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Münsters erster digitaler Biergarten

Biergarten.ms

Morgen (3.7.) eröffnet Münsters jüngster PopUp-Biergarten an prominenter Stelle auf der großen Lindenhof-Wiese direkt an der Promenade (zwischen Schloss und Stadtbad Mitte). Dazu haben sich unter der Regie von hungrig.ms und der Gorilla Bar gleich 12 Restaurants und Bars zusammengetan und 320 Plätze an Bierbänken und 80 auf Sonnenliegen bereitgestellt. Bestellt und bezahlt wird völlig kontaktfrei unter www.biergarten.ms. Die gewünschten Getränke kommen flugs von den zwei großen Außentheken vor Ort, die Essenbestellungen per Leeze aus den beteiligten, umliegenden Restaurants und Cafés. Mit von der Partie sind das Aposto (italienisch), Besitos (spanisch), Frischkönig MS (Reisgerichte, Paninis, Suppen & Co.), früh bis spät (kölsche Küche), Green Panda (Bowls), Kleiner Kiepenkerk (westfälisch),  Kneisterei (Bowls, Pasta & co.), Peter Pane (Burger), Yomaro (Frozen Yoghurt). Wer vorab schon mal schauen möchte, was alles geboten, die Speisekarten sind unter www.biergarten.ms bereits online.

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Neueröffnung!

Beetschwester

Morgen um 9.30 Uhr öffnet erstmals die vegetarisch-vegane Tagesbar „Beetschwester“ am Tibusplatz, der Name des neuen GreenCuisine-Konzept des Großen Kiepenkerls passt gleich im doppelten Sinne, denn dort wo Regina von Westphalen mit ihrem Team eine kreative vegetarische Küche „to go or to stay“ anbietet, deren Hauptzutat eben aus dem „Beet“ stammt, war bis vor kurzem ein Blumengeschäft zuhause.  Neben hausgemachten Gerichten wie leckeren Bowls, Suppen, Porridge und vielen mehr wird es auch hausgemachte Getränke geben, von frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften,“ Infused Water“-Limos bis zur Kurkuma Latte ist alles dabei.

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Im ehemaligen ET up‘n Bült

Deckenbrocks Mimigernford

Es gibt einen Neuzugang in Münsters Gastronomie. Deckenbrocks Mimigernaford im denkmalgeschützen Gebäude des ehemaligen Et up‘n Bült hat am Mittwoch zum allerersten Mal seine Türen geöffnet. Die historische Innenausstattung des lokalklassikers wurde behutsam modernisiert, die Speisekarte kommt typisch westfälisch daher und bietet ein Best-of von Deckenbrocks Kleiner Kiepenkerl an! Unter normalen Bedingungen bietet das Restaurant Platz für rund 50 Gäste, aufgrund von Corona ist die Kapazität im Moment halbiert. Geöffnet ist mittwochs bis sonntags von 17 bis 24 Uhr.

P.S. Der Name Mimigernaford geht übrigens auf die erste sächsische Siedlung aus dem Jahr 793 zurück, aus der das heutige Münster hervorgegangen ist

Wo? Bült 23, City

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Jetzt zurück – an (fast) gleichem Ort

GREEN PANDA ist wieder da!

Das ist mal wirklich eine gute Nachricht für alle, die im vergangenen Winter von den Bowls des grünen Pandas nicht genug bekommen konnten – und traurig waren, als das Pop-up-Restaurant wieder schloss: Es ist zurück – nur eine Tür weiter! Im ehemaligen YouShiMe an der Königsstraße 17 hat Jan Ehrecke sein GREEN PANDA wiedereröffnet. Neben dem Klassiker „Flamed Beef Panda“ mit butterzartem Black-Angus-Rind, das auf einem bunten Gemüsebett ruht, erwarten euch noch viele weitere Panda-Bowls!

Wo? Königsstr. 17, Ludgeriviertel

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Street-Eis-Bude am Aasee

Raphaels Eismanufaktur

Ein kühles Eis auf die Hand, das passt bestens zu einem Aaseespaziergang. Das dachte sich auch Raphael Viehoff. Seine hausgemachten Eiskreationen gibt es deshalb ab sofort, neben Bült und Hansaring, auch am Aasee direkt vorm Wirtshaus Spatzl.

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Neu im Kreuzviertel

"Die Glocke" ist wieder da!

Junge, moderne deutsche Küche in der altehrwürdigen Glocke direkt an der Kreuzkirche – das passt zusammen, dachte sich ein junges Paar und hat mit prominenter Unterstützung im Hintergrund das Traditionslokal zu neuem Leben erweckt. Wildgerichte aus eigener Jagd, echtes Wiener Schnitzel, Tafelspitz, bildschöne und leckere Desserts etc. – die bewusst kleine Karte erfindet sich alle 4 Wochen neu und orientiert sich weitestgehend an Saison und Region. Geöffnet ist Do. bis Mo. ab 17.30 Uhr, am Wochende von Fr. bis So. auch mittags. Mehr dazu am kommenden Montagmittag, dann nämlich sind wir mit einer Instagram-Story live Vorort.

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Handgemachte Bio-Pasta

Maria's Pastabar

Pasta wie in Bella Italia, in Bio-Qualität und mit viel Liebe handgemacht – das ist die Passion von Francesco und Carmela. Täglich bereiten die zwei den Nudelteig frisch zu und formen daraus Rigatoni – kurze Röhrennudeln – und Spaghetti Chitarra, eine „eckige“ Spielart der Spaghetti, die aus den Abruzzen stammt. Genauso frisch sind natürlich die Saucen aus hochwertigen und nach Möglichkeit regionalen Zutaten. Auch der Parmigiano wird täglich frisch vom Laib gerieben. Lieblingspasta und Lieblingssauce kann man ganz nach Gusto kombinieren. Die Preise sind äußerst fair, die Spanne reicht von der vegetarischen Tomatensauce mit Gemüse und der Sahnesauce mit frischen Pilzen bis zum Klassiker, der Bolognese aus 100 % Rindfleisch und einer Meeresfrüchte-Sauce. Wer gerne scharf isst, sollte zur „Arrabbiata“ greifen. Mild und nussig ist die Walnuss-Sauce mit Mascarpone. Dazu gibt es Bier, Wein und Softdrinks. Egal, ob Nudelschlürfer oder Nudeldreher, Vegetarier oder Fleischesser: Beim Dessert, einem echt italienischen und verboten leckeren Tiramisù, sind alle wieder vereint. Claro, kann man aber auch nur auf ein Tiramisù kommen. Das passt auch bestens zum Caffè.

