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Neue Lokale!

Lokalklassiker neu belebt!

RICKS CAFÉ WEINBAR & VINOTHEK

Ricks Café zählt zu den Evergreens unter Münsters Lokalen. Bereits seit den 80er Jahren ist es ein echter Gastro-Fixpunkt auf der Aegidiistraße auf halbem Weg zwischen Landesmuseum und Aasee. Als das schöne Café jetzt einen neuen Pächter suchte, mussten Leo & Salvatore Marco Squillace nicht lange überlegen. Schließlich betreibt das Vater-Sohn Gespann auch das unmittelbar benachbarte Ristorante Dell Isola – und eine temperamentvolle Weinbar & Vinothek ergänzt ihr Konzept perfekt.

Täglich ab 11 Uhr soll ab Oktober durchgehend bis in den späten Abend geöffnet sein, wenn alles klappt. Was es gibt? Natürlich guten italienischen Kaffee aus der großen Siebträger-Maschine und eine fair bepreiste Tagespasta als Mittagstisch. Nachmittags und abends locken zudem klassische italienische Häppchen wie Tramezzini, die italienische Variante des getoasteten Sandwichs oder Piadina – lecker gefüllte Fladenbrote. Tagsüber klassisches italienisches Straßencafé wird das Ricks abends zur Weinbar. Wählen kann man aus gut 50-60 italienischen Varianten aus Leos gut gefülltem Weinkeller, von denen ca. 10 bis 15 im offenen Ausschank sein werden. Dazu schmecken wechselnde Antipasti wie Vitello Tonnato, Carpaccio oder Bruschetta oder auch mal ein Pinsa Romana – die römische Variante der Pizza. Und hin und wieder plant Leo sogar abends spontan noch ein besonderes Pastagericht live im Ricks zuzubereiten. Ein wenig renovieren möchten die Zwei natürlich auch. Das soll aber peu-a-peu über die nächsten Monate passieren.

 

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Jetzt an neuer Adresse!

Fegefeuer

Fans der kultigen Taverne an der Von-Kluck-Straße standen in den letzten Wochen womöglich mit Schnappatmung vor verriegelten Türen: Das Fegefeuer geschlossen? Vielleicht für immer? Nein, ruhig bleiben und weiteratmen: Das Fegefeuer ist nur „aufgestiegen“ – in die Engelstraße!

Gerüchten zufolge soll das Team um Katrin, Gunnar und Dirk seither ein seltsames Leuchten umgeben. Verdient hätten sie sich eine Gloriole allemal, denn den Umbau des ehemaligen Odysseus haben sie „nebenbei“ komplett in Eigenleistung gestemmt. Ende August ist das Fegefeuer an die neue Adresse gezogen, an der es ab dem nächsten Jahr auch einen großen Innenhofbiergarten geben wird. Gevatter Tod ist natürlich ebenso mitgekommen zu den Engeln wie das „Zimmer über Kopf“ – und natürlich jede Menge weitere Deko. Aber genauso klar ist, dass das Team die Gunst der Stunde dazu genutzt hat, das Fegefeuer wieder ein wenig neu zu erfinden. Und weil die neuen Räumlichkeiten größer sind, gab es dazu jede Menge Gelegenheit. Wie die Küchencrew den Umzug aus dunklen Katakomben ans Tageslicht verkraftet, bleibt abzuwarten. Auf Feines und Handfestes, kreativ kombiniert und spannend inszeniert, aus guten regionalen Zutaten, fleischlich oder vegan, darf man sich aber auch weiterhin freuen. Die Karte bleibt erstmal dieselbe – mit zwei Ausnahmen: Eine kleine, feine Rumauswahl ergänzt das Sortiment an Met, Fruchtweinen, (Spezial-) Bieren und Co. Und es gibt ein neuen „Klassiker“ auf der Speisekarte.

Wo? Engelstr. 60, Bahnhofsviertel, fegefeuer-muenster.de, Tel. 0251-5389638

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„EVERYBUNNY NEEDS SOMEBUNNY TO BREW!“

Herr Hase

Die Kaffeebar „Herr Hase“ an der Gertrudenstraße ist nicht mehr aus Münsters Café- Szene wegzudenken! Und weil die Münsteraner (und nicht nur die) die Kaffeebar und den Kaffee von Herr Hase lieben, gibt es jetzt einen zweiten „Hasenbau“ – an der Ostmarkstraße!

Nach 2019 wurde die Kaffeebar „Herr Hase“ auch 2021 von den MÜNSTER GEHT AUS-Lesern zum „Café des Jahres“ gewählt. Und das Magazin FEINSCHMECKER bestätigt unseren Leser*innen einen guten Geschmack – und zeichnete Herr Hase als eine der besten Cafés & Röstereien in Deutschland aus. Wie schön, dass es die Kaffeebar jetzt gleich zweimal gibt! Ganz nach dem Motto „EVERYBUNNY NEEDS SOMEBUNNY TO BREW“ serviert HERR HASE seine Kaffeespezialitäten jetzt auch an der Ostmarkstraße – an ausgesprochen guter und traditionsreicher Adresse. Im auffälligen Eckhaus mit der sonnenverwöhnten Terrasse war zuvor lange Carmelo Caputos Villa Medici und zuletzt das Klein Marrakesch zuhause. Die neue, stilvolle Einrichtung der Kaffeebar kombiniert Einflüsse original Wiener Kaffeehäuser mit wunderschönem modernen Design, echten Klassikern und einem warmen (und sehenswerten!) Lichtkonzept zu einem durch und durch gemütlichen Ambiente.

Wo? Ostmarkstr. 15, Erphoviertel und Gertrudenstr. 19, Kreuzviertel herr-hase.com, Tel. 0251 32707312

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Neues Viertelcafé in Klein Muffi

Pauls Café

Gefühlt mindestens 100 Jahre war an diesem Ort das legendäre Café Walbaum zu Hause. Hier traf sich das Ostviertel oder „Klein Muffi“, wie es die Viertelbewohnerseit jeher liebevoll nennen, zu Kaffee und Kuchen und auf den ein oder anderen Plausch. An diese Tradition möchte das Team von Paul’s Café jetzt andocken.

Nicht umsonst erinnert der Name des neuen Lokals an den einstigen Café- und Bäckerei- Gründer Paul Walbaum. Das Konzept hingegen ist nagelneu. Hell, gemütlich und ungekünstelt kommt das lebhafte Café mit seinen 40 Innenund imposanten 80 Außenplätzen daher. Viel Platz also für alle. Junge Mütter mit Kinderwagen sieht man hier ebenso wie ältere Viertelbewohner oder Studenten.

Paul´s & Paulinchen...

… sind zwei Konzepte nebeneinander, die unterschiedliche Eingänge haben. Während das Paulinchen von 7 bis 13.30 Uhr den klassischen Backwaren- und Schülerbedarf vom Schokokussbrötchen bis zur bunten Tüte nachkommt, ist das Paul´s ab 10.30 Uhr ganz auf gemütlichen Cafébetrieb ausgerichtet. Zum Säuseln und Zischen der großen Siebträgerkaffeemaschine kann man es sich hier richtig gutgehen lassen.

Wo? Andreas Hofer Str. 12 / Ecke Hoffschultestr., Ostviertel (Klein Muffi)

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Innovatives Bowl-Konzept an der Königsstraße!

YAYA Bowls

Bunt, lecker und fix zusammengestellt: Bowls machen einfach gute Laune – und sind dazu noch sehr gesund. Der besondere Clou bei YAYA-Bowls: Die Bowl unserer Wahl wird voll automatisiert durch eine ausgefeilte Roboter-Technik, vom Team liebevoll „YAYA-Bots” genannt, zubereitet. Klingt nach Science Fiction, funktioniert aber bestens!

Das innovative Bowl-Konzept setzt dabei auf eine Fülle frischer Zutaten: möglichst regional und umweltfreundlich angebaut. Der Anspruch von Geschäftsleiter Dennis Grote: „Gutes Essen sehen wir als ganzheitliches Erlebnis, das sich heute mehr denn je an die persönlichen Ansprüche und Ernährungsgewohnheiten anpasst. Ob vegetarisch, vegan, glutenfrei oder High Protein, gesund und lecker soll es sein – und preislich attraktiv.” Und wie war das mit den Bots? Ganz einfach: Wir bestellen per App online oder direkt am Terminal im Laden. Sodann beginnt unser „YAYA-Bot” ganz automatisch mit der knackfrischen Zubereitung. Der Vorteil: Die Qualität ist garantiert gleichbleibend hochwertig und alle Zutaten werden dank intelligenter Vor- und Zubereitung effizient verwertet. Die Verschwendung von Lebensmitteln soll so bewusst auf einem Minimum gehalten werden. Das finale Topping übernehmen die Mitarbeiter vor Ort: Ganz individuell nach Wunsch vervollständigen sie unsere Bowls mit frischem Gemüse, Körnern, Kräutern und Saucen. Bunt, tropisch, gemütlich: Auch das Interieur weiß zu überzeugen und bietet eine feine Wohlfühlatmosphäre. Hier lassen wir es uns gerne schmecken!

Wo? Königsstraße 45 Tel. 0175 51470977, yaya-bowls.de

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Französisch genießen in Rinkerode

Montmartre

Axel Seitz ist in Münster kein Unbekannter. In den 90er Jahren lenkte er die Geschicke des legendären Odeons, das als Club und Live-Bühne bei vielen bis heute in bester Erinnerung ist.

Danach entdeckte er sein Faible für die französische Lebensart und eröffnete das Café Montmartre an der Wolbecker Straße, mit dem er später in Berlin in Serie gehen sollte. Eigentlich waren jetzt längst alle Cafés in gute Hände übergeben. Axel zog es nach Rinkerode, wo er seither das ehemalige Antik Café bewohnt. Aber irgendwann juckte es den Gastronomen doch wieder – auch weil viele sich ein Revival des schönen Ausflugsziels wünschten. Schließlich war das Gartencafé Montmartre geboren und flugs stand auch ein Unterhaltungsprogramm mit Lesungen und kleinen Konzerten, zunächst ‚nur‘ an den Wochenenden. Ab dem Spätsommer geht Axel jetzt in die Vollen und hat dann von Freitag bis Montag ab 10 Uhr durchgehend und auch drinnen geöffnet. Die Spanne kulinarischer Leckerbissen reicht vom Pariser Petit Dejeuner mit lauwarmen Croissants und einem Cafe´au Lait über französische Weine, Kuchen bis zu herzhaften Flammkuchen.

Wo? Alte Dorfstraße 1, 48317 Drensteinfurt-Rinkerode, Tel. 02538 7309881, monmartrerinkerode.de

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We Love Bubble Tea!

TEEAMO

Fruchtig, spritzig, lecker: Das Kultgetränk, das in Südostasien fester Bestandteil der dortigen Kultur ist, und in den frühen 2010er-Jahren erstmalig den deutschen Markt erreichte, ist auch in Münster richtig beliebt. Wie schön, dass TEEAMO nun seit rund einem Jahr das Aegidiiviertel bereichert.

Bubble Tea – was genau ist das nochmal? Das sympathische Betreiber-Paar bestehend aus Ting-Ting Zhuo und Huy Truong (die mit TEENJOY übrigens eine weitere erfolgreiche Bubble Tea-Dependance an der Ludgeristraße leiten) hat es uns erläutert: Die Basis des Getränks besteht zumeist aus grünem, schwarzem oder Früchtetee. Beliebt sind aber auch die Milch-, Joghurtoder Soda-Varianten. Hinzu kommt ein Sirup nach Wahl: Ob Litschi, Mango, Passionsfrucht oder Schokolade – für jede Geschmacksrichtung ist etwas dabei. Das Highlight sind die bunten, fruchtigen Kügelchen: Die haselnussgroßen Bubbles sind üblicherweise aus Tapioka, der Maniokwurzel, hergestellt und in Sirup eingelegt. Es gibt auch Bubbles mit flüssiger Füllung, die im Mund zerplatzen – die „Popping Bobas“. Diese bestehen aus Algenstärke und Fruchtsaft. Neben den Bubbles können auch andere Toppings, wie zum Beispiel die gel-artigen „Jellys“, die ein wenig an die Konsistenz von Gummibärchen erinnern, hinzugefügt werden.

Täglich mixt das TEEAMO-Team hier viele verschiedene Bubble Tea-Kreationen zusammen. Ganz nach Kundenwunsch werden Tees, Bubbles und Sirups kombiniert und im Hochleistungsmixer zu einem leckeren Gaumenschmaus zusammengemischt. Und wer angesichts des großen Angebots anfangs überfordert ist, der lässt sich vom kompetenten Team einfach beraten, was gut zusammen schmeckt.

Im Innenhof des Aegidiimarkts finden wir den niedlich eingerichteten TEEAMO-Store hinter großen gläsernen Türen. Das Highlight der Inneneinrichtung: Eine große Seitenwand ist komplett mit Moos verkleidet. Diese sorgt nicht nur für eine gute Raum-Atmosphäre, sondern eignet sich auch hervorragend als Hintergrund-Kulisse für ein Selfie von euch, euren Freunden – und natürlich eurem Lieblings-Bubble Tea. Für zusätzliche Gemütlichkeit hängen funkelnde Lichterketten von der Decke. Und daran befestigt: Fotos von Gästen und dem Team. An der Theke finden sich außerdem niedliche Accessoires wie plüschige Schlüsselanhänger, Jutebeutel mit TEEAMO-Aufschrift und Co. Hier macht das Verweilen Spaß!

Eines ist Huy und Ting-Ting übrigens besonders wichtig: „Bubble Tea muss nicht ungesund sein.” Daher wird bei TEEAMO bewusst mit wenig Zucker gearbeitet, stets frisches Obst verwendet und die Tees jederzeit frisch aufgebrüht. Und wer es doch gerne etwas süßer mag, lässt einfach individuell nachsüßen.

Wo? Aegidiimarkt 3, Aegidiiviertel, Instagram: @teeamo_ms

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Wie am Meer!

Düne Münster

Sand, Strandflieder, weite Sicht – hier kommt Nordsee-Feeling auf! Den langen Weg bis zur Küste müssen wir dafür allerdings nicht auf uns nehmen: Eine gemütliche Fahrradtour nach Hiltrup führt uns entlang des Dortmund-Ems-Kanals direkt zu Münsters DÜNE, einer entspannten Kombi aus Restaurant und Beach Bar zwischen Kanal und Hiltruper See.

Herzstück – und Namensgeber – des im letzten Jahr eröffneten Restaurants ist der atmosphärische Außenbereich mit 270-Grad-Terrasse und Sandstrandbereich. Eingerahmt von Dünengras, Strandflieder und Kartoffelrosen dürfen die Gäste es sich hier im Sommer herrlich gemütlich machen. Angenehm beschattet unter großen Schirmen laden Liegestühle zum Relaxen ein. Die Füße im Sand vergraben und ein kühles Getränk in der Hand, lässt es sich mit Blick auf den Kanal wunderbar entspannen. Spielt das Wetter einmal nicht so mit, lockt der kuschelige Innenbereich, den Amir Semsarilar und Melani Surlaim letztes Jahr mit viel Herzblut und in Eigenregie liebevoll renoviert haben. Rund um die alte Theke, die die beiden als zentrales Charakterstück des Raumes behalten haben, stehen große, selbstgebaute Tische. Beeindruckende Landschaftsfotografien schmücken die großen Wände unter hohen Decken. Viel Holz, warme Farben und Teppiche sorgen für Gemütlichkeit. Das Küchen-Team versorgt die Gäste mit feinen mediterranen Speisen. Ob Pizza oder Pasta, Dorade oder Seezunge, Salate oder Fleischgerichte. Und wer “nur” für den Drink zum Sonnenuntergang kommt, findet auf der Getränkekarte reichlich Auswahl.

