühe gab, ist bis heute die klassische Zwiebelsauce der Favorit der Gäste.

Wo? Prinzipalmarkt 6-7, City

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Apfelsalat

à la Peters Weinbar

Fantasievolle Salate stehen neben Flammkuchen ganz oben in der Gunst der Gäste in Peters Weinbar. Ein echter Klassiker ist z.B. der von Küchenchef Franz Nemann höchstpersönlich kreierte Apfelsalat. Kapernäpfel, Granatapfelkerne, Apfelchips und frische Äpfel, am besten der Sorte Jonagold wegen der „angenehmen Säure“, kombiniert er mit Blattsalaten, Walnüssen, Serrano-Schinken und einer Honig-Senf-Vinaigrette. Dazu passt ein Riesling, der an den Duft von Pfirsichen und Maracuja erinnert. Mittelmeer – wir kommen!

Wo? Warendorfer Str. 22, Mauritz-/Erphoviertel

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Eisbein

à la Pinkus Müller

Die Küche von Pinkus Müller ist kompromisslos bodenständig und kein Experimentierfeld für Modetrends. Hier kommen traditionelle Gerichte mit regionalen Zutaten und nach Hausmacherart auf den Tisch. Und was könnte regionaltypischer für das Münsterland sein als Schweinefleisch? Ganz oben auf der Favoritenliste der Gäste steht dabei das klassische Eisbein. Zart am Knochen gegart, ist dieses Stück besonders aromatisch und auf jeden Fall eine Portion zum ordentlich Sattwerden. In der Altbierküche mit dem gemütlichen Ambiente steht es mit dem unbedingt dazugehörigen Sauerkraut und hausgemachtem Kartoffelstampf auf der Karte.

Wo? Kreuzstr. 4-10, Altstadt

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„Tischlein, deck dich“

à la Rotkelchen

Das 6-Gang-Überraschungsmenü mit dem märchenhaften Namen ist der „Bestseller“ im Rotkehlchen – und genial für alle, die Überraschungen lieben. Wie von Zauberhand deckt sich der Tisch in der charmanten Location mit einem 6-Gang-Menü aus der kreativen und auf Nachhaltigkeit bedachten Küche von Nicklas Rausch. „Tischlein, deck dich“ bekommt man auf Wunsch auch mit passender Cocktail- oder Gin Tonic- Begleitung. Und wer Maries ausgezeichnete Drinks noch nicht probiert hat, sich aber an die komplette Begleitung nicht herantraut, sollte sich wenigstens im „Abspann“ einen Cocktail gönnen. Es lohnt sich!

Wo? Wasserstr. 1-3, Martiniviertel

 

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