Wo? Beginengasse 12, Hanse-Carré

Tipp: Das Platzangebot im hübschen Lokal mit seinen bodentiefen Fenstern ist begrenzt. Vom Caffè über die Pasta bis zum Dessert gibt es alles aber auch „to go“ im Pappbecher bzw. in der nachhaltigen Papp-Box!

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Locker-urbane Café-Bar

Isegrim

Die ehemalige Sparkassenfiliale in der Windthorststraße ist Geschichte. Seit September residiert hier ISEGRIM  und bringt junges, urbanes Flair ins Bahnhofsviertel. Der Stil: Klar, minimalistisch, modern-industriell. Hinter großen Glasfassaden ist das Café einladend offen gestaltet. Sichtbeton, offene Rohre und Pendelleuchten wirken zusammen mit warmem Holz und grünen Pflanzen gemütlich. Lange Tische laden zum Zusammensitzen ein. Das Konzept: Jeden Gast zu jeder Tageszeit individuell ansprechen. Ob Pendler, Geschäftsreisender, Tourist oder Viertelbewohner, ob früh oder spät, ob mit viel oder begrenzter Zeit. Das  Angebot reicht von Frühstück am Morgen über Bowls und Stullen am Mittag bis hin zu Cocktails und Drinks am Abend. Immer raffiniert angerichtet und instagram-ready serviert  – schließlich isst das Auge mit. Alles übrigens auch vegetarisch und vegan! Regionalität und Qualität werden bei der Produktauswahl großgeschrieben: Münsters Roestbar liefert Kaffee, der Hof Kintrup Milch, Cibaria steuert Brot bei und Kleinigkeiten werden gerne direkt um die Ecke beim Biomarkt CousCous eingekauft. Besonders interessant für Münsters Nachtschwärmer: Am Wochenende verwandelt sich das Café abends in eine Bar! Regelmäßig steigen hier Pre-Parties, kürzlich zum Beispiel mit DJs vom Haverkamp. Hochwertige Cocktails, erlesene Gin-Sorten und feine Biere läuten in relaxter Atmosphäre den Abend ein. Und wer mag, zieht anschließend weiter in den Club!

Wo? Windthorststraße 8, Bahnhofsviertel

TIPP: Getreu dem Prinzip ‚Create your own Bowl‘  können wir unser Schälchen mit Lieblingszutaten füllen und die Bestellung übersichtlich auf dem Bowl-Block ankreuzen. Und wer gerne zu Hause essen möchte, erhält sein Gericht in einer umweltfreundlichen To-go-Verpackung. Nachhaltigkeit, die uns gefällt!

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Essen & bowlen “am Strand”

Mauritius Münster

Ein Hauch von Karibik, von Sonne & Strand weht seit neuestem durch die Trauttmansdorffstraße: In den Räumen des ehemaligen Cosmo Bowling hat im September „Mauritius Münster“ eröffnet, ein neues Konzept aus Beach-Restaurant und Bowlingcenter, das seine Bahnen (28 an der Zahl) kurzerhand an den „Strand“ verlegt hat. Die Einrichtung ist stilvoll-karibisch. Über 100 exotische Cocktails verlängern den Sommer auf ganze 365 Tage pro Jahr und im großen Beach Restaurant im Casual Diner-Stil locken Speisen wie „Mauri Bowl“, Caribbean Grilled Chicken, Flatbreads, Pizza, Pasta & Co. Um den Spaßfaktor noch zu erhöhen, gibt es zahlreiche Aktionen. Infos dazu findet Ihr unten im Kasten und unter www.my-mauritius.com.

Wo? Trauttmansdorffstr. 101, Berg Fidel

Tipp: Das Mauritius Münster ist auch ein toller Ort für Kindergeburtstage, Klassenausflüge und Firmen-Events

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Knusprige Hülle, weicher Kern

Bubble Waffle

Was auf den Straßen Hongkongs bereits seit den 1950er-Jahren ein beliebter Snack ist, der an keiner Straßenecke fehlen darf, gibt es nun auch in Münsters Aegidiistraße! Goldgelb gebacken, von der Außenseite knusprig und innen fluffig-locker, setzt sich die Trendwaffel aus Fernost aus vielen kleinen, eierförmigen Teigkügelchen zusammen – und ist folgerichtig als Bubble- oder Egg Waffle in aller Munde. In seinem neuen Café, das Inhaber Rana Bhogal mit viel Herzblut eingerichtet und von den Tischen über Lampen bis hin zu den stylish verkleideten Holzwänden selber gebaut hat, serviert er uns das traditionelle Street-Food-Gericht in einer Vielzahl ausgefallener Variationen. Das Prinzip? Simpel! In wenigen Schritten steht unsere Waffel: Wir entscheiden zunächst, ob der Teig klassisch oder vegan zubereitet sein soll. Bei Füllung und Topping haben wir die Qual der Wahl. Ob Eis, Sahne, Früchte, Nüsse, Cookies oder Honig – unserer Kreativität dürfen wir ganz freien Lauf lassen. Das Ergebnis? Schmackhaft! Die Waffel lässt sich gemütlich vor Ort mit einem Kaffee oder frisch aufgebrühten Tee genießen. Und wer lieber mit einem leckeren Snack über die nahegelegene Promenade spazieren möchte, lässt sich die Waffel-Spezialität einfach praktisch eingerollt auf die Hand geben!

Wo? Aegidiistr. 35, Aegidiiviertel

Tipp: Wer ebenfalls findet, dass Waffeln nicht nur zum Nachmittags-Kaffee gehören, sondern auch prima zum Frühstück gegessen werden können, findet bei Bubble Waffle jeden Morgen von 10 bis 12 Uhr eine spezielle Auswahl an Frühstückswaffeln!

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Veggie-Food im „Urban Jungle“

Beetschwester (ab April 2020)

30 Tage lang hat Regina von Westphalen ihr Konzept schon getestet: Die 30TageBar als Pop-up-Bar mit Weihnachtsflair und Skihüttenatmo war vom 24.11. bis zum Jahreswechsel ein Warm-up für die „Beetschwester“, die im April an gleicher Stelle an den Start gehen soll. Der Name passt gleich im doppelten Sinne, denn dort, wo Regina von Westphalen mit ihrem Team eine kreative vegetarische Küche „to go or to stay" anbieten wird, deren Hauptzutat eben aus dem „Beet“ stammt, war bis vor kurzem ein Blumengeschäft. Die „Beetschwester“ mit ihrer Urban Jungle-Atmo ist so etwas wie ein „Offspring“ der sehr beliebten Gemüseküche, die Reginas Mutter Wilma im „Großen Kiepenkerl“ anbietet. Die junge Gastronomin geht aber noch einen Schritt weiter: Einflüsse aus aller Welt, von Westfalen bis zum Hindukusch, finden sich in selbstkreierten Gerichten wie Süßkartoffel-Medaillons auf Erbsenpüree mit pikantem Traubenrelish und gebackener Aubergine mit Granatapfelkernen, Minze und Tahini wieder. Zubereitet werden sie nur einen Steinwurf entfernt in der Küche des Großen Kiepenkerls von einem bunt gemischten, multinationalen Team. Auch die Getränke sind hausgemacht, von frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften und „Infused Water“-Limos bis hin zur Kurkuma Latte und regionalem Kaffee aus der Siebträger-Maschine.