Wo? Zum Hiltruper See 139, Münster-Hiltrup, Tel. 02501 – 16051, duenemuenster.de

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Perus kleine Schätze

MUNAY

Die peruanische Küche ist ein echter Geheimtipp und zählt für viele aktuell zu spannendsten der Welt. Traditionelle Gerichte der Indigos treffen dabei auf spanische und asiatische Einflüsse. Pepe und Gabriela sind gebürtige Peruaner und langjährige Münsteraner. Mit ihrem neuen Café & Restaurant möchten Sie uns die vielfältige Küche und fröhliche Lebensart ihres Heimatlandes in den Anden nahebringen.

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Portugiesische Bar mit kleinen Tapas!

Península

Aus der Tapasbar Peniche im Geistviertel ist Mitte Juli das Penìnsula geworden. Mit südlicher Entspanntheit möchte Paulo Delgado hier eine lockere iberische Bar etablieren, in die man nach Feierabend ganz selbstverständlich zum Wein oder Bier und auf ein paar Häppchen einkehren kann.

Ein unkomplizierter Vierteltreff also, wie man ihn auch in seiner portugiesischen Heimat finden könnte. Für den kleinen Hunger serviert Paulo hier leckere iberische Käse- und Schinkenteller, Oliven und delikate Dips zu selbstgebackenem Brot. Aber auch Stockfisch-Kroketten und gefüllte Teigtaschen, die, wie auf der iberischen Halbinsel üblich, auf der Theke hinter einer Glas-Vitrine Appetit machen. „Ich wollte ein Lokal eröffnen, in dem ich nicht auf viel Personal angewiesen bin, das ich auch ganz allein als echter Gastgeber bewirtschaften kann“, erläutert Paulo. Ein Job, der ihm im Blut liegt. Das Lokal hat er jetzt etwas offener und gemütlicher gestaltet und Weinregale ins Interieur des Gastraums integriert. „Die Atmosphäre soll insgesamt lockerer und kommunikativer sein“. Ein echter Tipp für einen gemütlichen Sommerabend ist übrigens auch die lauschige, unter Bäumen gelegene Terrasse direkt vor dem Lokal. Peniche im Penìnsula

Peniche...

... ist eine kleine Hafenstadt an der Atlantikküste zwischen Lissabon und Porto und die Heimat von Paulo Delgado. Eine Wand mit schönen alten Schwarz-Weiss-Aufnahmen erinnert auch in seinem neuen Lokal an das pittoreske Städtchen, das übrigens auf einer Halbinsel (portugiesisch „Penìnsula“) gelegen ist.

Wo? Straßburger Weg 105, Süd-/Geistviertel, Tel. 0251 39486088

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Neues Restaurant im Mauritzhof Hotel!

RECKOS Restaurant & Bar

Das Mauritzhof Hotel ist vor wenigen Jahren liebevoll und wunderschön modernisiert worden. Jetzt weht auch in kulinarischer Form frischer Wind: Seit kurzem residiert mit dem RECKOS rund um Sternekoch Marcus Noack ein feines Restaurant in den geschmackvollen Räumlichkeiten des Design-Hotels. 

In der Hauptrolle? Aufregende Kulinarik aus aller Welt. International orientiert, regional inspiriert, immer mit eigener Note: So lässt sich die Küche beschreiben, die der international renommierte Sternekoch kreiert. Kulinarisch in der Welt zu Hause, weiß Marcus Noack internationale mit regionaler Kochkunst zu verbinden und serviert Feines von Nah und Fern. Wirklich jede Zutat wird bewusst ausgesucht, denn es wird ausschließlich saisonal gekocht. Mit jeder Jahreszeit zaubert Noack neue, spannende Gerichte. Im Mittelpunkt stehen dabei heimische Produkte, regionale Produzenten und kurze Anfahrtswege. Ganz nach der Devise: Hervorragend essen  - aber bitte nachhaltig. 

Und nach dem Essen? Reckos Bar! Ob ein Martini auf der Terrasse, ein aufwendig gemixter Cocktail, ein erlesener Wein - oder ganz einfach ein doppelter Espresso: Reckos Bar ist ein idealer Ort, um in zeitlos-eleganter Atmosphäre einen leckeren Drink zu genießen, einen ereignisreichen Tag ausklingen zu lassen oder sich mit Freunden zu treffen. Übrigens: Das RECKOS im Mauritzhof Hotel liegt direkt an der grünen Promenade und trotzdem inmitten der Stadt. Kurze Wege zu Fuß, mit der Leeze oder dem Bus sind garantiert.   Wo? RECKOS Restaurant & Bar im Mauritzhof Hotel Münster, Eisenbahnstraße 17, City-Ost.

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Kulturcafé am Kanal!

YOLK

Im August 2021 haben Kathrin Cooley und Yochanan Rauert das YOLK im Bennohaus eröffnet. Eine charmante Mischung aus Eventlocation und Kulturcafé – die die beiden auch liebevoll als Multitalent unter den Münsteraner Gastronomiekonzepten beschreiben.

Aber einmal ganz von vorne: Alles begann mit der öffentlichen Ausschreibung der leerstehenden Gastronomie- Fläche im Bennohaus. Kathy und Yochi waren dem Reiz der charmanten Räumlichkeiten auf mehreren Ebenen, viel Glas, freiliegenden Stahlträgern und der großen Terrasse mit Kanalblick im Nu erlegen. Auch die direkte Anbindung ans Bennohaus ließ bei den beiden gastroerfahrenen Kreativ-Köpfen die Ideen sprudeln. Schnell war klar: „Hier wollen wir wieder Leben reinbringen.” Gesagt, getan: Mit ganz viel Herzblut und in Eigenregie begann das Duo mit der Renovierung. Hier wurden kleine, gemütliche Ecken geschaffen – dort die alten Stühle und Sitzbänke neu gepolstert. Von der Decke hangeln sich Hängepflanzen und die überdachte Terrasse unter der alten Weide lockt nach draußen. Von dem großen Balkon genießt man einen phänomenalen Blick auf den Kanal. Kultur & Kulinarik Das gibt’s: Neben Kaffeespezialitäten, den selbst hergestellten Backwaren (von Kathy und Bäckerin Kristina) sowie kalten und warmen Köstlichkeiten bietet das YOLK einen Raum für Kunst- und Kulturschaffende sowie freie Veranstaltungsformate: Regelmäßig finden Musik-Veranstaltungen, Lesungen oder Vernissagen statt – übrigens sowohl in Kooperation mit dem Bennohaus als auch auf Initiative von interessierten Künstlern, die einen Aufführungsort oder eine Ausstellungsfläche suchen. Tipp: An Samstagen kann das Café für Veranstaltungen gemietet werden.

Wo? Bennostraße 5, Herz-Jesu-Viertel / "Klein Muffi", www.yolk.ms

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Münsters Kölsch-Enklave geht in Serie!

FRÜH BIS SPÄT AM CAMPUS

„Dieses Gefühl, das alles passt bei einem Lokal, das hatte ich nur zweimal im Leben“, gibt Vollblutgastronom Axel Bröker unumwunden zu. Und beschreibt damit seine Emotion, die ihn überkam, als er – zunächst eigentlich gar nicht wirklich interessiert – die Räume des ehemaligen Restaurants Mole am Germania-Campus besichtigte.

Eine lange Autofahrt mit Diktiergerät später („… dabei kann ich die klarsten Gedanken fassen“) stand fest: Ab Oktober 2021 wird es ein zweites „Früh bis Spät“ in Münster geben. Das Konzept? Genau dasselbe wie am Alter Steinweg. Warum auch etwas ändern, das so gut funktioniert? Pittermännchen, Köbese, rheinische Küche, viel Fußball auf allen Kanälen und jede Menge gute Laune – nicht nur im Karneval. Dienstag bis Freitag ab 17 Uhr und zur Sky-Konferenz ab Samstag und Sonntag hat das neue Früh am Campus ab 15 Uhr geöffnet. Auf weitläufigen und mit Hochtischen und langen Bänken ausgestatteten 300 qm finden ca. 120 Personen Platz. Hinter den bodentiefen Fenstern locken sommertags zudem 140 Plätze auf dem Schwimmponton des kleinen Campus-Sees. Ab sofort können Tische reserviert werden unter info@fruehbisspaet-germaniacampus.de

Wo? Dorpatweg 10, fruehbisspaet.de, Tel. 0251 37991133

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Ab dem Herbst an der Marktallee

PAIN & GÂTEAU

Das Pain & Gâteau ist ein Erfolgsmodell! Seit 12 Jahren bereits bereichert es mit französischer Lebensart, duftig-weichen Brioches, zarten Petit Fours und raffinierten Tartes & Quiches die Münsteraner Altstadt. Jetzt bekommen das Haupthaus am Michaelisplatz und die „Dependancen“ in Handorf und Gremmendorf Gesellschaft – vom neuen Pain & Gâteau in Hiltrup!

Christopher Krimphove freut sich schon auf die Eröffnung: „Ich glaube, ein französisches Café in allerbester Marktalleelage hat Hiltrup noch gefehlt.“ Das entsteht zurzeit in den Räumen des Traditionscafés Klostermann, die aufwendig umgestaltet werden, um das Café für die Zukunft zu rüsten und es optisch dem Pain & Gateau-Konzept anzugleichen. Neben gutgemachten französischen Köstlichkeiten, die die Gäste vom Frühstück bis zum Abend durch den Tag begleiten, dürfen sich die Hiltruper auch auf eine neue Festlocation freuen. Denn das elegante Café kann man auch für private Feste, Betriebsfeiern oder Tagungen nutzen. Modernes Tagungsequipment ist selbstverständlich vorhanden.

Wo? Marktallee 49, krimphove.de

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Trink- und Essbar im ehemaligen Schoppenstecher

MONO

Mit dieser Neueröffnung schließt sich ein Kreis. Schon als Kleinkind saß Stefanie Peters auf den Barhockern ihres neuen Lokals. Denn ihre Eltern betrieben an gleicher Stelle in den 70ern das Restaurant „Monokel“. In den 40 Jahren dazwischen war hier mit dem Schoppenstecher ebenfalls eine echte Münstersche Gastroinstitution zuhause. An beide Lokale möchte Stefanie mit ihrem Mono locker anknüpfen – und gleichzeitig frischen Wind in das frisch renovierte Traditionslokal an der Hörsterstraße bringen.

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Bretonische Crêpes in Herzhaft und Süß

Maison Morel

Münster hat wieder eine Crêperie – und was für eine! Sternekoch Frédéric Morel setzt mit seiner authentisch-bretonischen Crêperie seiner Heimat, der Bretagne, ein kleines kulinarisches Denkmal.

Crêpes zu essen, hat Tradition in der Bretagne: Die hauchdünnen Eierkuchen aus Buchweizen- oder Weizenmehl sind das Nationalgericht der rauen, windumtosten Region am Atlantik im Nordwesten Frankreichs. Crêperien gibt es in so gut wie jedem Dorf. Beliebt sind sie als Ort für ein schnelles Mittagessen, vor allem aber als Restaurant, in dem man sich mit Familie und Freunden trifft und die leckeren Kuchen in mehreren „Gängen“ verspeist. Das alles geht natürlich seit Mai auch im Maison Morel. Schwarz-weiße Caféhaus-Tische, filigrane Stühle und ein umwerfender Fliesenboden bestimmen das modern-bretonische Interieur. Crêpes – oder „Krampouezenn“, wie die Bretonen sie nennen, gibt es hier in vielen verschiedenen herzhaften und süßen Varianten. Grundlage der herzhaften Kuchen ist ein Teig aus Buchweizenmehl, der von Natur aus glutenfrei ist. Die süßen basieren auf einem Weizenmehlteig – und alle auf Originalrezepten von Madame Morel, Frédérics Mutter. Da gibt es Crêpes mit Jakobsmuscheln, Lauch à la Crème und Emmentaler, mit Champignons à la Crème und karamellisierten Zwiebeln oder mit Pilzen, Speckwürfeln und bretonischer Kuttelwurst. Dazu trinkt man bretonischen Cidre aus Steinguttassen. Süße Varianten wie „La Bretonne“ mit Apfel, Salzbutterkaramell, Chantilly und karamellisierten Mandeln werden gerne – nebst einem Petit Café – als Dessert bestellt. Verschiedene Salate und eine ansprechende Auswahl an Cidres, Bieren, Aperitifs, Cocktails und alkoholfreien Getränken runden den Genuss à la Breizh ab.

Wo? Alter Fischmarkt 11 a, City, maison-morel.de, Tel. 0251/39586625

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Wie neu: Feinwarenhandlung mit kleinem Lokal

Rotkehlchen

Nicklas & Maries Rotkehlchen hat sich gemausert – vom Restaurant zur „Feinwarenhandlung mit kleinem Lokal“.

Das neue Konzept des Rotkehlchens ähnelt dem italienischer Feinwarenläden, in denen man die angebotenen Köstlichkeiten auch probieren kann, einen Kaffee bekommt – oder auch kleine Gerichte. Das Rotkehlchen setzt dabei ganz auf eine Fülle guter Produkte von langjährigen Lieferanten, die von jeher einen großen Anteil am guten Geschmack der Rotkehlchen-Leckerbissen haben: Artgerecht produziertes Fleisch vom Sandsteinhof in Havixbeck oder Maria Büning, Fisch und Garnelen aus nachhaltiger Zucht findet man stets hinter der imposanten Frischetheke vor der offenen Küche.

Regionale Biere, Münsterländer Spirituosen, besondere Weine, feine Öle aus der Ölmühle Schönefeld, roestbar-Kaffee und handgemachte Papeterie füllen die wunderschönen Regale und Glasvitrinen, die Marie und Nicklas preloved zusammengesucht haben.

Maries berühmte Cocktails gibt es jetzt auch vorgemixt als „to go“-Variante ebenso wie handgemachte Saucen und besondere Gerichte, die im Nu daheim fertiggekocht sind.

Kurz: Aus dem Rotkehlchen ist ein kleines Paradies wunderbarer Köstlichkeiten und besonderer Dinge geworden.

Tipp: Mi.-Sa. von 12 bis 16 Uhr lädt das Rotkehlchen zum Mittagstisch. Und das Vögelchen hat noch sooo viele Ideen: Geplant sind u.a. Cocktail- und Themenabende sowie Kochkurse. Und wer einen Tastingroom für eigene Angebote benötigt, kann das Rotkehlchen dafür exklusiv anmieten.

Wo? Wasserstr. 1-3, Martiniviertel

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Più bello e più grande!