Wo? Tibusplatz 6, Martiniviertel

Tipp: Neben Sekt, Crémant, dem Kiepenkerl-Grauburgunder und -Heimatbier darf man sich im Sommer auf der kleinen Terrasse auch auf hausgemachte Bowls und Sangria freuen.

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Französische Patisserie-Kunst im Kreuzviertel

Monsieur Macaron

Ein himmlisch-zuckriger Duft nach Mandeln liegt in der Luft. Bunt und verführerisch lockt uns eine Vielzahl vor Ort frisch zubereiteter Macarons an die gläserne Auslage. Aromen von gemahlenem Kaee gesellen sich dazu und laden zum Verweilen ein. Dass in der süßen Macaron-Manufaktur mit angeschlossenem Café ganz viel Herzblut steckt, merkt man sofort. In bester Lage direkt an der Promenade hat sich Inhaber Helge Liepe einen Traum erfüllt und sein Hobby zum Beruf gemacht. Mit Leidenschaft kreiert er die zauberhaften, luftig-leichten und glutenfreien Köstlichkeiten nach französischer Tradition und serviert sie in gemütlicher Atmosphäre in seinem kürzlich eröneten Café. Von Schokolade und Vanille, über Himbeere, Granatapfel, Zitrone, bis zu Salzkaramell, Kaee und Pistazie bietet der Monsieur für jeden Gusto die passende Sorte. Und wer das sündhaft leckere Mandel-Baiser-Gebäck verschenken oder mit nach Hause nehmen möchte, erhält es in einer ansprechenden kleinen Box. Frühstücks-Optionen mit Croissants, Granola und herzhaft belegten Broten ergänzen das süße Angebot. Die hauseigene Espresso-Sorte ‚Femme Fatale‘ wurde zusammen mit der Telgter Kaeerösterei entwickelt und Milch bezieht das Café – ebenfalls bewusst regional – vom Hof Fockenbrock. Besondere Events wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenfeiern versüßt die Macaronmanufaktur außerdem mit einem individuellen Catering!

Wo? Breul 16, direkt neben dem Flugzeugspielplatz, Kreuzviertel

Tipp: Wer selber lernen möchte, wie die Diva unter den Gebäcken zubereitet wird, für den bietet Monsieur Macaron freitags regelmäßig Backkurse an.

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Imposantes Gewölbe, schnörkellos gute Küche

Ratskeller "Zum goldenen Hahn"

Der Ratskeller ist zu neuem Leben erwacht! Unter der Regie von Christoph Hartig und André Skupin haben die großzügigen Kellergewölbe im vergangenen Jahr peu-a-peu zu ihrer ursprünglichen Schönheit zurückgefunden. Und davon besitzen sie reichlich! Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ lässt das neue Interieur die einzigartige Architektur mit ihren Bögen, Kuppeln und Säulen wieder richtig wirken. Die neuen Tische mit ihren massiven Platten aus 10 cm dicker Eiche ließ Hartig eigens aus alten französischen Eichenbohlen fertigen, die aus Eisenbahnwaggons aus der Zeit des Ersten Weltkriegs stammen. Wagenradgroße, runde Leuchtstoff-Lampen betonen die Rundungen der Gewölbe und spenden angenehmes, indirektes Licht. Hier kann man dem Trubel der Stadt entfliehen und darf sich ganz dem Genuss hingeben. Dafür sorgt das Küchenteam um (Ex)-Sternekoch André Skupin. Unter seiner Leitung wird eine feine und saisonale, aber nicht überkandidelte à la minute-Küche serviert, die komplett auf Convenience verzichtet und den guten Geschmack regionaler Zutaten in den Mittelpunkt stellt. Der Focus liegt auf westfälischen und europäischen Gerichten – von frischem Fisch bis zu Schmorgerichten.  

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Über den Dächern Münsters!

1648 Café Lounge Gastronomie

Mitten im Herzen von Münster haben die ALEAXIANER ein ganz besonderes gastronomisches Konzept realisiert. Benannt nach dem Jahr des Westfälischen Friedensschlusses, residiert seit September in der ehemaligen Stadthaus- Kantine das 1648. In luftiger Höhe der elften und zwölften Etage erwartet uns hinter großen Panoramascheiben ein traumhafter 360°-Blick von den Baumbergen bis zum Teutoburger Wald. Gemütlich zurücklehnen und genießen, lautet hier die Devise – und zwar nicht nur die Aussicht, sondern auch das kulinarische Angebot: Von Montag bis Freitag können wir hier frühstücken, uns mittags stärken oder am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen entspannen. Ab 8 Uhr morgens läutet ein feines Frühstücksangebot den Tag ein. Dass der Kaffee aus der nahen Kaffeerösterei in Telgte und die Backwaren aus der hauseigenen Alexianer-Bäckerei stammen, ist Ehrensache – schließlich wird die Unterstützung hiesiger Erzeuger und Produzenten großgeschrieben. Ebenso wie beim Mittagstisch, der täglich wechselnd aus regionalen und saisonalen Produkten zubereitet wird. Und wenn wir uns am Nachmittag eine Pause vom Einkaufbummel gönnen möchten, fällt die Wahl zwischen Kuchen und Torten nach Rezepten des Traditions-Cafés Grotemeyer nicht leicht. Was das 1648 weiterhin besonders macht: Die Mitarbeiter! Harmonisch wuppt ein 17-köpfiges Team, bestehend aus Menschen mit und ohne Handicap, den Laden. Inklusion, die uns überzeugt!

Wo? Heinrich-Brüning-Str. 5, im Stadthaus 1

Tipp: Wer nicht gerne Aufzug fährt oder sich den Schmaus in luftiger Höhe redlich verdienen möchte, nimmt’s sportlich und erklimmt die 221 Stufen in die 11./12. Etage einfach zu Fuß!