IL PIZZAIOLO AM HANSARING

Lange Zeit hatte sich das Il Pizzaiolo am Hansaring coronabedingt ganz auf den Lieferund ToGo-Service konzentriert – mit viel Erfolg und einer mittlerweile stattlichen eigenen Bike-Flotte. Seit Anfang Juli ist die Pizzeria jetzt auch wieder innen geöffnet – und schöner und größer denn je. Auf den Liefer- und ToGo-Service muss trotzdem niemand verzichten, der ist gleich nebenan mit einem eigenen Ladenlokal voll durchgestartet.

Die Wände frisch gestrichen, Boden und Theke neugestaltet: das neue Il Pizzaiolo am Hansaring kann sich wahrlich sehen lassen. Und vor dem lebhaften Lokal, in dem sich alles um die berühmte Pizza-Variante aus Neapel dreht, reichen die aussichtsreichen Außenplätze entlang der großen Fensterfront jetzt bis zur Dortmunder Straße. Pizza-Service & ToGo-Treff Aus dem einstigen FOK-Imbiss haben die gemeinsamen Inhaber Alessandro und Kolja jetzt den modernen Il Pizzaiolo-„Imbiss“ gemacht. Von hier aus schwärmen die zahlreichen Pizzaiolo-Bikes mit frischgebackener Pizza neapolitana in die benachbarten Viertel aus. Wer in der Nähe wohnt oder eine schnelle Stärkung vor dem Clubbesuch oder auf dem Weg zum Hafen sucht, findet hier aber auch pronto eine Pizza to go. Tipp: einfach die Il Pizzaiolo-App installieren und mit weniger Clicks ordern.

Wo? Hansaring 37, www.ilpizzaiolo.de, Tel. 0151 10045028

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Der Silberne Löffel residiert jetzt am Germania Campus!

Il Cucchiaio d’argento

Das Ristorante der Brüder Rinaudo ist viel rumgekommen in Münster. Der neue Standort unmittelbar am Pool des Germania Campus ist seit 1989 bereits die vierte Station des italienischen Lokalklassikers – und vielleicht seine schönste. 

Anfang 2021 erfuhren Rocco und Giacomo, dass der Standort ihres italienischen Fine-Dining-Ristorantes am Rosenplatz keine Zukunft mehr haben würde. Samt dem Überwasserhof Hotel ist das Gebäude mittlerweile zu einem riesigen Studentenwohnheim geworden. Sofort gingen die Brüder akribisch auf die Suche nach einer neuen Location, schließlich sollte der nächste Standort nicht weniger als perfekt und vor allem auf Dauer angelegt sein. Fündig geworden sind sie schließlich im Innenhof des Germania-Campus. Die Räumlichkeiten des ehemaligen Ristorantes Mole waren den beiden zunächst eigentlich viel zu groß. Klein & gemütlich sollte ihr neues Lokal werden. Schließlich kam man überein, die Räume aufzuteilen und einen neuen Eingang für den Silbernen Löffel zu bauen. Seit September 2021 hat das Ristorante jetzt wieder geöffnet und ist tatsächlich schöner denn je geworden. Hohe Decken, silberne Kerzenleuchter, eine Theke aus sizilianischen Weinkisten, der wunderschöne Holzboden und die riesige Fensterfront zum Pool prägen das Ambiente. Im Sommer verlagert sich das Geschehen hier auf den neuangelegten Schwimmponton direkt hinter die fast auf ganzer Breite aufziehbaren Fensterfront. 50 Plätze drinnen und ebenso viele Draußen bietet das Ristorante. Gute Luft herrscht aber auch im Lokal. Ein moderner Luftfilter macht es möglich und tauscht die gesamte Raumluft über Nacht aus. 

Überraschungsmenü 

Neben der festen Karte sind die Tagesempfehlungen eine stete Versuchung. Am beliebtesten aber ist das wahlweise 4- oder 5-gängige Überraschungsmenüs, das stets nach Saison und Marktlage wechselt. Wer sich dafür entscheidet, wählt zunächst zwischen Fisch, Fleisch oder einer vegetarischen Variante und darf sich dann ganz entspannt überraschen lassen. Das 4-Gang-Menü gibt es für freundliche 44 € p.P., beim 5-Gang-Menü ist für 78 € pro Gast auch die Getränkebegleitung (Wein, Wasser, Kaffee) inklusive.  

Schon gewusst? 

Hier lässt es sich aushalten: Auf dem Schwimmponton unmittelbar vorm Silbernen Löffel kann man es sich so richtig gut gehen lassen!

Probiertipp  

Busiate sind eine Nudelsorte aus Trapani auf Sizilien. Im Silbernen Löffel wird die Pasta-Spezialität mit Pancetta, Pistazienpesto und Parmesan serviert. Unbedingt probieren. Eine weitere Spezialität des Hauses sind die Ravioli Barbabietole. Die hausgemachten Teigtaschen kommen gefüllt mit Rote Beete, Mascaprone, Ricotta in Mohnbutter, Rucola und Parmesan auf die schönen blanken Holztische des Hauses. 

Mittagstisch

Mittags zeigt sich die Terrasse des Silbernen Löffels besonders sonnenverwöhnt und lockt seine Gäste mit tägl. 4-5 wechselnden Mittagsgerichten an seine Tische. Für den fairer Kurs von 10 Euro ist sogar ein Softdrink inklusive. 

Wo? Dorpatweg 10, Germania Campus, silbernerloeffel.de, hallo@silbernerloeffel.com 

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Original italienisch schlemmen!

RISTORANTE ARTUSI

Laxman Basnet ist in Münsters Gastro-Küchen kein Unbekannter. Der Münsteraner mit den nepalesischen Wurzeln kocht schon seit 2006 in Münsters Restaurants. Vor allem die original italienische Küche hat es ihm angetan. Keine Überraschung also, dass er in der Vergangenheit Stationen im I Galletti und im Cafe Med absolviert hat. Als Salvatore Tinirello jüngst einen Nachfolger für sein Ristorante Artusi suchte, hat er sofort zugeschlagen.

Das beliebte, original italienische Ristorante möchte Laxman Basnet ganz im Sinne der Tradition weiterführen. Einige behutsame Neuerungen und Modernisierungen gibt es natürlich trotzdem: Die große Außenterrasse nebst Mobiliar hat er gemütlich aufgehübscht, damit der Outdoor- Aufenthalt bei gutem Wetter noch entspannter wird. Auch in die Küchenausstattung hat er investiert: Geräte wurden modernisiert und die Arbeitsplätze der Küchen-Crew neu bestückt. Die Küche ist schließlich das Herzstück eines jeden Restaurants, bekräftigt Basnet. Und die Karte? Die bleibt original italienisch, Ehrensache! Von Antipasti über hausgemachte Pasta, Pizza sowie Fleisch- und Fischspezialitäten findet sich hier alles, was Liebhaber der cucina italiana so schätzen. Auch ein Blick auf die Wochenkarte lohnt sich. Wir sagen: Buon appetito!

Wo? Martin-Luther-King-Weg 11, Gewerbepark Loddenheide, Tel. 0251 6068800, artusi.de

 

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Italienisch-frisch – mit Pfiff!

La Taverna

Mit italienischer Küche kennt sich Erion Ahmeti bestens aus. Lange hat er in Italien und verschiedenen Ristorante in Münster gekocht, bis er sich vor fünf Jahren entschlossen hat, das La Taverna zu übernehmen. Auch hier, als Capo, geht er an Wochenenden immer noch mit Begeisterung seiner Leidenschaft nach und steht – zusammen mit seinem Koch – selbst am Herd.

Als Erion das La Taverna 2017 übernommen hat, hat er dem Ristorante im Schatten der Kreuzkirche nach und nach eine Rundumerneuerung gegönnt. Die ist jetzt abgeschlossen und im neuen „La Taverna“ erinnert – abgesehen vom Namen – kaum noch etwas an den Vorgänger. Einfach war es nicht – denn das schmucke, alte Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Einrichtung im schönen Altbau mit den hohen Decken ist stilvoll-puristisch und liefert mit dem offenen Weinregal, das auch ein paar ganz besondere Tropfen beherbergt, oder dem Fahrrad über der Tür echte Hingucker. Zwei große Rundbogenfenster mit raffiniertem Mechanismus sorgen auf angenehme Art auch innen für jede Menge Frischluft. Noch mehr Luft und jede Menge Sonne gibt es natürlich auf der neuen, großen Terrasse. Die Karte ist bewusst kleingehalten, um dem Anspruch einer frischen Küche ohne Convenience gerecht zu werden. Neben Klassikern der italienischen Küche finden sich hier auch spannende und innovative Kreationen. Die wöchentlich wechselnde Empfehlungskarte liefert zusätzlich saisonale Gericht mit Leckerbissen wie Spargel, Pfifferlingen, Steinpilzen oder Trüffeln – je nach Jahreszeit und Marktlage. Sein „La Taverna“ soll ein Ort sein, an dem die Menschen sich wohlfühlen, Jung und Alt, so Erion Ahmeti: „Wenn ich meine Mitarbeiter mit Respekt behandle und sie hier gerne arbeiten, spüren das auch die Gäste. Freundlichkeit bekommt man immer zurück!“ Eine Rechnung, die aufzugehen scheint.

Wo? Hoyastr. 5, Kreuzviertel, taverna-ms.de, Tel. 0251-23 92 89 83

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Alles neu!

La Tapia

Na gut, fast alles, denn natürlich stehen im la tapia nach wie vor die namensgebenden Tapas im Mittelpunkt, die es hier – stets frisch zubereitet – in großer Auswahl gibt. Ansonsten aber hat sich der spanische Spezialist für Tapas aller Art eine kleine Frischekur gegönnt – und hatte daher auch vorübergehend geschlossen. Anfang Mai feierte er Wiedereröffnung.

Geblieben sind, na klar, die zwei Etagen, die hohen Decken, die umlaufende Galerie, die großen, bunten Fenster und der opulente Leuchter. Die Räumlichkeiten versprühen jetzt die mediterrane Leichtigkeit einer mallorquinischen Finca. Das liegt auch am neuen Boden und an der frischen Farbe an den Wänden. Und an der aufwändig restaurierten Theke, die richtig in Szene gesetzt und mit handgebrochenen, marokkanischen Fliesen in strahlendem Azurblau verziert wurde. Die Speisekarte ist ebenfalls komplett neu: Das beliebte spanische Restaurant konzentriert sich jetzt vollends auf die leckeren Kleinigkeiten, die es großgemacht haben: 29 warme und kalte Tapas stehen zur Auswahl. Darunter vegetarische Varianten wie Rucolasalat mit Artischockenherzen und Manchego, aber auch frischer Fisch und Meeresfrüchte kommen auf die kleinen “Deckel” (denn das bedeutet ‘tapa’ wörtlich übersetzt). Tapas mit Serrano-Schinken, Lamm oder Kaninchen gibt’s natürlich auch. Und Dessert? Wird ebenfalls in Tapa-Form serviert! Neu sind auch die Empfehlungen des Küchenchefs: besondere Leckereien, die mit einem Stern auf der Karte gekennzeichnet sind.

Wo? An der Germania-Brauerei 5, Germania Campus, Tel. 0251 4188-710, www.latapia.ms

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Flammkuchen in der Düesbergklause

LE FEU 2

Münster scheint Flammkuchen zu lieben – vor allem die von Le Feu! Denn das vor zehn Jahren am Schlossplatz eröffnete Lokal ist so erfolgreich, dass Inhaberin Jana Kassens jetzt eine Dependance eröffnet.

Im Spätsommer hat das neue Restaurant an der Ecke Kappenberger Damm/Düesbergweg eröffnet – und darf hier auf viel Zuspruch hoffen, denn das beliebte Wohnviertel ist gastronomisch bisher eher dünn besiedelt. Drinnen und draußen wurde aufwendig umgebaut, die Theke verkleinert, vieles modernisiert und das rustikale Ambiente der altehrwürdigen Düesbergklause um typisch Elsässer Charme und schöne Dinge ergänzt, die Jana Kassens u.a. auf Flohmärkten in Antwerpen entdeckt hat. 70 Gäste können drinnen speisen, 60 draußen im Biergarten direkt am Düesbergpark. Zu den knusprig-dünnen Flammkuchen, die es in einer ungeheuer großen Auswahl von klassisch bis fruchtig-süß gibt, serviert man hier leckere Weine aus der Pfalz, aber auch Veltins, Früh Kölsch, Bayreuther Dunkel oder Maisels Weizen.

Wo? Düesbergweg 168, Südviertel, lefeu.de, 0251 28713592

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Neuzugang am Hafen

Spelunke - Bar & Holzfeuergrill

Anders als die Wortherkunft suggeriert, hat das neuen Hafenlokal “Spelunke” von Christian Huys (Hot Jazz Club) und Roberto Turchetto (Cafe Med) nichts mit einem „verrufenen Unterschlupf“ oder einem „Piratennest“ zu tun. Mit dem griffigen Namen wollten die zwei lediglich etwas polarisieren und augenzwinkernd auf die Hafenlage und den Barbetrieb hinweisen. Dabei ist ihre Spelunke viel mehr als das.

Seit rund 15 Jahren sind die beiden mit ihren Läden Nachbarn im Hafen. Seit mittlerweile acht Jahren besorgt das Café Med die Küche für den Hot Jazz Club. Als das Lokal der ehemaligen “Freiheit 26” gleich nebenan am Kai frei wurde, waren sich die beiden schnell einig: “Hier stellen wir gemeinsam ein neues Konzept auf die Beine, das der Hafenmeile bisher noch gefehlt hat”: Eine unkomplizierte Mischung aus Grillrestaurant und lockerer Bar, in der man auch nach dem Essen gerne noch auf den ein oder anderen Drink bleibt und in dem sich vom Studenten bis zum Rentner alle wohlfühlen können.

Unverkennbares Markenzeichen der Spelunke ist der riesige, offene Holzfeuergrill. Fleisch und Fisch, aber auch Vegetarischem wie Gemüse oder Käse verleiht das Buchenholz ein ganz besonderes Aroma. Unbedingter Probiertipp: „Pollo alla diavola“. Lecker mariniertes und im Ganzen, aber ohne Knochen, gegrilltes Platt-Hähnchen nach toskanischem Rezept. Dazu passen die selbstgemachten Fritas und Salat! Und vorab vielleicht ein paar Crostoni – eine geröstete Brotspezialität mit verschiedenen “Toppings”.

Die Spelunke ist Mitte Juni 2021 ganz soft gestartet und bietet zunächst noch eine kleinere Karte. Rund 70 Gäste finden drinnen Platz, draußen locken über 100 Plätze auf schönen Holzbänken direkt am Kai. Übrigens: In Zukunft soll der Innenbereich noch um die benachbarte Keramikwerkstatt erweitert werden (Bauantrag läuft), um das Bar-Konzept weiterzuentwickeln und Platz für eine Bühne für DJs und Live-Musik zu schaffen.

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Mutter Birken neu belebt!

Mutter Birken

Seit Anfang Juni 2021 segelt die Kultkneipe an Münsters Schulstraße mit neuen Kapitänen unter alter Flagge.  

Bernd Redeker und Dominik Schless kennen sich schon seit den Gründungstagen von Bernds Gorilla Bar in den frühen 00er Jahren. Danach startete Bernie in Münster richtig durch (Gorilla Bar, Biergarten.MS, Oktoberfest, Hafenarena), während es Dominik in die „weite Welt” zog, zuletzt ins Schweizer Davos. Aus den Augen verloren hatten die Zwei sich aber nie. Als jetzt mit dem Mutter Birken ein echter Kneipenklassiker im Kreuzviertel neue Hausherren suchte, waren die Zwei Feuer und Flamme. 

Das Programm haben sie natürlich nur behutsam optimiert, schließlich soll das urige Eckkneipenflair erhalten bleiben. Sieben Biere vom Fass, der lauschige Biergarten und die deftige Kneipenküche sind die Eckpfeiler im Programm. Ob Chili (auch vegan), Currywurst, Gulasch oder Mettendchen, das Fleisch stammt größtenteils von hier – z.B. von Metzger Phillip Büning aus Hiltrup. 

Kulinarische Termine, die man sich merken sollte, sind der Donnerstag (Schnitzeltag) und der Freitag (Tagesfischgericht aus der Fischbrathalle).  

Ganz groß bei Mutter Birken: Der Kneipensport – ob Schocken-, Dart-, Skat- und Dokorunden oder vor der großen Leinwand bei Bundesliga & Co. 

Fun Fact: Bei den vier charakteristischen Bäumen vor der Kneipe handelt es sich gar nicht um Birken, sondern um Buchen! Der Name des Lokalklassikers geht auf die Großmutter des legendären Betreibers Charlie Birken zurück, der hier bis 1999 aktiv war. 

Übrigens: Die letzten rund zwei Jahrzehnte standen hier Christa und Matthias Wehmeier hinterm Tresen – und wollen dies künftig auch noch einmal für die Stammgäste tun. Schließlich fiel der Abschied 2020 dank Corona äußerst nüchtern aus. 

Wo?  Schulstraße 16, Kreuzviertel 

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Wunderwelt Indische Küche!

Namaste

Als Jasmine Rajesh und ihr Mann Rajesh Padmanabhan im Januar 2020 den Pachtvertrag für die Räume des ehemaligen Restaurants “Kohinoor” an der Hamburger Straße unterschrieben, konnten sie nicht ahnen, was noch auf sie zukommen würde. Als mit Beginn der Corona-Pandemie und der Schließung der Restaurants die Frage aufkam “Was nun?”, entschieden die beiden: “Jetzt erst recht”. Denn die Idee, ein eigenes indisches Restaurant zu eröffnen, war schon lange ihr Traum. 

Ihr Mut hat sich ausgezahlt: Heute ist das Namaste ein beliebter Anlaufpunkt für Fans authentischer indischer Küche und die Rajesh’s freuen sich über vollbesetzte Tische! 

Alle Gerichte, die hier serviert werden, gibt es so auch in Indien. Sämtliche Gewürze werden direkt aus der Heimat geordert. Auf eine “Europäisierung” der Gerichte verzichtet das Namaste ganz bewusst. Schließlich ist die indische Küche in Sachen Gewürze und Aromen so kultiviert und im besten Sinne des Wortes geschmacksexplosiv wie kaum eine andere. „Schärfe ist dabei nur eine von vielen Facetten”, erklärt Yasmine Rajesh. Um dem hierzulande mitunter etwas empfindlicheren Schärfe-Empfinden entgegenzukommen, dürfen Gäste daher aus drei verschiedenen Schärfegraden von mild bis sehr scharf wählen. Das kommt an! 

Dass Vegetarier und Veganer hier nicht lange nach einem Gericht suchen müssen, erklärt sich fast von selbst. Über 40% der Inder verzichten schon aus Glaubensgründen auf den Verzehr von Fleisch, entsprechend reichhaltig und raffiniert ist das Angebot gemüsebasierter Gerichte auch im Namaste.  

Take Away 

Das Namaste hat dienstags bis sonntags geöffnet und bietet zudem Take-away und einen Lieferservice an. 

Probiertipp: 

“Chicken Tikka Masala” ist ein Klassiker der indischen Küche und auch hierzulande äußerst beliebt. Star des Gerichts ist eine raffiniert marinierte und gegrillte Hähnchenbrust. Tomaten, Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch und eine ausgefeilte Komposition an Gewürzen sorgen zusätzliche für herrliche Aromen. Abgerundet wird mit Sahne und – besondere Empfehlung der Küche – Bockshornklee. 

Wo? Hamburger Str. 4, Hansaviertel 

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Schneller, moderner, zeitgeistiger

BUTTER BAR HOLSTEIN

Die ehemalige Brasserie der Butterhandlung Holstein inmitten der Münster Arkaden ist kaum wiederzuerkennen. Das Team um die Junior-Chefinnen Judith & Sophie Helmrich hat dem Bistro-Café unter dem imposanten Arkadenbaum im Sommer eine beachtliche Frischzellenkur gegönnt – mit frischem Design und modernisiertem Konzept.

“Das Publikum und seine Erwartungen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert“, so Judith Helmrich. “Die Gäste sind spontaner und impulsgesteuerter als früher“. Deshalb präsentiert die Butter Bar jetzt (fast) alle kleinen und großen Leckereien in der neuen Glasvitrine gleich am Eingang des Rondells. Das macht Appetit und erleichtert die Auswahl. Und damit es flott geht, wird gleich beim netten Servicepersonal bestellt und bezahlt. In vielen Fällen kann die frisch angerichtete Auswahl sofort, ganz unkompliziert, zum Tisch mitgenommen werden. Nun kann die Entschleunigung beginnen. Denn im Rondell unter dem, übrigens echten, Baum sitzt man dank erhöhter Rückenlehnen neuerdings etwas abgeschirmter vom Arkadentrubel und kann dem lebhaften Treiben ganz entspannt folgen. Die neue Karte wurde durch viele kleine Gerichte ergänzt, macht aber natürlich null Abstriche in Sachen Qualität. Alles ist stets frisch und eigenhändig zubereitet, ohne Zusatzstoffe, aus artgerechter Tierhaltung und bevorzugt regional. Fantasievoll und delikat belegte Brioche-Sandwiches gibt es ebenso wie Holstein-Klassiker: Lachstartar, Rauchforelle, die Fischsuppe oder die berühmten Austern aus der Normandie, die traditionell mit einem leichten Riesling-Sekt serviert werden. Viele neue Fans hat bereits die wechselnde Wochenkarte: Von Salaten über Pasta und Curry bis zum Antipasti-Teller finden wir hier stets ein paar leckere Alternativen, die sich auch als schnell servierter Mittagstisch anbieten.

Wo? Ludgeristr. 100, in den Münster Arkaden, Ludgeriviertel

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Modern & urban mit fantastischer Aussicht!

ATLANTIC HOTEL

In bester Innenstadt-Lage, fußläufig zur Promenade, hat Anfang August das ATLANTIC Hotel Münster eröffnet. Das 4-Sterne-Superior Hotel gilt als Inbegriff urbaner Architektur und schmiegt sich an der Engelstraße wunderbar ins Stadtbild. Mit der Skybar, dem Restaurant Atlantic Grillroom, der Deli-Lounge und dem imposanten Engelsaal ist hier auch für Münsteraner einiges geboten.

Geschmackvoll in warmen Erdtönen gehalten, bieten 224 stilvolle Zimmer und Suiten – darunter die „Prinzipal Suite“ mit einem 35qm großen Balkon – entspannte Atmosphäre zum Träumen. Eine Vielzahl verschiedener Veranstaltungsräume mit modernster Eventtechnik, ein großer Entspannungs- und Fitnessbereich sowie ein anspruchsvolles kulinarisches Konzept komplettieren das Angebot. Hier lässt es sich nicht nur als Hotelgast, sondern auch als Münsteraner prima schmausen!

Skybar, Grillroom & Deli Lounge

Einzigartig für Münster und die gesamte Umgebung sind die ATLANTIC Sky Bar und der 380 Quadratmeter große Saal in der 6.Etage, der mit einem fantastischen Blick über die Stadt seinesgleichen sucht. Tatsächlich ist der ‚Engelsaal‘ der größte und höchste verglaste Veranstaltungsbereich der Region. In luftiger Höhe der sechsten Etage haben die ATLANTIC Bartender einen besonderen Draht nach oben und verwöhnen mit himmlischen Cocktail-Klassikern, handgemachten Kreationen – und einer Spezialität des Hauses: Kaffeecocktails mit dem eigens für das Hotel entwickelten Kaffee. Weitere kulinarische Highlights bietet das Restaurant ATLANTIC Grillroom mit knackfrischen Kreationen vom Lavastein-Gasgrill und offener Showküche. Die Gäste können sich in der Auslage die fangfrischen Fische und gut abgehangenen Steaks ansehen. Kreative pflanzliche BBQ-Spezialitäten erfreuen Liebhaber der veganen Küche. In der ATLANTIC Deli Lounge erwartet die Gäste entspanntes Ambiente mit Kaffeespezialitäten. Besonderer Clou: Der Kaffee wurde gemeinsam von Münsteranern für Münsteraner (z.B. mit Titus Dittmann, Steffi Stephan, Adam Riese) und in Zusammenarbeit mit der Union Rösterei aus Bremen entwickelt! Herrlich entspannt lassen sich hier morgens Croissants, mittags Bowls und Salate und nachmittags kleine Köstlichkeiten von der Konditormeisterin genießen.

Das ATLANTIC Hotel hat das Zeug dazu, ein neuer Treffpunkt im Herzen der Stadt zu werden – für Hotelgäste und Münsteraner gleichermaßen! Ob Hochzeit, Business-Lunch, Abendessen mit Freunden oder After-Work-Kaffee bietet es für jeden Anlass einen stilvollen Rahmen.

Wo? Engelstr. 39, Bahnhofsviertel, atlantic-hotels.de, 0251 20800-0

Fotos: Olufemi

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Bild Auf Messers Schneide
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Viertelkneipe & Grillrestaurant

Auf Messers Schneide

…die Doppeldeutigkeit im Namen ist eindeutig gewollt. Denn wer traut sich schon, mitten in der Pandemie ein neues Lokal zu planen. Wie es der Zufall so will, fiel die Eröffnung gestern just auf den Abend vor der allgemeinen Wiedereröffnung von Münsters Gastronomie. Und weil gemeinsam vieles besser geht, hat sich ein neues Team zusammengefunden, um den zum Jahreswechsel geschlossenen Lokalklassiker „America Latina“ neues Leben einzuhauchen. Als lebhafte Viertelkneipe und Grillrestaurant, das regionale Fleischspezialitäten von Philipp Büning gleichberechtigt neben frischen Grillfisch und fantasievolle Gemüsespieße stellt.

Anastasija Dieckmann (Barzillus), Ana Voogd und Erich Schultz (Bunter Vogel, Gassi, Tom & Polly, Davidwache) sind die neuen Herren und Damen über das moderne Lokal mit dem idyllischen Riesen-Biergarten (120 Plätze) an der Ecke Neubrücken-/Wasserstr. Bis zuletzt wurde gewerkelt und renoviert und dem neuen sehenswerten Anstrich Zeit zum Trocknen gelassen. Gestern war Softopening im Biergarten, ab heute (Fr. 21.5.) geht’s dann auch drinnen los.

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Bienvenue im neuen Bistro am Picassoplatz!

Monsieur P

Im Kunstmuseum Pablo Picasso Münster gibt es dieses Jahr eine besondere Veränderung: Das Museumsteam eröffnet das angrenzende Bistro Monsieur P am Picassoplatz in Eigenregie und mit einem veränderten gastronomischen Konzept. Hier im Herzen von Münster lädt das Monsieur P seine Gäste hinter historischen Fassaden in französisch-einzigartiger Atmosphäre zum Verweilen und Genießen ein.

Im Monsieur P können Gäste ihren Tag mit einem abwechslungsreichen Frühstück beginnen oder in der Mittagspause kleine französische Köstlichkeiten wie Tartes, Quiches, Suppen und Salate genießen. Am Nachmittag erfreut das Bistro mit Heimbs-Kaffeespezialitäten in sortenreiner French-Press-Zubereitung und Teesorten aus dem Hause Ronnefeldt bei einem leckeren Stück Kuchen von einem heimischen Konditor.

Die Speisekarte verbindet die französische Küche mit regional-saisonalen Besonderheiten und bietet neben Fisch und Fleisch auch vegetarische und vegane Speisen an.

Synergien schaffen Einheit – nach diesem Konzept möchte das Museumsteam Kunst mit Kulinarik verbinden. Der Bistroaufenthalt lässt sich mit einem Besuch des Picasso-Museums und seinen wechselnden Ausstellungen zu Picasso und seinen Künstlerfreunden Miró, Matisse, Chagall und Braque verbinden.

Das Team vom Bistro Monsieur P freut sich darauf, seine Gäste bald im Monsieur P begrüßen zu dürfen und ihnen eine erholsam-inspirierende Pause zwischen Kunstgenuss und Stadtbummel zu bereiten.

Wo? Picassoplatz 1, Innenstadt

Fotos: © Hanna Neander

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Vollblut-Barmann jetzt allein am Steuer

Eddys Bar am Hafen

Eddy Verbeek dürfte, zumindest in Gastrokreisen, einer bekanntesten Holländer in Münster sein. Viele Theken der Stadt hat der Vollblut-Barmann bereits mit seinen Künsten an Zapfhahn, Tablett und Shaker beehrt. Die größte Kunst ist es allerdings, ein guter Gastgeber zu sein, weiß Eddy, und diese Disziplin beherrscht der sympathische Niederländer aus dem Effeff. Kein Wunder also, dass sein erstes eigenes Lokal ein voller Erfolg geworden ist. Nach einjähriger „Probezeit“ als gleichberechtigter Partner ist Eddy seit Anfang des Jahres als alleiniger Kapitän seiner kleinen holländischen Bar an der Hafenrückseite unterwegs. Obwohl, so klein ist die gar nicht. Der Außenbereich wurde jüngst erweitert und mit Paletten, Bauholz und vielen bunten holländischen Holzpantinen aufgehübscht. Und dank der großen umlaufenden Panorama-Scheiben und der imposanten Raumhöhe der stylischen Bar fühlt man sich auch wintertags drinnen selten zu beengt.  

Die Getränkeauswahl in Eddy’s Bar überzeugt: Ein frisch gezapftes „Fluitje“ Heineken ist zunächst natürlich Pflicht.

Alles speciaal! Ob Patatje Speciaal mit frischen Zwiebeln und Currysauce, Kaasoufflé mit Senf oder pikantes Nasischijf (s. Bild 4). Wer authentische holländische Snackküche liebt, ist bei Eddy genau richtig.

Tipp: „Eddy‘s Open Stage“ im Heaven oder am Coconut Beach. Das Event war zuletzt so erfolgreich, dass Eddy zeitweise die gesamte benachbarte Parkfläche einbeziehen musste.

Wo? Hafenweg 26 a, Hafenviertel

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Kartoffeln am Krummen Timpen!