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„italiano, autentico, simpatico“

Artusi - Ristobar da Giuseppe

Die Zutaten für eine RistoBar? Ganz einfach: Eine gemütliche, kleine Wein- und Kaffeebar – und ein Barista, der gut kochen kann! Ein Rezept, das Giuseppe Tinnirello und seiner Frau Graziella wie auf den Leib geschneidert ist. Südviertelbewohnern ist das kleine italienische Lokal vis-à-vis der Josefskirche längst bekannt. Neu ist jedoch, dass wir in der ehemaligen Wein- und Kaffeebar seit vergangenem November auch traditionelle sizilianische Kost genießen können. Wer das Lädchen bereits für seine erlesenen Tropfen schätzte, kann nun einfach gemütlich sitzen bleiben und passend zum Vino eine hausgemachte sizilianische Köstlichkeit ordern. Um mehr Platz für die Bewirtung ihrer Gäste zu schaffen, haben Guiseppe und Graziella das Raumkonzept ein wenig angepasst: Die Theke etwas kleiner, der Sitzplatzbereich etwas großzügiger, dazu die bewährte sizilianische Gastfreundschaft – hier speist es sich prima! Mittags gibt es eine kleine Standardkarte, aus der wir zwischen Pasta, Risotto und belegten Focaccia wählen können. Zum Cappuccino am Nachmittag reichen die Tinnirellos hausgemachte Dolci wie Tiramisu oder Crostata mit Früchten der Saison. Und als herzhafte Begleiter für die Weinauswahl am Abend bereitet Graziella jeden Tag zwei bis drei traditionelle sizilianische Gerichte vor: Zu italienischen Weinen wie Grillo oder Nero d’Avola lassen wir uns Klassiker wie Lasagne, Penne alla Norma, Coniglio alla cacciatore oder Ossobuco schmecken!

Wo? Hammer Str. 68, Südviertel

Tipp: Ein besonderes Schmankerl im Sommer ist der Terrassenbereich! Urig italienische Gemütlichkeit, ein Glas Wein in der Hand und der Blick auf die Josefskirche versprechen einen entspannten Abend!

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A Touch of Dutch

Eddy’s – Bar am Hafen

Die ehemalige „Hafenbar“ segelt ab sofort auf neuem Kurs: Eduardo „Eddy“ Verbeek hat sie geentert! Der gebürtige Holländer ist wohl einer der bekanntesten Barmänner der Stadt – und fühlt sich hier am Wasser sichtlich wohl. Seine „Hafenbar“ ist seit Anfang September die erste holländische Bar der Stadt – und das merkt man an vielen kleinen Details. „Klompen,“ wie die Niederländer ihre traditionellen Holzschuhe nennen, zieren vereinzelt Tische – und sogar ganze Wände! Und auch sonst ist Eddys Welt hier durch und durch „oranje“. Zu typisch holländischen Snacks wie Friet Speciaal, Bitterballen, Frikandel, Kroketjes und Kaas-Soufflé, die es auch als sympathische Mixed-Platte zum Kennenlernen gibt, trinkt man Heineken vom Fass, ein Desperado oder Corona oder einen Cocktail. Die gut aufgestellte Bar bietet diverse Gins und Whiskys, bespielt regelmäßig die „Open Stage“ und lädt gerne auch zum ein oder anderen DJ-Event. Dienstags ist „Tequila Tuesday“.

Wo? Hafenweg 26 a, Hafen

Tipp: Die beheizte Terrasse ist auch im Winter ein guter Platz für ein paar schöne Stunden im Freien.

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Jetzt auch am Hansaring

Raphaels Eismanufaktur

Seit vergangenen Sommer ist Raphael Viehoffs Eismanufaktur auch am Hansaring – und hat sich bereits harmonisch in das hip-quirlige Viertel eingefügt! Mit deutlich mehr Platz als in der Filiale am Bült überzeugt uns der zweite Standort mit einem ganz neuen Raumkonzept! Offen gestaltet, lichtdurchflutet dank großer Fensterfronten und stylish-urban eingerichtet. Gemütliche Sitzecken und kuschelige Felle auf den breiten Fensterbänken laden zum Verweilen ein. Dazu viel Sichtbeton und gerahmte Schwarz-weiß-Fotografien. Womit der neue Laden außerdem punktet? Neben Kugeln auf die Hand gibt’s hier richtige Eisbecher mit ausgefallenen Kompositionen – die kriegen wir nur hier! Dazu natürlich das bewährte Raphaels-Konzept: Die raffinierten Eiskreationen sind hausgemacht und werden weitestgehend aus regionalen Zutaten hergestellt! ‚Salziges Karamell‘ ist aktuell hoch im Kurs – eine cremig-sahnige Mischung aus süß und salzig, die pur oder in Kombination mit Kakao ein kleines Geschmacksfeuerwerk ist. Leckere Kuchen und Torten vom hauseigenen Konditor sowie Kaffee von Münsters Kaffeebar Herr Hase ergänzen das Angebot. Und vor allem im Winter sind auch die frischen Waffeln ein Renner – genau das Richtige bei Meimelwetter! Übrigens ist auch die Manufaktur mit an den Hansaring gezogen, sodass die Filiale zum neuen Hauptsitz des Raphaels geworden ist.

Wo? Hansaring 36, Hansaviertel

Tipp: Raphaels neuester Coup ist die „Apéro-Time“, die täglich ab 16 Uhr mit einem Quartett spannender Cocktails und weiterer Drinks wie dem kultigen Berliner Belsazar Vermouth auf Tonic Water überzeugt. Dazu schmeckt uns das hausgemachte Focaccia!

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Frischgemacht!

America Latina

34 Jahre gibt es den Pionier der hiesigen Latino-Restaurants bereits – Zeit für frischen Wind, fand der Gründer und gebürtige Argentinier Eduardo Medvedev und gönnte seinem junggebliebenen Klassiker eine Rundumerneuerung. Deutlich hellere Farben bringen jetzt mehr Licht in das gemütliche Lokal. Prunkstück ist das riesige, umlaufende Fresko eines Künstlers, das die Geschichte Südamerikas von den Inkas und der Kolonialzeit bis heute erzählt, an die Wurzeln des Lokals erinnert und gekonnt Altes und Neues zusammenbringt. Der Schwerpunkt der typischen Latino-Küche liegt nach wie vor auf frisch zubereiteten Gerichten ohne Zusatzprodukte. Unangefochtene Bestseller sind die argentinischen Rumpsteaks, die bei Bestellung frisch aus dem Stück geschnitten und auf den Punkt gegrillt werden. Aber auch die Spareribs, die Fajita Latina und die zahlreichen vegetarischen Spezialitäten aus Lateinamerika haben jede Menge Freunde. Dazu gibt es ausgesuchte Weine, spanisches „San Miguel“-Bier und jede Menge Cocktails. Die tägliche Happy Hour ab 19 Uhr überrascht mit Specials für sympathische 5,10 € und gilt sommertags natürlich auch im riesigen, atmosphärischen Innenhof-Biergarten.