Knopfs Knolle

Auf der Suche nach einer abwechslungsreichen, leckeren, schnell zubereiteten, aber trotzdem noch bezahlbaren Mahlzeit, die sich gut in der Pause zwischen zwei Vorlesungen organisieren lässt, hat Lehramts-Student Max Sailer eigentlich nie genau das Angebot gefunden, das er sich gewünscht hätte. Nun hat er es mit ‚Knopfs Knolle‘ einfach kurzerhand selber auf die Beine gestellt!  

Im ehemaligen ‚Il Gelato‘ an der Universitätsstraße, unweit des Krummen Timpen und in fußläufiger Entfernung verschiedener Lehrgebäude und Bibliotheken der Uni, dreht sich jetzt alles um des Deutschen liebste Knolle: Die Kartoffel. Max (Spitzname: Knopf) bietet sie als Stampf oder Kumpir an. Unter Kumpir versteht man ein Gericht, welches aus einer großen, festkochenden Kartoffel zubereitet wird. Max gart die Knolle in seinem speziellen 3-stöckigen Kumpir-Ofen bei 300 Grad und schneidet sie anschließend längs auf. Das Innere wird mit Butter, Käse (vegane Alternative: Olivenöl), Salz und Pfeffer zu einer lecker duftenden Püree-Masse zerstampft. Stampf und Kumpir können wir uns nach Herzenslust verfeinern lassen. Es gibt Toppings und Beilagen wie Hummus, Linsensalat, Rote Bete oder Feta. Zusätzlich wählen wir aus verschiedenen Saucen und Specials wie Pulled Pork, Chili con Seitan oder Sucuk. Das alles gibt’s zu einem fairen Tarif und zum Mitnehmen. Das kommt an! 

Seine Kartoffeln bezieht Max übrigens – ganz der Regionalitätsdevise folgend – von ‚Münsterland-Knolle‘, einem mit dem ‚Münsterland-Siegel‘ ausgezeichneten Hof aus Warendorf. Verpackungen und Besteck sind aus umweltfreundlichem Material und kompostierbar oder wiederverwendbar. So geht Nachhaltigkeit! 

Wo? Universitätsstraße 25, Univiertel 

Fotos: Bilder: Knopfs Knolle

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In der „Glocke“ kocht der Chef jetzt selbst!

Restaurant Die Glocke

Vor gut zwei Jahren hat André Skupin die „Glocke“ in Münsters schönem Kreuzviertel übernommen und dem altehrwürdigen Traditionslokal ein modernes Gesicht gegeben – im Lokal selbst, aber auch in der Küche. Da er selbst noch anderweitig gebunden war, engagierte er ein junges Paar für Küche und Service, das 1 ½ Jahre lang einen hervorragenden Job machte. Seit Mitte Mai zaubert er jetzt selbst in der Küche! 

Je vier Vor- und Hauptspeisen, dazu traumhaft schöne (und köstliche!) süße und herzhafte Desserts: André Skupins kleine, feine Karte macht dem Gast die Entscheidung einfach. Denn: Gut gemacht ist alles. Die simple Frage ist: Worauf habe ich heute Appetit? In der Saison gibt es auch mal Wild aus eigener Jagd, gut ein Viertel der Gerichte ist vegetarisch. Obacht: Ein Plätzchen in der Glocke ist begehrt. Unbedingt reservieren! 

Tipp: Im Sommer ist die große Holzterrasse vor dem Lokal mit Blick auf die Kreuzkirche besonders atmosphärisch.   

Wo? Hoyastr. 4, Kreuzviertel  

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Zweiter Digitaler Biergarten an der Promenade

Biergarten Schlossplatz.ms

Bei bestem Biergarten-Wetter eröffneteheute, 02.06.2021, um 16 Uhr auf dem Schlossplatz ein weiterer digitaler Biergarten. Unter dem Namen SCHLOSSPLATZ.MS residiert dieser in allerbester Lage direkt linksseitig vor dem Schloss. Bernd Redeker und Marcus Geßler, die bereits mit dem Biergarten auf dem Lindenhof-Areal einen Coup gelandet haben, machen damit ihren zweiten digitalen Pop-up Biergarten direkt an der Promenade auf.

Über die digitale Plattform www.schlossplatz.ms, die an den Tischen ganz easy via QR-Codes aufgerufen werden kann, wird bequem bestellt und digital bezahlt. Neben Bier, Spritzgetränken, Weinen und Co. können über die Plattform auch Speisen von Partnerrestaurants bestellt werden. Dabei gibt es eine große Auswahl – von Pommes über Pizza, Tapas und Bowls bis hin zu asiatisch, vegan sowie der traditionell westfälischer Küche. Die Speisen kommen über hungrig.ms bestellt und werden direkt an den Platz gebracht.

Geöffnet ist zu folgenden Öffnungszeiten: So - Do: 11 bis 23 Uhr , Fr - Sa: 11 - 00 Uhr

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Digitaler Biergarten hinterem Schloss

Schlossgärtchen MS

Besser hätte das Schlossgarten-Team diese Neueröffnung (heute ab 17 Uhr) nicht timen können: Ab heute gilt keine Testpflicht mehr in Münsters Außengastronomie und zeitgleich ist die Sonne zurück über Münster – nach gefühlt 14 Regentagen am Stück. Wer den Biergarten hinterm Schloss noch aus dem Vorjahr kennt, wird sofort die Veränderungen bemerken. Neben einer Area mit nagelneuen weißlasierten Bänken lockt eine kleine Chill-Out Area mit Liegestühlen. Von der Bühne des Musikpavillons untermalt regelmäßig Biergarten-Musik von wechselnden DJs die entspannte Atmosphäre. Für kulinarische Erlebnisse sorgen 3 Hütten ringsherum. Bier, Aperol & Co., Kaffee, Kuchen und Brezen bestellt man per App ganz ungezwungen am Tisch. Ab morgen (Samstag) ist dann auch der sehenswerte Krawummel-Foodtruck vor Ort und kredenzt Veggie-Klassiker wie Falafel-Taschen, Veggie-Döner, Süßkartoffel- und Chrunchy-Pommes. Jetzt kann der Sommer kommen!

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Einmal andocken, bitte!

Dock Bar

Bier-Liebhaber, Gin-Freunde und Cocktail-Liebhaber aufgepasst: In Münsters Aegidiistraße vereint die Dock Bar seit Kurzem Craft Beer, Cocktails & Co. unter einem Dach! 

Frisch aus dem Zapfhahn kredenzt das Team rund um Bartender Kaj König, Falk Scholze und Alexander de Ahsbahs bis zu 10 raffinierte, ausgesuchte Sorten, die dem geneigten Bier-Connaisseur ein breites Grinsen auf die Backen zaubern dürften. Aktuell sind das zum Beispiel: Zagovor Pixel New England IPA, Guy from LIPAnema Sour IPA, Piggy Brewing Bunny Hop Pale Ale, Happy Pils und mehr. Hinzu kommt eine Auswahl von ca. 50 Bieren aus der Flasche. 

Als Spezialist für Craft Beer und Cocktails werden auch coole Bier-Cocktails – sogenannte ‚Craftails‘ – serviert. Darüber hinaus Signature Drinks, die die Bartender passend zur Saison kreieren. Auch ausgesuchte Gins & Tonics, Rum und Whiskey stehen auf der Barkarte. Besonderer Clou: Das Gin-Tasting-Set für Zuhause! Ganz individuell dürft Ihr Gins und Tonics Eurer Wahl kombinieren und erhaltet diese in kleinen Probierabfüllungen für daheim. Das Team berät Euch dabei mit Freude und Know-how. Prima geeignet als Präsent! 

Für den kleinen Hunger, der ganz automatisch beim Genießen von Bierchen und Co. aufkommt, hat das Team übrigens eine besondere Leckerei in petto: typische polnische Pierogi nach traditionellem Familienrezept mit unterschiedlichen Füllungen wie Kartoffeln, Pilzen oder Sauerkraut. Optional dazu: die klassische Rote-Bete-Suppe Borrschtsch. 

Das gab’s bis jetzt alles nur am “to-go-Fenster“, denn die ursprüngliche Eröffnung war im Herbst 2020, Sekunden vor’m zweiten Lockdown. Jetzt endlich auch indoor und auf der schönen Außenterrasse – vis-a-vis vom Gasolin, nur einen Katzensprung zum Aasee.  

Wir sagen: Einmal andocken, bitte!  

Wo? Aegidiistr. 35, Aegidiiviertel 

Fotos: © Kaj König | Dockbar

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Neuer Club, Bar & Live-Club in Münster!

PULS Club

An geschichtsträchtiger Stelle an Münsters altem Güterbahnhof wollten Benjamin Kovacs und Daniel Rösch eigentlich einen klassischen Club aufmachen. Doch dann kam Corona – und das Duo musste kreativ werden. Kurzerhand wurde umdisponiert und die geplante Kombination aus loungiger Bar und elektronischem Dancefloor in eine Bar mit großem Außenbereich verwandelt: die PULS-Bar. Seit Mittwoch, 9. September,  ist der Club, der auch als früheres Amp, Herzschlag oder als Bananenreiferei bekannt ist, geöffnet.

Von Dienstag bis Samstag gibt’s im PULS nicht nur gute Musik auf die Ohren (übrigens regelmäßig in Form von exklusiven Club-Konzerten oder von DJs live gemixt), sondern auch Leckeres gegen den Durst:  Von Bier über raffinierte Longdrink-Arrangements und lokale Spezialitäten wartet ein feines Getränkeangebot auf die Besucher.

Auch für die kalten Tage ist PULS gerüstet: Große Kamine sollen bei kühleren Temperaturen für eine angenehme Atmosphäre sorgen und das Feiern im Freien weiterhin ermöglichen.

Die nächsten Specials im PULS:

24.09. (Do.) – FINNE Beer Release

25.09. (Fr.) – Konzert: WOX & Baronski (Hiphop, Rap)

26.09. (Sa.) – Konzert: Tim Riddle (NeoSoul, Pop)

01.10. (Do.) – Liba Lounge

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Biergarten im Schlosspark öffnet am 28.05.

Schlossgärtchen.ms

Ab dem 28.05.21 öffnet das SCHLOSSGÄRTCHEN.MS wieder täglich seine Pforten. Auf der Fläche vor dem Botanischen Garten gibt es eine große Auswahl an fairtrade, bio und veganen Getränken. Außerdem versorgt Krawummels Foodtruck die Gäste mit leckeren Speisen.

Also: LUCA App laden, Schnelltesttermin buchen und auf Biergartenwetter hoffen!

Wo? An der Wiese vor dem Botanischen Garten vor dem Schlossgarten-Pavillon.

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A Casa con Manu

TRATTORIA TRAVERSA

Als im November 2020 der lange Lockdown kam, fiel Manu daheim schon nach einer Woche die Decke auf den Kopf. Also schmiedete er Pläne für einen Relaunch seiner Trattoria an der Königsstraße – ganz nach seinen Vorstellungen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein neuer Boden wurde verlegt, die Theke aus Weinkisten versetzt und ein neues Interieurkonzept umgesetzt: gemütlicher, heller und familiärer mit viel Münsterflair. Auch in der Küche hat er nochmal an der Qualitätsschraube gedreht. Eine kleine Standard-Karte, die auf wenige, aber vielseitige und qualitativ anspruchsvolle Gerichte setzt, wird durch eine Tagestafel mit saisonalen Leckerbissen und Fisch- und Fleischgerichten vom Grill ergänzt. Von den 10 Pizzen sollte man einmal „Manus Pizza“ kosten – mit Oktopus, Gambas und Roten Zwiebeln. Die Paccheri- & Makkaroni-Pasta wird täglich frisch hausgemacht. Gästefavorit aber sind die Bandnudeln direkt aus dem Parmesanlaib serviert. Darüber raspelt Manu am Tisch schwarzen Trüffel – lecker. Last not least hat Manu auch den Namen seines Lokals verändert. „Trattoria Italiana war einfach zu wenig unverwechselbar“, fand der sympathische Gastgeber. Der neue Name „Trattoria Traversa“ beschreibt eine ganz klassische und selbstverständliche Trattoria, wie man sie auch in Rom oder Mailand in den citynahen Nebenstraßen findet. Und genau da, am „Zusammenfluss“ von Königstraße und Ludgeristraße, findet man jetzt auch Münsters Trattoria Traversa.

Wo? Königsstraße 37, 0251 44617, trattoria-traversa.de

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Pizzeria & Club

Heaven VRBTN

Das neue Konzept des Heaven erinnert an frühe Zeiten am Kreativ-Kai. Erst Restaurant später Club.  Alessandro Magnolo und sein Il Pizzaiolo-Team haben schon Ende 2020 kurz vorm letzten Lockdown die Küche übernommen. Um hier backfrische, original neapolitanische Pizza servieren zu können, wurde extra ein professioneller Pizzaofen eingebaut. 8 bis 10 Pizzen stehen auf dem Programm, dazu Salate und Antipasti - e basta. Während die Pizzeria Neapletane täglich geöffnet, schließt sich an den Wochenenden zünftige Clubabende mit House, Elektro und Dockland-Dance-Classics. Für ein sicheres Gefühl sorgt die neue 3G-Regel, hohe Decken und eine für 800 Besucher gedachte Belüftungsanlage.

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Münsters neue Außer-Haus-Küche

Umai

Seid dem 23.10. hat die neue asiatische Außerhaus-Küche „Umai“ (japanisch für lecker) geöffnet. Hier kann man asiatischen Leckerbissen ganz einfach über Münsters Lieferservice hungrig.ms oder umami.gastro.ms nach Hause oder in den wintergarten.ms liefern lassen. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Bowls, Fried Noodles, Grilled Chicken, Sushi, vietnamesische und indische Spezialitäten und noch vieles mehr!

 

Zum Lieferservice...

Bild Biergarten.ms
Neue Lokale!

Biergarten an der Promenade hat wiedereröffnet!

Biergarten.ms

Am Freitag, den 21.5., hat der BIERGARTEN.MS wiedereröffnet! Auf der großen Wiese an der Promenade zwischen Aasee und Hallenbad Mitte residiert man hier wie schon im letzten Jahr an gemütlichen Biertischen an der lauschigen Promenade und kann sich das Mahl seiner Wahl von rund 17 Restaurants und Bars liefern lassen.

Zutrittsvoraussetzung ist entweder ein negatives Testergebnis, eine vollständige Impfung oder eine erfolgte Genesung. Check-in, Bestellung und Bezahlung erfolgen kontaktlos per QR-Code. Bereits im letzten Jahr hatte sich an dieser Stelle der Biergarten unter dem Namen „Biergarten MS“ etabliert. Wie bereits im Vorjahr gelernt, muss auf dem Weg zum Tisch Maske getragen werden. Getränke und Essen werden per Smartphone-Order aus den Partner-Lokalen bestellt und anschließend am Tisch serviert. Als Alternative zum Mehrwegbesteck kann auch eigenes Geschirr mitgebracht werden.

Also: LUCA App laden, Schnelltesttermin buchen und auf Biergartenwetter hoffen!