Wo? Neubrückenstr. 50-52, City

Tipp: Die zusätzliche Mittagskarte liefert von 11 bis 17 Uhr leckere Latino-Klassiker zum günstigen Kurs!

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„Ihr Grieche in Münster“…

Odysseus

…ist das Motto des griechischen Restaurants an der Engelstraße. 36 Jahre lang hat Dimitri Manafaz hier nach Originalrezepten kleine und große Köstlichkeiten einer traditionellen, authentischen griechischen Küche serviert. Jetzt hat er sein Restaurant in neue Hände gegeben, völlig zurückziehen aber wird er sich vorerst nicht: Zusammen mit Restaurantleiter Georgios Kremetis und dem neuen Inhaber Helmut Keller bildet er jetzt ein ideales Team und steht gerne ab und an selbst in der Küche oder begrüßt die Gäste – wie er es 36 Jahre lang getan hat. Die Küche, da ist sich das Trio sicher, wird die alte bleiben: ehrlich und durch und durch griechisch. Neben Leckerem vom Grill und Gemüseklassikern wie Griechischem Bauernsalat, Skordalia, gefüllten Weinblättern und Co. bietet die umfangreiche Karte auch aufwändige Schmorgerichte aus dem Ofen wie Moussaka oder Stifado. Auf Fische und Meeresfrüchte aus dem Mittelmeer muss man hier ebenso wenig verzichten wie auf eine gute Auswahl süßer Desserts. Und weil die Griechen gesellige Menschen sind, gibt es auch große Platten mit einem guten Querschnitt durch die griechische Küche, die man sich mit Freunden teilen kann. Zu jedem Hauptgericht wird zusätzlich der beliebte Kartoffelgratin des Hauses gereicht.

Wo? Engelstr. 60, Bahnhofsviertel

Tipp: Im kommenden Sommer wird es einen romantischen, mediterranen Innenhof-Biergarten geben.

 

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Frischer Wind am Hiltruper See

Seehotel Krautkrämer

In Hiltrups schönem Hotel am See stehen die Zeichen auf Veränderung. Inhaber André Grimmert, Geschäftsführer Peter Gebhardt und der neue Hoteldirektor Sebastian Prang (Bild) haben sich für dieses Jahr viel vorgenommen: Ende 2020 startet ein umfangreiches Sanierungs- und Erweiterungsprojekt. Mehr Zimmer, mehr Komfort, ein größerer Wellnessbereich, aber auch eine Komplettsanierung der Personalwohnungen sind geplant. Auch das Restaurant soll eine optische Frischzellenkur erfahren. Unverändert ambitioniert bleibt weiterhin der Charakter der Küche des Restaurants mit dem schönen Blick über den Hiltruper See: Saisonale Spezialitäten mit Zutaten möglichst regionaler Anbieter bilden den Schwerpunkt. Am Nachmittag lockt der hausgebackene Kuchen. Erst kürzlich runderneuert zeigt sich die Weinkarte des Hauses, die überraschende Schätze und bewährte Klassiker im Programm hat.

Wo? Zum Hiltruper See 173, Hiltrup

Tipp: Nach dem Spaziergang rund umden idyllischen Hiltruper See malwieder bei Krautkrämer auf Kaffeeund Kuchen oder eine der leckeren saisonalen Spezialitäten vorbeischauen - den tollen Blick gibt's gratis dazu, drinnenwie draußen.

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PopUp Lokal & Weihnachtsbar

30TageBar

Passend zum Weihnachtsmarktauftakt gestern hat auch diese spannende PopUpBar eröffnet, die ihre Verweildauer gleich im Namen trägt. Eine moderne Weihnachtsbar mit Skihüttenatmo, Gourmetglühpunch vom Großen Kiepenkerl, frischen belgischen Waffeln, vegetarischen Paninis und warmen Shots wie Bombardino oder „Flüssigem Apfelstudel“ mit Sahne, Zimt und 43er Likör. Regina von Westphalen und Team freuen sich auf zahlreiche weihnachtlich gestimmte Gäste. Vor der Tür des fast rundumverglasten Lokals lädt ein ein leerer Rahmen mit Mistelzweig Pärchen zur romantischen Fotosession. Was im neuen Jahr aus der Bar wird, verraten wir in der neuen Printausgabe im Januar.

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Fusion-Tapas & „Esszimmer“-Bar

Cho Riso

„Münsters Esszimmer“ hat Nachwuchs bekommen: das „Cho Riso“ an der Sonnenstraße gehört ab sofort zur Familie! Mit dem neuen Restaurant, das mit viel Naturholz, Pflanzen, alten Holzdielen und Blumenbeeten, die von der Decke hängen, wunderbar grün und sehr gemütlich daherkommt, haben sich Nicolas Unger und Christoph Heusler Mitte Juni einen Wunsch erfüllt: den nach einem Restaurant, in dem man viele spannende, asiatische und mediterrane Kleinigkeiten probieren kann. Die Küche unterscheidet sich also deutlich von der des „Esszimmer“: Fusion Tapas stehen auf dem Programm, neben klassischen mediterranen Häppchen darf man sich z.B. auf Tempura-Garnelen, Pakora-Gemüse, vietnamesisches Sushi oder indische Malaikofta-Bällchen freuen. Auf der Karte, die durch wechselnde Tagesempfehlungen ergänzt wird, gibt es immer neues zu entdecken. Täglich gibt es zudem zwei bis drei Hauptgerichte, Ramensuppen und viel Pflanzenkost. Daneben ist das Cho Riso aber auch die Bar des „Esszimmers“: Neben Fassbieren, die man nicht überall bekommt, listet die Getränkekarte zahlreiche Cocktail Klassiker ebenso wie wechselnde, saisonale Drinks.

Wo? Sonnenstr. 42, Martiniviertel

Tipp: Da das Cho Riso einen guten Draht zur Kunstakademie hat, wird es hier wechselnde Kunstausstellungen geben.