Wo? Lindenhof-Areal an der Promenade, schräg gegenüber vom Hallenbad Mitte

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Digitaler Biergarten auf dem Schlossplatz

"Kuhwiese"

Ab dem 22.07. eröffnet auf dem nördlichen Schlossplatzgelände die „Kuhwiese“. Der digitale Biergarten mit rund 400 Plätzen ist ein gemeinsames Projekt der bekannten Jüdefelder Kneipen:  Gorilla Bar, Peacock, Barzillus & Davidwache. Getränke gibt es vor Ort und das Essen wird dank des Lieferservices hungrig.ms direkt zum Biergarten geliefert. Alles kann ganz bequem per App bestellt und bezahlt werden.

Geöffnet ist sonntags bis donnerstags von 11 bis 23 Uhr und freitags und samstags von 11 bis 24 Uhr.

Bild Biergarten am DEK 67.2
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Neuer Biergarten direkt am Wasser

Biergarten am DEK 67.2

Auf die Bierbank, fertig, los! Sommerzeit ist Biergartenzeit – und besonders lauschig-maritim geht’s im Biergarten am DEK 67.2 zu! Schon lange hatte das Team des Eventausstatters Lappe inEvent die Idee des Biergartens im Hinterkopf – und nun konnte sie endlich an den Start gehen! Die maritim-mediterrane Atmosphäre mit Blick auf den Dortmund-Ems-Kanal und die vorbeifahrenden Schiffe ist in Münster einmalig und lädt zum Verweilen ein. Diesen Mix aus einem traditionellen Biergarten und dem gemütlichen Ambiente direkt am Wasser gibt es kein zweites Mal. Das Konzept überzeugt mit einem gekonnten Mix aus bodenständig und modern. Clever: Aus einem umgebauten Seecontainer werden die Getränke und Snacks - übrigens überwiegend von Partnern aus der Region - zum Selbstabholen angeboten. Unbedingt beachten: Bezahlt wird ausschließlich per Karte! Der Biergarten ist freitags bis sonntags geöffnet – gutes Wetter vorausgesetzt - und lockt dann mit einem fantastischen Blick auf den Sonnenuntergang.

Wo? Nieberdingstr. 12, Münster-Hafen

Zur Location

Bild Biergarten an der Schlossbühne
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Neuer Biergarten mit bester Unterhaltung

Biergarten an der Schlossbühne

Die neuen liberalen Regeln für die Außengastronomie machen es möglich. In der Stadt sind in diesem Sommer einige spannende neue Biergärten entstanden. So auch mitten im Schlossgarten. Vor der schönen Kulisse des Schlaun‘schen Schlosses zwischen Orangerie und Schossgarten Café sitzt man hier unmittelbar vorm historischen Konzert-Pavillon, auf dem fast täglich ein dynamisches Programm stattfindet. Fürs leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Das Team des Schossgarten Cafés hat eine Außentheke installiert. Wer mag, darf sein Essen nach guter alter Picknickart sogar selbst mitbringen.  Gut 400 Gäste finden an den großzügig verteilten Bierbänken Platz. Eine Idee, die 2021 gerne in die Verlängerung gehen darf.

Tipp: Das tagesaktuelle Programm gibt es täglich bei Facebook in der Gruppe „Biergarten an der Schlossbühne“. Am besten beitreten und immer gut informiert sein.

Geöffnet ist täglich ab 17.30 Uhr und Samstags ab 16 Uhr.

Wo? Schlossgarten 4, Schlossviertel

Bild Beetschwester
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Neueröffnung!

Beetschwester

Morgen um 9.30 Uhr öffnet erstmals die vegetarisch-vegane Tagesbar „Beetschwester“ am Tibusplatz, der Name des neuen GreenCuisine-Konzept des Großen Kiepenkerls passt gleich im doppelten Sinne, denn dort wo Regina von Westphalen mit ihrem Team eine kreative vegetarische Küche „to go or to stay“ anbietet, deren Hauptzutat eben aus dem „Beet“ stammt, war bis vor kurzem ein Blumengeschäft zuhause.  Neben hausgemachten Gerichten wie leckeren Bowls, Suppen, Porridge und vielen mehr wird es auch hausgemachte Getränke geben, von frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften,“ Infused Water“-Limos bis zur Kurkuma Latte ist alles dabei.

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Bild Deckenbrocks Mimigernford
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Im ehemaligen ET up‘n Bült

Deckenbrocks Mimigernford

Es gibt einen Neuzugang in Münsters Gastronomie. Deckenbrocks Mimigernaford im denkmalgeschützen Gebäude des ehemaligen Et up‘n Bült hat am Mittwoch zum allerersten Mal seine Türen geöffnet. Die historische Innenausstattung des lokalklassikers wurde behutsam modernisiert, die Speisekarte kommt typisch westfälisch daher und bietet ein Best-of von Deckenbrocks Kleiner Kiepenkerl an! Unter normalen Bedingungen bietet das Restaurant Platz für rund 50 Gäste, aufgrund von Corona ist die Kapazität im Moment halbiert. Geöffnet ist mittwochs bis sonntags von 17 bis 24 Uhr.

P.S. Der Name Mimigernaford geht übrigens auf die erste sächsische Siedlung aus dem Jahr 793 zurück, aus der das heutige Münster hervorgegangen ist

Wo? Bült 23, City

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Jetzt zurück – an (fast) gleichem Ort

GREEN PANDA ist wieder da!

Das ist mal wirklich eine gute Nachricht für alle, die im vergangenen Winter von den Bowls des grünen Pandas nicht genug bekommen konnten – und traurig waren, als das Pop-up-Restaurant wieder schloss: Es ist zurück – nur eine Tür weiter! Im ehemaligen YouShiMe an der Königsstraße 17 hat Jan Ehrecke sein GREEN PANDA wiedereröffnet. Neben dem Klassiker „Flamed Beef Panda“ mit butterzartem Black-Angus-Rind, das auf einem bunten Gemüsebett ruht, erwarten euch noch viele weitere Panda-Bowls!

Wo? Königsstr. 17, Ludgeriviertel

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Bild Raphaels Eismanufaktur
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Street-Eis-Bude am Aasee

Raphaels Eismanufaktur

Ein kühles Eis auf die Hand, das passt bestens zu einem Aaseespaziergang. Das dachte sich auch Raphael Viehoff. Seine hausgemachten Eiskreationen gibt es deshalb ab sofort, neben Bült und Hansaring, auch am Aasee direkt vorm Wirtshaus Spatzl.

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Handgemachte Bio-Pasta

Maria's Pastabar

Pasta wie in Bella Italia, in Bio-Qualität und mit viel Liebe handgemacht – das ist die Passion von Francesco und Carmela. Täglich bereiten die zwei den Nudelteig frisch zu und formen daraus Rigatoni – kurze Röhrennudeln – und Spaghetti Chitarra, eine „eckige“ Spielart der Spaghetti, die aus den Abruzzen stammt. Genauso frisch sind natürlich die Saucen aus hochwertigen und nach Möglichkeit regionalen Zutaten. Auch der Parmigiano wird täglich frisch vom Laib gerieben. Lieblingspasta und Lieblingssauce kann man ganz nach Gusto kombinieren. Die Preise sind äußerst fair, die Spanne reicht von der vegetarischen Tomatensauce mit Gemüse und der Sahnesauce mit frischen Pilzen bis zum Klassiker, der Bolognese aus 100 % Rindfleisch und einer Meeresfrüchte-Sauce. Wer gerne scharf isst, sollte zur „Arrabbiata“ greifen. Mild und nussig ist die Walnuss-Sauce mit Mascarpone. Dazu gibt es Bier, Wein und Softdrinks. Egal, ob Nudelschlürfer oder Nudeldreher, Vegetarier oder Fleischesser: Beim Dessert, einem echt italienischen und verboten leckeren Tiramisù, sind alle wieder vereint. Claro, kann man aber auch nur auf ein Tiramisù kommen. Das passt auch bestens zum Caffè.

Wo? Beginengasse 12, Hanse-Carré

Tipp: Das Platzangebot im hübschen Lokal mit seinen bodentiefen Fenstern ist begrenzt. Vom Caffè über die Pasta bis zum Dessert gibt es alles aber auch „to go“ im Pappbecher bzw. in der nachhaltigen Papp-Box!

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Locker-urbane Café-Bar

Isegrim

Die ehemalige Sparkassenfiliale in der Windthorststraße ist Geschichte. Seit September residiert hier ISEGRIM  und bringt junges, urbanes Flair ins Bahnhofsviertel. Der Stil: Klar, minimalistisch, modern-industriell. Hinter großen Glasfassaden ist das Café einladend offen gestaltet. Sichtbeton, offene Rohre und Pendelleuchten wirken zusammen mit warmem Holz und grünen Pflanzen gemütlich. Lange Tische laden zum Zusammensitzen ein. Das Konzept: Jeden Gast zu jeder Tageszeit individuell ansprechen. Ob Pendler, Geschäftsreisender, Tourist oder Viertelbewohner, ob früh oder spät, ob mit viel oder begrenzter Zeit. Das  Angebot reicht von Frühstück am Morgen über Bowls und Stullen am Mittag bis hin zu Cocktails und Drinks am Abend. Immer raffiniert angerichtet und instagram-ready serviert  – schließlich isst das Auge mit. Alles übrigens auch vegetarisch und vegan! Regionalität und Qualität werden bei der Produktauswahl großgeschrieben: Münsters Roestbar liefert Kaffee, der Hof Kintrup Milch, Cibaria steuert Brot bei und Kleinigkeiten werden gerne direkt um die Ecke beim Biomarkt CousCous eingekauft. Besonders interessant für Münsters Nachtschwärmer: Am Wochenende verwandelt sich das Café abends in eine Bar! Regelmäßig steigen hier Pre-Parties, kürzlich zum Beispiel mit DJs vom Haverkamp. Hochwertige Cocktails, erlesene Gin-Sorten und feine Biere läuten in relaxter Atmosphäre den Abend ein. Und wer mag, zieht anschließend weiter in den Club!

Wo? Windthorststraße 8, Bahnhofsviertel

TIPP: Getreu dem Prinzip ‚Create your own Bowl‘  können wir unser Schälchen mit Lieblingszutaten füllen und die Bestellung übersichtlich auf dem Bowl-Block ankreuzen. Und wer gerne zu Hause essen möchte, erhält sein Gericht in einer umweltfreundlichen To-go-Verpackung. Nachhaltigkeit, die uns gefällt!

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Bild Mauritius Münster
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Essen & bowlen “am Strand”

Mauritius Münster

Ein Hauch von Karibik, von Sonne & Strand weht seit neuestem durch die Trauttmansdorffstraße: In den Räumen des ehemaligen Cosmo Bowling hat im September „Mauritius Münster“ eröffnet, ein neues Konzept aus Beach-Restaurant und Bowlingcenter, das seine Bahnen (28 an der Zahl) kurzerhand an den „Strand“ verlegt hat. Die Einrichtung ist stilvoll-karibisch. Über 100 exotische Cocktails verlängern den Sommer auf ganze 365 Tage pro Jahr und im großen Beach Restaurant im Casual Diner-Stil locken Speisen wie „Mauri Bowl“, Caribbean Grilled Chicken, Flatbreads, Pizza, Pasta & Co. Um den Spaßfaktor noch zu erhöhen, gibt es zahlreiche Aktionen. Infos dazu findet Ihr unten im Kasten und unter www.my-mauritius.com.

Wo? Trauttmansdorffstr. 101, Berg Fidel

Tipp: Das Mauritius Münster ist auch ein toller Ort für Kindergeburtstage, Klassenausflüge und Firmen-Events

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Bild Beetschwester (ab April 2020)
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Veggie-Food im „Urban Jungle“

Beetschwester (ab April 2020)

30 Tage lang hat Regina von Westphalen ihr Konzept schon getestet: Die 30TageBar als Pop-up-Bar mit Weihnachtsflair und Skihüttenatmo war vom 24.11. bis zum Jahreswechsel ein Warm-up für die „Beetschwester“, die im April an gleicher Stelle an den Start gehen soll. Der Name passt gleich im doppelten Sinne, denn dort, wo Regina von Westphalen mit ihrem Team eine kreative vegetarische Küche „to go or to stay" anbieten wird, deren Hauptzutat eben aus dem „Beet“ stammt, war bis vor kurzem ein Blumengeschäft. Die „Beetschwester“ mit ihrer Urban Jungle-Atmo ist so etwas wie ein „Offspring“ der sehr beliebten Gemüseküche, die Reginas Mutter Wilma im „Großen Kiepenkerl“ anbietet. Die junge Gastronomin geht aber noch einen Schritt weiter: Einflüsse aus aller Welt, von Westfalen bis zum Hindukusch, finden sich in selbstkreierten Gerichten wie Süßkartoffel-Medaillons auf Erbsenpüree mit pikantem Traubenrelish und gebackener Aubergine mit Granatapfelkernen, Minze und Tahini wieder. Zubereitet werden sie nur einen Steinwurf entfernt in der Küche des Großen Kiepenkerls von einem bunt gemischten, multinationalen Team. Auch die Getränke sind hausgemacht, von frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften und „Infused Water“-Limos bis hin zur Kurkuma Latte und regionalem Kaffee aus der Siebträger-Maschine.

Wo? Tibusplatz 6, Martiniviertel

Tipp: Neben Sekt, Crémant, dem Kiepenkerl-Grauburgunder und -Heimatbier darf man sich im Sommer auf der kleinen Terrasse auch auf hausgemachte Bowls und Sangria freuen.

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Bild Monsieur Macaron
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Französische Patisserie-Kunst im Kreuzviertel

Monsieur Macaron

Ein himmlisch-zuckriger Duft nach Mandeln liegt in der Luft. Bunt und verführerisch lockt uns eine Vielzahl vor Ort frisch zubereiteter Macarons an die gläserne Auslage. Aromen von gemahlenem Kaee gesellen sich dazu und laden zum Verweilen ein. Dass in der süßen Macaron-Manufaktur mit angeschlossenem Café ganz viel Herzblut steckt, merkt man sofort. In bester Lage direkt an der Promenade hat sich Inhaber Helge Liepe einen Traum erfüllt und sein Hobby zum Beruf gemacht. Mit Leidenschaft kreiert er die zauberhaften, luftig-leichten und glutenfreien Köstlichkeiten nach französischer Tradition und serviert sie in gemütlicher Atmosphäre in seinem kürzlich eröneten Café. Von Schokolade und Vanille, über Himbeere, Granatapfel, Zitrone, bis zu Salzkaramell, Kaee und Pistazie bietet der Monsieur für jeden Gusto die passende Sorte. Und wer das sündhaft leckere Mandel-Baiser-Gebäck verschenken oder mit nach Hause nehmen möchte, erhält es in einer ansprechenden kleinen Box. Frühstücks-Optionen mit Croissants, Granola und herzhaft belegten Broten ergänzen das süße Angebot. Die hauseigene Espresso-Sorte ‚Femme Fatale‘ wurde zusammen mit der Telgter Kaeerösterei entwickelt und Milch bezieht das Café – ebenfalls bewusst regional – vom Hof Fockenbrock. Besondere Events wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenfeiern versüßt die Macaronmanufaktur außerdem mit einem individuellen Catering!

Wo? Breul 16, direkt neben dem Flugzeugspielplatz, Kreuzviertel

Tipp: Wer selber lernen möchte, wie die Diva unter den Gebäcken zubereitet wird, für den bietet Monsieur Macaron freitags regelmäßig Backkurse an.

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Imposantes Gewölbe, schnörkellos gute Küche

Ratskeller "Zum goldenen Hahn"

Der Ratskeller ist zu neuem Leben erwacht! Unter der Regie von Christoph Hartig und André Skupin haben die großzügigen Kellergewölbe im vergangenen Jahr peu-a-peu zu ihrer ursprünglichen Schönheit zurückgefunden. Und davon besitzen sie reichlich! Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ lässt das neue Interieur die einzigartige Architektur mit ihren Bögen, Kuppeln und Säulen wieder richtig wirken. Die neuen Tische mit ihren massiven Platten aus 10 cm dicker Eiche ließ Hartig eigens aus alten französischen Eichenbohlen fertigen, die aus Eisenbahnwaggons aus der Zeit des Ersten Weltkriegs stammen. Wagenradgroße, runde Leuchtstoff-Lampen betonen die Rundungen der Gewölbe und spenden angenehmes, indirektes Licht. Hier kann man dem Trubel der Stadt entfliehen und darf sich ganz dem Genuss hingeben. Dafür sorgt das Küchenteam um (Ex)-Sternekoch André Skupin. Unter seiner Leitung wird eine feine und saisonale, aber nicht überkandidelte à la minute-Küche serviert, die komplett auf Convenience verzichtet und den guten Geschmack regionaler Zutaten in den Mittelpunkt stellt. Der Focus liegt auf westfälischen und europäischen Gerichten – von frischem Fisch bis zu Schmorgerichten.  

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Bild 1648 Café Lounge Gastronomie
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Über den Dächern Münsters!

1648 Café Lounge Gastronomie

Mitten im Herzen von Münster haben die ALEAXIANER ein ganz besonderes gastronomisches Konzept realisiert. Benannt nach dem Jahr des Westfälischen Friedensschlusses, residiert seit September in der ehemaligen Stadthaus- Kantine das 1648. In luftiger Höhe der elften und zwölften Etage erwartet uns hinter großen Panoramascheiben ein traumhafter 360°-Blick von den Baumbergen bis zum Teutoburger Wald. Gemütlich zurücklehnen und genießen, lautet hier die Devise – und zwar nicht nur die Aussicht, sondern auch das kulinarische Angebot: Von Montag bis Freitag können wir hier frühstücken, uns mittags stärken oder am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen entspannen. Ab 8 Uhr morgens läutet ein feines Frühstücksangebot den Tag ein. Dass der Kaffee aus der nahen Kaffeerösterei in Telgte und die Backwaren aus der hauseigenen Alexianer-Bäckerei stammen, ist Ehrensache – schließlich wird die Unterstützung hiesiger Erzeuger und Produzenten großgeschrieben. Ebenso wie beim Mittagstisch, der täglich wechselnd aus regionalen und saisonalen Produkten zubereitet wird. Und wenn wir uns am Nachmittag eine Pause vom Einkaufbummel gönnen möchten, fällt die Wahl zwischen Kuchen und Torten nach Rezepten des Traditions-Cafés Grotemeyer nicht leicht. Was das 1648 weiterhin besonders macht: Die Mitarbeiter! Harmonisch wuppt ein 17-köpfiges Team, bestehend aus Menschen mit und ohne Handicap, den Laden. Inklusion, die uns überzeugt!

Wo? Heinrich-Brüning-Str. 5, im Stadthaus 1

Tipp: Wer nicht gerne Aufzug fährt oder sich den Schmaus in luftiger Höhe redlich verdienen möchte, nimmt’s sportlich und erklimmt die 221 Stufen in die 11./12. Etage einfach zu Fuß!

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Bild Artusi - Ristobar da Giuseppe
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„italiano, autentico, simpatico“

Artusi - Ristobar da Giuseppe

Die Zutaten für eine RistoBar? Ganz einfach: Eine gemütliche, kleine Wein- und Kaffeebar – und ein Barista, der gut kochen kann! Ein Rezept, das Giuseppe Tinnirello und seiner Frau Graziella wie auf den Leib geschneidert ist. Südviertelbewohnern ist das kleine italienische Lokal vis-à-vis der Josefskirche längst bekannt. Neu ist jedoch, dass wir in der ehemaligen Wein- und Kaffeebar seit vergangenem November auch traditionelle sizilianische Kost genießen können. Wer das Lädchen bereits für seine erlesenen Tropfen schätzte, kann nun einfach gemütlich sitzen bleiben und passend zum Vino eine hausgemachte sizilianische Köstlichkeit ordern. Um mehr Platz für die Bewirtung ihrer Gäste zu schaffen, haben Guiseppe und Graziella das Raumkonzept ein wenig angepasst: Die Theke etwas kleiner, der Sitzplatzbereich etwas großzügiger, dazu die bewährte sizilianische Gastfreundschaft – hier speist es sich prima! Mittags gibt es eine kleine Standardkarte, aus der wir zwischen Pasta, Risotto und belegten Focaccia wählen können. Zum Cappuccino am Nachmittag reichen die Tinnirellos hausgemachte Dolci wie Tiramisu oder Crostata mit Früchten der Saison. Und als herzhafte Begleiter für die Weinauswahl am Abend bereitet Graziella jeden Tag zwei bis drei traditionelle sizilianische Gerichte vor: Zu italienischen Weinen wie Grillo oder Nero d’Avola lassen wir uns Klassiker wie Lasagne, Penne alla Norma, Coniglio alla cacciatore oder Ossobuco schmecken!

Wo? Hammer Str. 68, Südviertel

Tipp: Ein besonderes Schmankerl im Sommer ist der Terrassenbereich! Urig italienische Gemütlichkeit, ein Glas Wein in der Hand und der Blick auf die Josefskirche versprechen einen entspannten Abend!

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A Touch of Dutch

Eddy’s – Bar am Hafen

Die ehemalige „Hafenbar“ segelt ab sofort auf neuem Kurs: Eduardo „Eddy“ Verbeek hat sie geentert! Der gebürtige Holländer ist wohl einer der bekanntesten Barmänner der Stadt – und fühlt sich hier am Wasser sichtlich wohl. Seine „Hafenbar“ ist seit Anfang September die erste holländische Bar der Stadt – und das merkt man an vielen kleinen Details. „Klompen,“ wie die Niederländer ihre traditionellen Holzschuhe nennen, zieren vereinzelt Tische – und sogar ganze Wände! Und auch sonst ist Eddys Welt hier durch und durch „oranje“. Zu typisch holländischen Snacks wie Friet Speciaal, Bitterballen, Frikandel, Kroketjes und Kaas-Soufflé, die es auch als sympathische Mixed-Platte zum Kennenlernen gibt, trinkt man Heineken vom Fass, ein Desperado oder Corona oder einen Cocktail. Die gut aufgestellte Bar bietet diverse Gins und Whiskys, bespielt regelmäßig die „Open Stage“ und lädt gerne auch zum ein oder anderen DJ-Event. Dienstags ist „Tequila Tuesday“.

Wo? Hafenweg 26 a, Hafen

Tipp: Die beheizte Terrasse ist auch im Winter ein guter Platz für ein paar schöne Stunden im Freien.

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Jetzt auch am Hansaring

Raphaels Eismanufaktur

Seit vergangenen Sommer ist Raphael Viehoffs Eismanufaktur auch am Hansaring – und hat sich bereits harmonisch in das hip-quirlige Viertel eingefügt! Mit deutlich mehr Platz als in der Filiale am Bült überzeugt uns der zweite Standort mit einem ganz neuen Raumkonzept! Offen gestaltet, lichtdurchflutet dank großer Fensterfronten und stylish-urban eingerichtet. Gemütliche Sitzecken und kuschelige Felle auf den breiten Fensterbänken laden zum Verweilen ein. Dazu viel Sichtbeton und gerahmte Schwarz-weiß-Fotografien. Womit der neue Laden außerdem punktet? Neben Kugeln auf die Hand gibt’s hier richtige Eisbecher mit ausgefallenen Kompositionen – die kriegen wir nur hier! Dazu natürlich das bewährte Raphaels-Konzept: Die raffinierten Eiskreationen sind hausgemacht und werden weitestgehend aus regionalen Zutaten hergestellt! ‚Salziges Karamell‘ ist aktuell hoch im Kurs – eine cremig-sahnige Mischung aus süß und salzig, die pur oder in Kombination mit Kakao ein kleines Geschmacksfeuerwerk ist. Leckere Kuchen und Torten vom hauseigenen Konditor sowie Kaffee von Münsters Kaffeebar Herr Hase ergänzen das Angebot. Und vor allem im Winter sind auch die frischen Waffeln ein Renner – genau das Richtige bei Meimelwetter! Übrigens ist auch die Manufaktur mit an den Hansaring gezogen, sodass die Filiale zum neuen Hauptsitz des Raphaels geworden ist.

Wo? Hansaring 36, Hansaviertel

Tipp: Raphaels neuester Coup ist die „Apéro-Time“, die täglich ab 16 Uhr mit einem Quartett spannender Cocktails und weiterer Drinks wie dem kultigen Berliner Belsazar Vermouth auf Tonic Water überzeugt. Dazu schmeckt uns das hausgemachte Focaccia!

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Frischgemacht!

America Latina

34 Jahre gibt es den Pionier der hiesigen Latino-Restaurants bereits – Zeit für frischen Wind, fand der Gründer und gebürtige Argentinier Eduardo Medvedev und gönnte seinem junggebliebenen Klassiker eine Rundumerneuerung. Deutlich hellere Farben bringen jetzt mehr Licht in das gemütliche Lokal. Prunkstück ist das riesige, umlaufende Fresko eines Künstlers, das die Geschichte Südamerikas von den Inkas und der Kolonialzeit bis heute erzählt, an die Wurzeln des Lokals erinnert und gekonnt Altes und Neues zusammenbringt. Der Schwerpunkt der typischen Latino-Küche liegt nach wie vor auf frisch zubereiteten Gerichten ohne Zusatzprodukte. Unangefochtene Bestseller sind die argentinischen Rumpsteaks, die bei Bestellung frisch aus dem Stück geschnitten und auf den Punkt gegrillt werden. Aber auch die Spareribs, die Fajita Latina und die zahlreichen vegetarischen Spezialitäten aus Lateinamerika haben jede Menge Freunde. Dazu gibt es ausgesuchte Weine, spanisches „San Miguel“-Bier und jede Menge Cocktails. Die tägliche Happy Hour ab 19 Uhr überrascht mit Specials für sympathische 5,10 € und gilt sommertags natürlich auch im riesigen, atmosphärischen Innenhof-Biergarten.

Wo? Neubrückenstr. 50-52, City

Tipp: Die zusätzliche Mittagskarte liefert von 11 bis 17 Uhr leckere Latino-Klassiker zum günstigen Kurs!

Bild Seehotel Krautkrämer
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Frischer Wind am Hiltruper See

Seehotel Krautkrämer

In Hiltrups schönem Hotel am See stehen die Zeichen auf Veränderung. Inhaber André Grimmert, Geschäftsführer Peter Gebhardt und der neue Hoteldirektor Sebastian Prang (Bild) haben sich für dieses Jahr viel vorgenommen: Ende 2020 startet ein umfangreiches Sanierungs- und Erweiterungsprojekt. Mehr Zimmer, mehr Komfort, ein größerer Wellnessbereich, aber auch eine Komplettsanierung der Personalwohnungen sind geplant. Auch das Restaurant soll eine optische Frischzellenkur erfahren. Unverändert ambitioniert bleibt weiterhin der Charakter der Küche des Restaurants mit dem schönen Blick über den Hiltruper See: Saisonale Spezialitäten mit Zutaten möglichst regionaler Anbieter bilden den Schwerpunkt. Am Nachmittag lockt der hausgebackene Kuchen. Erst kürzlich runderneuert zeigt sich die Weinkarte des Hauses, die überraschende Schätze und bewährte Klassiker im Programm hat.

Wo? Zum Hiltruper See 173, Hiltrup

Tipp: Nach dem Spaziergang rund umden idyllischen Hiltruper See malwieder bei Krautkrämer auf Kaffeeund Kuchen oder eine der leckeren saisonalen Spezialitäten vorbeischauen - den tollen Blick gibt's gratis dazu, drinnenwie draußen.

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Fusion-Tapas & „Esszimmer“-Bar

Cho Riso

„Münsters Esszimmer“ hat Nachwuchs bekommen: das „Cho Riso“ an der Sonnenstraße gehört ab sofort zur Familie! Mit dem neuen Restaurant, das mit viel Naturholz, Pflanzen, alten Holzdielen und Blumenbeeten, die von der Decke hängen, wunderbar grün und sehr gemütlich daherkommt, haben sich Nicolas Unger und Christoph Heusler Mitte Juni einen Wunsch erfüllt: den nach einem Restaurant, in dem man viele spannende, asiatische und mediterrane Kleinigkeiten probieren kann. Die Küche unterscheidet sich also deutlich von der des „Esszimmer“: Fusion Tapas stehen auf dem Programm, neben klassischen mediterranen Häppchen darf man sich z.B. auf Tempura-Garnelen, Pakora-Gemüse, vietnamesisches Sushi oder indische Malaikofta-Bällchen freuen. Auf der Karte, die durch wechselnde Tagesempfehlungen ergänzt wird, gibt es immer neues zu entdecken. Täglich gibt es zudem zwei bis drei Hauptgerichte, Ramensuppen und viel Pflanzenkost. Daneben ist das Cho Riso aber auch die Bar des „Esszimmers“: Neben Fassbieren, die man nicht überall bekommt, listet die Getränkekarte zahlreiche Cocktail Klassiker ebenso wie wechselnde, saisonale Drinks.

Wo? Sonnenstr. 42, Martiniviertel

Tipp: Da das Cho Riso einen guten Draht zur Kunstakademie hat, wird es hier wechselnde Kunstausstellungen geben.

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Bild BOK - Brust oder Keule
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Sternekoch Laurin Kux neuer Küchenchef

BOK - Brust oder Keule

Seit Anfang Juni schwingt Laurin Kux das kulinarische Zepter im BOK. Für den Sternekoch schließt sich damit ein Kreis. Schon mit zarten 18 Lenzen war der gebürtige Münsteraner im Brust oder Keule als Praktikant tätig – parallel zur Kochausbildung. „Für mich hat sich damals eine neue kulinarische Welt aufgetan, so wollte ich auch einmal kochen können“. Dass er es mittlerweile kann, hat Kux mehr als bewiesen. Seinen beiden letzten Stationen hat er jeweils zu einem Michelin-Stern verholfen, dem Jellyfish in Hamburg und zuletzt dem Ferment in Roxel. Jetzt freut er sich mit einem jungen Team, wieder mitten in seiner Heimatstadt auf höchstem Niveau kochen zu dürfen. In einem Restaurant, das höchste Ansprüche an Produktqualität und Begeisterung für besondere Aromen mit modern- eleganter Casual-Atmosphäre verbindet. Gemeinsam mit Ehefrau Dana Kux, die sich um die Patisserie kümmert und Sommelière Kiana Lücken hat ihn der neue Restaurantleiter Yannick Godenschwegen (zuletzt ebenfalls für eine Sterne-Küche in Hamburg tätig) ins Kreuzviertel gelockt. Und hier fühlt sich Kux jetzt pudelwohl, schließlich ist der sympathische Küchenchef nur wenige Schritte vom Kreuzviertel entfernt aufgewachsen.