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Bild BOK
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Im "Brust oder Keule" hat sich viel getan

BOK

Das „Brust oder Keule“ im Kreuzviertel heißt jetzt kurz und bündig „BOK“.  Nach Inhaberwechsel und Komplettumbau hat das beliebte Gourmet-Restaurant wieder geöffnet. Alles ist heller, moderner und noch etwas stilvoller geworden. Das bewährte Team um Küchenchef Manfred Roß und Serviceleitung Anastasija Terhova kann jetzt zudem mit modernster Küchentechnik für seine Gäste ans Werk gehen und wurde mit Lennard M. Massau um einen weiteren Spitzenkoch ergänzt. Freuen darf man sich auf eine gehobene, innovative, europäische und weltoffene Küche aus ausgewählten vorwiegend regionalen Produkten. Neu ist die Bistrotheke, an der man mit Freunden jetzt auch den kleinen Appetit zu einem guten Glas Wein stillen kann. Serviert werden Vorspeisen der Karte und je nach Saison wechselnde leckere Kleinigkeiten, die sommertags übrigens auch auf der neugestalteten und vergrößerten Terrasse vorm Restaurant schmecken.

Tipp: Wer regelmäßig auf der Homepage des BOK vorbeischaut, erfährt rechtzeitig alles über spannende Saisonangebote z.B. zur „Jagdzeit im Herbst“ oder der „Oldenburger Ente“ im Dezember und kann schon mal Vorfreude auf das wechselnde Monatsmenü entwickeln.

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Bild Ichiban Sushi & Grill Restaurant
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Japanisch - All U Can Eat

Ichiban Sushi & Grill Restaurant

Seit Ende Mai hat Münster ein neues japanisches Restaurant im Südviertel: Das Ichiban (japanisch für „am besten“) bietet „All You Can Eat“ auf höchstem Niveau. Die Sushi- und Tempura Spezialitäten sind eine moderne Interpretation traditioneller japanischer Küchenklassiker. Qualität und Frische werden hier besonders groß geschrieben. Neben dem Mittagsangebot lädt das Ichiban täglich ab 17.30 Uhr zum japanischen Dinner. Die Betreiber legen Wert auf Nachhaltigkeit beim Genuss: Bestellte, aber nicht verzehrte Speisen werden mit 1 bzw. 2 € zusätzlich berechnet, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Besonders praktisch: Wer mal nicht mit dem Rad kommt, findet im Hof des großen Restaurants an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße / Hammer Straße viele kostenlose Parkplätze.

Wo? Friedrich-Ebert-Str. 181, Südviertel

Tipp: Das Ichiban-Team bietet auch Catering für Events von 10 bis 100 Personen an. Wer das Ambiente exklusiv genießen möchte, kann das Lokal auch für private Feiern mieten.

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Jetzt 2x in Münster

Pho Nudelhaus

Die vietnamesische Küche boomt. Gesund, leicht, lecker und eine Spur exotisch, trifft sie den kulinarischen Zeitgeist wie kaum eine andere. Seit drei Jahren dreht sich im Pho Nudelhaus der Familie Tran an der Aegidiistraße alles um die vietnamesischen Nationalgerichte. Allen voran natürlich um die namensgebende Reisbandnudelsuppe PHO, die ursprünglich eine reine Frühstückssuppe war. Mit gesunden Zutaten wie dünnen Rindfleischstreifen, asiatischen Kräutern, Ingwer und Koriander stärkt sie Immun- und Verdauungssystem. Viele weitere Suppen wie die Ramennudelsuppe „Mi Nau“ – jeweils wahlweise mit Rinderfilet (Bo), Hähnchen oder vegan/vegetarisch stehen ebenso auf dem Programm wie vietnamesische Frühlings- und Sommerrollen, gebratener Reis u.v.m. Eine kleinere Auswahl dieser Gerichte gibt’s jetzt auch gleich zu Beginn der Wolbecker Straße im Hansaviertel. Die offene Garküche bietet einen leckeren Querschnitt des PHO-Nudelhaus- Programms, hat aber auch Currys auf ihrer großen Kreidetafel, die gleichzeitig als Unterbau der Theke dient.

Wo? Aegidiistr. 42, City und neu: Wolbecker Str. 16a, Hansaviertel

Tipp: Sowohl das Pho Nudelhaus an der Aegidiistraße als auch die Streetfood-Filiale an der Wolbecker verfügen über einige schöne Außenplätze.

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Fine Dining in Ackermanns Weinkeller

Ferment

Seit Anfang Juni hat Münster eine neue Gourmet-Adresse: Mit dem Fine Dining-Restaurant „Ferment“ im Weinkeller des Traditionshauses Ackermann wollen Beate und Norbert Ackermann Feinschmeckern der Stadt eine neue Anlaufstelle bieten. Der Name des Chefkochs schürt hohe Erwartungen. Laurin Kux, der bereits im Hamburger Sternerestaurant Jellyfish einen Michelin-Stern erkochen konnte, hat Einiges vor. Er möchte den Weinkeller mit seinen 14 exklusiven Plätzen zu einem Ort machen, in dem man in angenehmer, legerer Atmosphäre unkompliziert genießen kann. Der junge Gourmetkoch, der übrigens aus Münster stammt, hat ein Faible für gute und nachhaltige Produkte aus der Region. Monatelang hat er mit dem experimentiert, das dem neuen Lokal seinen Namen gab: mit Fermenten verschiedenster Art, von hocharomatischen, selbst hergestellten Essigen und fermentierten Getränken bis hin zu eigenem Käse. Die hochwertigen Zutaten, die Kux darüber hinaus für seine aromatischen Gerichte benötigt, die den Gast überraschen sollen, stammen möglichst von Höfen und Produzenten aus dem Münsterland, die Kräuter gar vom selbst angelegten Kräuterbeet im Garten des Restaurants. Essen, so sein Credo, soll für den Gast immer ein Erlebnis sein, das glücklich macht. Gelingt ihm das, ist ihm das mehr wert als jeder Stern.

Wo? Roxeler Str. 522, Münster-Roxel

Tipp: Das Restaurant ist donnerstags bis sonntags von 18 bis 21.30 Uhr geöffnet. Unbedingt reservieren!

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Kneistern & Feiern im digitalen Zeitalter

Kneisterei

Die historische, denkmalgeschützte Gründerzeitvilla an der Steinfurter Straße in Münster ist ein echtes Schmuckstück mit Geschichte. Seit Oktober weht ein frischer Wind durch den Neo-Renaissance-Bau, der ursprünglich als Offišzierskasino der Kürassiere diente: Hier lässt es sich jetzt bestens picheln und spachteln, spielen, kneistern und feiern! Der frisch renovierte Kneisterei- Gastraum lädt zu gemütlichen Wohnzimmerabenden und diversen Konzerten. Man kann hier kickern und darten oder den Abend mit Gesellschaftsspielen verbringen. Im Frühjahr werden auch die zwei Retro-Kegelbahnen im frisch renovierten Raum wiedereröffnet. Die sollte man allerdings reservieren. In den Vorraum zieht dann auch der Billardtisch ein. Und weil Hunger sich nicht an Uhrzeiten hält, ist die Küche durchgehend geöffnet und liefert Bowls (in unterschiedlichen und veganen Varianten), Bagels (deftig oder süß), Snacks, Kuchen (auch vegan) oder Milchreis mit verschiedenen Toppings.

Wo? Steinfurter Str. 104, Münster-Nord

Tipp: Alle Räume der Kneisterei können übrigens auch für Veranstaltungen gemietet werden – vom Gastraum und Spielzimmer bis hin zu den Sälen und dem großen Ballsaal mit Kronleuchtern, hohen Stuckdecken und großer Sonnenterrasse.

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Legere Drinks & vegane Küche

Mokel Bar

Hayati Celebi ist Gastronom aus Leidenschaft. 20 Jahre lang war er eines der Gesichter hinter dem Tresen der Cavete. Selbst nach dem Studium jobbte der Volkswirt am Wochenende zur Entspannung weiterhin in der Cavete und merkte irgendwann, was vielen Gästen und Freunden längst klar war: Gastronomie ist seine eigentliche Berufung. Jetzt hat er sich mit seinem ersten eigenen Lokal selbstständig gemacht – natürlich mitten im Kuhviertel, am Rosenplatz, nur wenige Meter von der Cavete entfernt. Ende letzten Jahres eröffnete er nach 10-wöchigem Umbau die Mokel Bar. Mokel nennt man auf berlinerisch einen, der nichts Bestimmtes ist, aber alles kann. Offen für jedermann will auch die Kneipe & Bar mit dem gemütlichen Art Deco-Flair sein, die sich an ein bunt gemischtes erwachsenes Publikum richtet und eine Getränkeauswahl mit Anspruch schätzt, vom Berliner Craft-Bier bis zum Moscow Mule aus dem Kupferbecher. Gegen den plötzlichen Hunger setzt Celebi auf herzhafte Flammkuchen, schmackhafte Ofenkartoffel-Varianten und demnächst Burger – allesamt übrigens vegan zubereitet. Aber das möchte Haya gar nicht an die große Glocke hängen. „Viele neue Gäste haben das zunächst gar nicht bemerkt, und sich anschließend gewundert, wie gut und herzhaft vegane Küche schmecken kann.“

Wo? Rosenplatz 10, Überwasser

Tipp: Am Wochenende hat das Mokel, wie es sich fürs Kuhviertel gehört, bis mindestens 2 Uhr nachts geöffnet und für gelegentliche Live-Konzerte ist die sympathische, gemütliche Bar ebenfalls gut

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Bild IL Pizzaiolo 2 - Cucina Napoletana & Bar am Hansaring
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Neapolitanische Pizza & Bar

IL Pizzaiolo 2 - Cucina Napoletana & Bar am Hansaring

Die Erfolgsgeschichte der neapolitanischen Pizza in Münster geht weiter! Erst im vergangenen Sommer hat Alessandro das Il Pizzaiolo an der Neubrückenstraße eröffnet. Jetzt ist das beliebte Pizzakonzept am Hansaring bereits in Serie gegangen. Dabei orientiert sich das Interieur und Design der Pizzaschmiede am Hansaring am urbanen Flair des Viertels. Minimalistischer und größer präsentiert sich das Il Pizzaiolo in seinem zweiten Laden. Frei und offen laden Innen- und Außenbereich auch nach Erkalten des Pizza-Ofens am späten Abend zum Verweilen an der gut sortierten Bar ein. Kolja Lehmann, Betreiber der dort zuvor beheimateten NOMAD BAR, ist weiterhin mit im Boot und betreibt neben dem Il Pizzaiolo am Hansaring seit Mitte Juni den HAFEN KIOSK. Im benachbarten FOK FOOD, feiert er nach einer Sanierung und Überarbeitung des Konzeptes Mitte Juli die Wiedereröffnung. Bei sommerlichen Temperaturen und geöffneter Fensterfront fühlt man sich bei voll besetzter Terrasse und freier Sicht auf das bunte Treiben am Hansaring im Il Pizzaiolo ganz urban in Großstädte wie Berlin oder Hamburg versetzt.

Wo? Hansaring 37, Hansaviertel

Tipp: Am Wochenende sorgen ab und an DJs zu späterer Stunde für musikalische Untermalung.

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Bayrisches Wirtshaus im Kruse Baimken

Spatzl

Nach über dreißig Jahren hat Walter Gertz seine Traditionsgaststätte Kruse Baimken vertrauensvoll in neue Hände gegeben. Und seine Nachfolger sind in Münster beileibe keine Unbekannten. Mit dem Heaven/Dockland-Team (Pitty Duyster, Thomas Pieper, Christof Bernard) sowie Axel Bröker (Früh bis Spät, Oktoberfest) haben sich vier Gastro-Profis der Sache angenommen und dem Lokalklassiker ein neues Konzept in Blau und Weiß verpasst, das sie schon länger in der Pipeline hatten. Mit dem Kruse Baimken war nun das richtige Lokal zur Idee gefunden, denn schon Gertz hatte den riesigen Biergarten am Aasee im Stil eines zünftigen bayrischen Wirthauses konzipiert. Jetzt passen auch das Innenleben und das kulinarische Programm zum Konzept. Von Brezn, Brathendl und hausgemachtem Obatzter bis Leberkäs, Weißwurst, Kasspatzen oder Krustenbraten reichen die deftigen Schmankerln. Als Dessert lockt natürlich a waschechter Kaiserschmarrn und dazu fließt Allgäuer Büble-Bier aus dem Hahn, das hier natürlich auch im zünftigen Maßkrug ausgeschenkt wird! Die Sommerattraktion der Saison 2019 ist natürlich der runderneuerte bayrische Biergarten mit über 400 Plätzen – jo mei, des wird a Gaudi!

Wo? Am Stadtgraben 52, zwischen Aasee und Promenade

Tipp: Gegen den akuten Appetit zur Maß hilft die „Aasee-Jause“, eine herzhafte Brotzeit mit Wurst- und Käse- Spezialitäten und a zünftigen Radi.

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„Entspannte Ruhe nach dem Fest…“

Ackermanns Nest

…das ist die Idee von „Ackermanns Nest“. Denn seit neuestem verfügt das Traditionslokal an der Roxeler Straße nicht nur über ein exklusives Fine Dining-Restaurant, sondern auch über eigene, modern und liebevoll eingerichtete Gästezimmer, die so viel Behaglichkeit verströmen, dass man sich ganz zuhause fühlen kann. Perfekt, um den Abend im Restaurant entspannt ausklingen zu lassen, um aus einem Essen für Zwei eine kleine Auszeit zu machen oder um zu später Stunde nach einer Veranstaltung nicht mehr die Heimreise antreten zu müssen. Vier gemütliche, von Beate Ackermann geschmackvoll eingerichtete Doppelzimmer punkten mit dem Komfort und der Atmosphäre, die die Gäste auch vom Restaurant gewohnt sind – und Zugang zur Dachterrasse. Die geräumige „SweetSuite“ mit eigenem Bad, Dusche und Badewanne ist ideal für alle, die ein wenig mehr Platz wünschen oder mit Kind reisen.