 

Was die Gäste jetzt im BOK erwartet? Die Maxime ist eigentlich ganz einfach. „Die Qualität der Produkte muss zu 100% stimmen und es muss einfach fantastisch schmecken! Wenn die Gäste begeistert sind, sind wir es auch“, so der Anspruch des Küchenteams! Ganz im Mittelpunkt der BOK-Küche stehen ab sofort zwei wechselnde 6-Gang-Menüs. Wobei eines der Menüs rein vegetarisch ist.  Wer unter der Woche kommt, kann es sich aber auch mit einem „einfachen“ Krustentiersüppchen und einem guten Glas Wein auf der vergrößerten Sonnenterrasse gutgehen lassen. Mehr dazu in unser kommenden Printausgabe.

Tipp: Wer regelmäßig auf der Homepage des BOK vorbeischaut, erfährt rechtzeitig alles über spannende Saisonangebote z.B. zur „Jagdzeit im Herbst“ oder der „Oldenburger Ente“ im Dezember und kann schon mal Vorfreude auf das wechselnde Monatsmenü entwickeln.

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Bild Ichiban Sushi & Grill Restaurant
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Japanisch - All U Can Eat

Ichiban Sushi & Grill Restaurant

Seit Ende Mai hat Münster ein neues japanisches Restaurant im Südviertel: Das Ichiban (japanisch für „am besten“) bietet „All You Can Eat“ auf höchstem Niveau. Die Sushi- und Tempura Spezialitäten sind eine moderne Interpretation traditioneller japanischer Küchenklassiker. Qualität und Frische werden hier besonders groß geschrieben. Neben dem Mittagsangebot lädt das Ichiban täglich ab 17.30 Uhr zum japanischen Dinner. Die Betreiber legen Wert auf Nachhaltigkeit beim Genuss: Bestellte, aber nicht verzehrte Speisen werden mit 1 bzw. 2 € zusätzlich berechnet, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Besonders praktisch: Wer mal nicht mit dem Rad kommt, findet im Hof des großen Restaurants an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße / Hammer Straße viele kostenlose Parkplätze.

Wo? Friedrich-Ebert-Str. 181, Südviertel

Tipp: Das Ichiban-Team bietet auch Catering für Events von 10 bis 100 Personen an. Wer das Ambiente exklusiv genießen möchte, kann das Lokal auch für private Feiern mieten.

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Bild Ferment
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Fine Dining in Ackermanns Weinkeller

Ferment

Seit Anfang Juni hat Münster eine neue Gourmet-Adresse: Mit dem Fine Dining-Restaurant „Ferment“ im Weinkeller des Traditionshauses Ackermann wollen Beate und Norbert Ackermann Feinschmeckern der Stadt eine neue Anlaufstelle bieten. Der Name des Chefkochs schürt hohe Erwartungen. Laurin Kux, der bereits im Hamburger Sternerestaurant Jellyfish einen Michelin-Stern erkochen konnte, hat Einiges vor. Er möchte den Weinkeller mit seinen 14 exklusiven Plätzen zu einem Ort machen, in dem man in angenehmer, legerer Atmosphäre unkompliziert genießen kann. Der junge Gourmetkoch, der übrigens aus Münster stammt, hat ein Faible für gute und nachhaltige Produkte aus der Region. Monatelang hat er mit dem experimentiert, das dem neuen Lokal seinen Namen gab: mit Fermenten verschiedenster Art, von hocharomatischen, selbst hergestellten Essigen und fermentierten Getränken bis hin zu eigenem Käse. Die hochwertigen Zutaten, die Kux darüber hinaus für seine aromatischen Gerichte benötigt, die den Gast überraschen sollen, stammen möglichst von Höfen und Produzenten aus dem Münsterland, die Kräuter gar vom selbst angelegten Kräuterbeet im Garten des Restaurants. Essen, so sein Credo, soll für den Gast immer ein Erlebnis sein, das glücklich macht. Gelingt ihm das, ist ihm das mehr wert als jeder Stern.

Wo? Roxeler Str. 522, Münster-Roxel

Tipp: Das Restaurant ist donnerstags bis sonntags von 18 bis 21.30 Uhr geöffnet. Unbedingt reservieren!

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Bild IL Pizzaiolo 2 - Cucina Napoletana & Bar am Hansaring
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Neapolitanische Pizza & Bar

IL Pizzaiolo 2 - Cucina Napoletana & Bar am Hansaring

Die Erfolgsgeschichte der neapolitanischen Pizza in Münster geht weiter! Erst im vergangenen Sommer hat Alessandro das Il Pizzaiolo an der Neubrückenstraße eröffnet. Jetzt ist das beliebte Pizzakonzept am Hansaring bereits in Serie gegangen. Dabei orientiert sich das Interieur und Design der Pizzaschmiede am Hansaring am urbanen Flair des Viertels. Minimalistischer und größer präsentiert sich das Il Pizzaiolo in seinem zweiten Laden. Frei und offen laden Innen- und Außenbereich auch nach Erkalten des Pizza-Ofens am späten Abend zum Verweilen an der gut sortierten Bar ein. Kolja Lehmann, Betreiber der dort zuvor beheimateten NOMAD BAR, ist weiterhin mit im Boot und betreibt neben dem Il Pizzaiolo am Hansaring seit Mitte Juni den HAFEN KIOSK. Im benachbarten FOK FOOD, feiert er nach einer Sanierung und Überarbeitung des Konzeptes Mitte Juli die Wiedereröffnung. Bei sommerlichen Temperaturen und geöffneter Fensterfront fühlt man sich bei voll besetzter Terrasse und freier Sicht auf das bunte Treiben am Hansaring im Il Pizzaiolo ganz urban in Großstädte wie Berlin oder Hamburg versetzt.

Wo? Hansaring 37, Hansaviertel

Tipp: Am Wochenende sorgen ab und an DJs zu späterer Stunde für musikalische Untermalung.

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Bild Peter Pan
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Burger-Kette seit April auch in Münster

Peter Pan

Die Gastrozeile zwischen Parkhaus am Alten Steinweg und Kiffe- Pavillon hat einen neuen Anlieger: Das Burger-Restaurant „Peter Pane“ hat hier, in den Räumen des umgezogenen Besitos, seine erste Dependance in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Entstanden ist das Peter Pane-Konzept übrigens aus einer Trennung. Denn zunächst waren die Macher Teilhaber einer anderen erfolgreichen Burger-Kette (Hans im Glück). Gut für Münster, denn neben Hans im Glück können wir jetzt auch die Burger von Peter Pane testen. „Wir wollen das beliebteste Restaurant Deutschlands werden!“, sagen die Macher optimistisch. Wir sind gespannt!

Wo? Alter Steinweg 21, City

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Bild Mauritzhof
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Bike & Picknick

Mauritzhof

Münster & Fahrrad: Das geht wunderbar zusammen. Jede Menge Grün und schöne Fahrradwege machen Lust darauf, die Stadt per Rad zu erkunden. Besonders stilecht und unkompliziert geht das mit dem Picknick-Service des Mauritzhof Hotels, Münsters einzigem Hotel an der Promenade: Es schickt alle, die Münster auf eigene Faust per Leeze entdecken wollen, mit hoteleigenen Hollandrädern und Picknick-Ausstattung zu den schönsten Flecken der Stadt. Denn auch für ein Picknick gibt es reichlich gute Plätze wie die Aasee-Wiesen, den Hafen, die Grünflächen an der Promenade und viele weitere kleine und größere Parks. Oder man wandelt auf den Spuren der vergangenen Skulptur Projekte-Austellungen. Ein Picknick Package des Hotels ist ab 50 € erhältlich und beinhaltet Hollandräder und einen gut gefüllten Picknick-Korb vom Mauritzhof für zwei Personen – eben alles, was man für einen schönen Tag in der Stadt braucht.

Wo? Eisenbahnstr. 17, City

Tipp: Ratschläge für lohnende Picknick-Ziele gibt es an der Rezeption gratis dazu.

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Legere Drinks & vegane Küche

Mokel Bar

Hayati Celebi ist Gastronom aus Leidenschaft. 20 Jahre lang war er eines der Gesichter hinter dem Tresen der Cavete. Selbst nach dem Studium jobbte der Volkswirt am Wochenende zur Entspannung weiterhin in der Cavete und merkte irgendwann, was vielen Gästen und Freunden längst klar war: Gastronomie ist seine eigentliche Berufung. Jetzt hat er sich mit seinem ersten eigenen Lokal selbstständig gemacht – natürlich mitten im Kuhviertel, am Rosenplatz, nur wenige Meter von der Cavete entfernt. Ende letzten Jahres eröffnete er nach 10-wöchigem Umbau die Mokel Bar. Mokel nennt man auf berlinerisch einen, der nichts Bestimmtes ist, aber alles kann. Offen für jedermann will auch die Kneipe & Bar mit dem gemütlichen Art Deco-Flair sein, die sich an ein bunt gemischtes erwachsenes Publikum richtet und eine Getränkeauswahl mit Anspruch schätzt, vom Berliner Craft-Bier bis zum Moscow Mule aus dem Kupferbecher. Gegen den plötzlichen Hunger setzt Celebi auf herzhafte Flammkuchen, schmackhafte Ofenkartoffel-Varianten und demnächst Burger – allesamt übrigens vegan zubereitet. Aber das möchte Haya gar nicht an die große Glocke hängen. „Viele neue Gäste haben das zunächst gar nicht bemerkt, und sich anschließend gewundert, wie gut und herzhaft vegane Küche schmecken kann.“

Wo? Rosenplatz 10, Überwasser

Tipp: Am Wochenende hat das Mokel, wie es sich fürs Kuhviertel gehört, bis mindestens 2 Uhr nachts geöffnet und für gelegentliche Live-Konzerte ist die sympathische, gemütliche Bar ebenfalls gut

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Bayrisches Wirtshaus im Kruse Baimken

Spatzl

Nach über dreißig Jahren hat Walter Gertz seine Traditionsgaststätte Kruse Baimken vertrauensvoll in neue Hände gegeben. Und seine Nachfolger sind in Münster beileibe keine Unbekannten. Mit dem Heaven/Dockland-Team (Pitty Duyster, Thomas Pieper, Christof Bernard) sowie Axel Bröker (Früh bis Spät, Oktoberfest) haben sich vier Gastro-Profis der Sache angenommen und dem Lokalklassiker ein neues Konzept in Blau und Weiß verpasst, das sie schon länger in der Pipeline hatten. Mit dem Kruse Baimken war nun das richtige Lokal zur Idee gefunden, denn schon Gertz hatte den riesigen Biergarten am Aasee im Stil eines zünftigen bayrischen Wirthauses konzipiert. Jetzt passen auch das Innenleben und das kulinarische Programm zum Konzept. Von Brezn, Brathendl und hausgemachtem Obatzter bis Leberkäs, Weißwurst, Kasspatzen oder Krustenbraten reichen die deftigen Schmankerln. Als Dessert lockt natürlich a waschechter Kaiserschmarrn und dazu fließt Allgäuer Büble-Bier aus dem Hahn, das hier natürlich auch im zünftigen Maßkrug ausgeschenkt wird! Die Sommerattraktion der Saison 2019 ist natürlich der runderneuerte bayrische Biergarten mit über 400 Plätzen – jo mei, des wird a Gaudi!

Wo? Am Stadtgraben 52, zwischen Aasee und Promenade

Tipp: Gegen den akuten Appetit zur Maß hilft die „Aasee-Jause“, eine herzhafte Brotzeit mit Wurst- und Käse- Spezialitäten und a zünftigen Radi.

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Münsters erste vegane Pizzeria

Pizza Riotz im Shooter Stars

Kein Aprilscherz: Heute eröffnet Münsters erste vegane Pizzeria. Zuhause ist „Pizza Riotz“ in den Räumen der Shooters Stars Bar am Alten Steinweg. Inhaber Eike Werner war schon länger auf der Suche nach einem zweiten, kulinarischen Standbein für seine Bar, die es natürlich auch weiterhin geben wird. Das Problem: kein veganer Käse für seine Pizzen wollte ihm und seinem Team so recht schmecken. Also schritt das Riotz-Team selbst zur Tat. Und nach vielen Try&Error-Erfahrungen stand das Rezept. Wie es schmeckt? Ab heute könnt ihr euch davon täglich zwischen 12 und 22 Uhr überzeugen. Zwischen 12 u. 15 und 17 u. 22 Uhr wird sogar geliefert. Neben Tierprodukten verzichtet Riotz auch auf Zucker. Was zunächst nur eine Randnotiz sein sollte, „war für viele Probe-Esser eine ganz wichtige Info“, zeigt sich Eike Werner überrascht. Die Pizza im Bild heißt übrigens PIZZA NUTZ und überzeugt mit Creamy Pesto-Sauce, Brokkoli und Mandelbällchen.

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Vierteltreff in Pluggendorf

Picknick

Einen Steinwurf vom Aasee entfernt, punktet das Picknick drinnen mit urigem Ambiente und draußen mit seiner großen, regengeschützten Terrasse. Hier treffen sich die Nachbarn aus dem Kiez, andere Gäste kommen extra wegen der lockeren Atmosphäre aus weiter entfernten Vierteln „angereist“. Bis Anfang 2018 war die gelernte Köchin Sanam Bayatlari hier Teil des jungen, kreativen Küchenteams. Jetzt hat die sympathische Gastronomin das Picknick ganz übernommen. Die kleine, feine Karte des Picknick wird jede Woche durch 3 bis 4 ambitionierte Saisongerichte - mit und ohne Fleisch – ergänzt und erfreut zudem durch faire Preise.

Wo? Hoppendamm 2, Pluggendorf

Tipp: Hin und wieder werden „Hut-Konzerte“ von Singer/Songwritern geboten, mit anschließender Sammlung für die Musiker. Wer von der ungekünstelt herzlichen Stimmung gar nicht genug bekommt, kann das originelle Lokal für private Feiern mieten.

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Bild Henrik's
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Frischer Wind im Hiltruper Hof

Henrik's

Das familiär geführte Hotel Hiltruper Hof ist zwar schon seit 170 Jahren an der Westfalenstraße, hat aber mit dem Restaurant „Henrik’s“ einen behutsam modernen Akzent bekommen. Sommelier Henrik Scheller hat seine Ausbildung als Hotelfachmann bei Krautkrämer absolviert und fünf Jahre lang Berufserfahrung in Hamburg, dem Allgäu und der Schweiz sowie in Südafrika gesammelt. Nun hat er eine fein justierte Mischung aus traditionellem und modernem Ambiente geschaffen, das Stammgäste und neue Besucher gleichermaßen anspricht. Die neuen Fenster sorgen einerseits für Transparenz, das Lichtkonzept bewahrt andererseits die Gemütlichkeit. Neben der gepflegten Speisen- und Weinkarte gibt es auch einen kleinen Shop für ausgesuchte Feinkostartikel.

Wo? Westfalenstr. 148, Münster-Hiltrup