Wo? Roxeler Str. 522, Münster-Roxel

Tipp: Die Zimmer am grünen Rand der Stadt bieten sich für Ausflüge in die Umgebung ebenso an wie für Besuche der City, die man per Rad in nur 20 Minuten erreicht.

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Die Party geht weiter!

Coconut Beach & Heaven

Wie man in „Locations auf Zeit“ Atmosphäre schafft und geradezu legendäre Partys feiert, hat das Heaven-Team um Pitti Duyster, Thomas Pieper und Christof Bernard schon an den Osmo-Hallen bewiesen. Seit gut einem Jahr residieren Heaven und Coconut Beach am Stadthafen II und haben dort Münsters neuen Stadtstrand etabliert, an dem die Party noch mindestens zwei Jahre weitergeht! Der Coconut Beach ist nach dem Umzug an den Stadthafen II im vergangenen Jahr noch größer und bunter geworden. Palmen, strohgedeckte Hütten, Liegestühle und Swimming Pool sowie sage und schreibe 650 Tonnen feinster Quarzsand verwandeln den Kai in einen Strand mit karibischem Flair, an dem man es sich bei chilliger Musik und eiskalten Drinks einfach gut gehen lassen kann. Neue Holzstatuen im Bali-Stil und tropische Blumengirlanden wecken paradiesische Urlaubsgefühle. Großzügige Balibetten und neue Loungemöbel laden zum entspannen und Genießen ein. Während das benachbarte Heaven zum Wochenende mit Partys wie BLOW, Sweet Heaven und wechselnden Events Partystimmung am Hafen verbreitet, ist am Coconut Beach mit seinem Zirkuszelt, Walking Acts, Feuerschluckern und Open Air-Tanzfläche eigentlich jeden Tag Party. Montags trifft sich eine quirlige Community zum Afterwork Salsa, dienstags geht es mit Reggae, Dance Hall, Ska und Dub ins United Kingdom. Mittwochs bei den Coconut Beats legen die „besten DJs der Stadt“ Black Music, House und Club Classics auf und donnerstags bei „Get stranded“ gibt es Chilliges zum Entspannen. Das Wochenende startet mit Thank God it’s Friday, samstags wird die Outdoor-Tanzfläche in den BALI NIGHTS zum echten Hot Spot. Kult sind längst auch die Taka Tuka-Partys am Sonntag. Daneben locken wechselnde Events. Leckerer Döner vom Kulti Kebap Food- Truck lädt leergetanzte Akkus geschmeidig wieder auf.

Wo? Stadthafen II, Am Hawerkamp 29, Hafen

Tipp: Einfach mal den Sonntagnachmittag am Stadtstrand verbringen und sich wie auf Ibiza fühlen. Top DJs, kühle Drinks, tanzen im Pool und jede Menge Sand laden an ausgesuchten Sonntagen zur Taka Tuka-Party. Ab 14 Uhr geht los, um 22 Uhr ist Schicht. Termine unter coconutbeach.de

 

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Burger-Kette seit April auch in Münster

Peter Pan

Die Gastrozeile zwischen Parkhaus am Alten Steinweg und Kiffe- Pavillon hat einen neuen Anlieger: Das Burger-Restaurant „Peter Pane“ hat hier, in den Räumen des umgezogenen Besitos, seine erste Dependance in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Entstanden ist das Peter Pane-Konzept übrigens aus einer Trennung. Denn zunächst waren die Macher Teilhaber einer anderen erfolgreichen Burger-Kette (Hans im Glück). Gut für Münster, denn neben Hans im Glück können wir jetzt auch die Burger von Peter Pane testen. „Wir wollen das beliebteste Restaurant Deutschlands werden!“, sagen die Macher optimistisch. Wir sind gespannt!

Wo? Alter Steinweg 21, City

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Bike & Picknick

Mauritzhof

Münster & Fahrrad: Das geht wunderbar zusammen. Jede Menge Grün und schöne Fahrradwege machen Lust darauf, die Stadt per Rad zu erkunden. Besonders stilecht und unkompliziert geht das mit dem Picknick-Service des Mauritzhof Hotels, Münsters einzigem Hotel an der Promenade: Es schickt alle, die Münster auf eigene Faust per Leeze entdecken wollen, mit hoteleigenen Hollandrädern und Picknick-Ausstattung zu den schönsten Flecken der Stadt. Denn auch für ein Picknick gibt es reichlich gute Plätze wie die Aasee-Wiesen, den Hafen, die Grünflächen an der Promenade und viele weitere kleine und größere Parks. Oder man wandelt auf den Spuren der vergangenen Skulptur Projekte-Austellungen. Ein Picknick Package des Hotels ist ab 69 € erhältlich und beinhaltet Hollandräder und einen gut gefüllten Picknick-Korb vom Mauritzhof für zwei Personen – eben alles, was man für einen schönen Tag in der Stadt braucht.

Wo? Eisenbahnstr. 17, City

Tipp: Ratschläge für lohnende Picknick-Ziele gibt es an der Rezeption gratis dazu.

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Bild Picknick
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Vierteltreff in Pluggendorf

Picknick

Einen Steinwurf vom Aasee entfernt, punktet das Picknick drinnen mit urigem Ambiente und draußen mit seiner großen, regengeschützten Terrasse. Hier treffen sich die Nachbarn aus dem Kiez, andere Gäste kommen extra wegen der lockeren Atmosphäre aus weiter entfernten Vierteln „angereist“. Bis Anfang 2018 war die gelernte Köchin Sanam Bayatlari hier Teil des jungen, kreativen Küchenteams. Jetzt hat die sympathische Gastronomin das Picknick ganz übernommen. Die kleine, feine Karte des Picknick wird jede Woche durch 3 bis 4 ambitionierte Saisongerichte - mit und ohne Fleisch – ergänzt und erfreut zudem durch faire Preise.

Wo? Hoppendamm 2, Pluggendorf

Tipp: Hin und wieder werden „Hut-Konzerte“ von Singer/Songwritern geboten, mit anschließender Sammlung für die Musiker. Wer von der ungekünstelt herzlichen Stimmung gar nicht genug bekommt, kann das originelle Lokal für private Feiern mieten.

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