NEU in Münster

Auf zu neuen Abenteuern!

Team Escape

Seit einigen Jahren ist in Deutschland ein wahrer Hype um Live Escape Games entstanden, bei denen es gilt, als Gruppe gemeinsam Rätsel zu lösen und so aus einem verschlossenen Raum zu entkommen. Seit Ende 2015 gibt es den spannenden Rätselspaß – dank TeamEscape – auch in Münster. Jetzt kommen neue Abenteuer hinzu!

Im kommenden Herbst wird TeamEscape eine zweite Location in Münster eröffnen und die Stadt mit neuen spektakulären Rätseln und Aufgaben versorgen. Besonders interessant ist das für größere Gruppen und Geschäftskunden, da mit den „Geschichten einerSchatzjägerin“ ein weiteres spannendes Versus-Game zum Angebot gehören wird. Bei den Versus-Games können bis zu zwölf Personen zeitgleich in zwei identischen Räumen an denselben Aufgaben und Rätseln tüfteln. Dabei spielen sie nicht nur gegen die Uhr, sondern auch gegen das andere Team. Grundsätzlich aber sind die Rätselräume für Teams von 2-6 Personen ab 16 Jahren gedacht, die die Rätsel, Herausforderungen und Aufgaben mit Scharfsinn und Teamgeist lösen können. Nach einer ausführlichen Einführung fällt die Tür ins Schloss und man ist auf sich allein gestellt. 60 Minuten bleiben jetzt Zeit, um das Rätsel zu lösen und aus dem abgeschlossenen Raum zu entkommen. Der Time-Code zählt unerbittlich rückwärts, während man versucht, Hinweise zu finden und Gegenstände miteinander zu kombinieren, um dem Raum zu entfliehen. Aber keine Sorge, hier ist niemand dauerhaft gefangen. Geht einmal wirklich gar nichts mehr, schaltet sich der Spielleiter per Bildschirm mit kleinen Ratschlägen zu. Bislang konnten die Besucher in drei „Fluchträumen“ zwei verschiedene Fälle lösen. Jetzt kommen neue Fälle hinzu. Übrigens: TeamEscape Münster wurde mit dem „TripAdvisor Zertifikat für Exzellenz 2017“ ausgezeichnet! Mehr Informationen unter www.teamescape.com. Wo? Von-Vincke-Str. 4, Bahnhofsviertel

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Biokäse als Event!

Hafenkäserei

„Wenn die Leute nicht aufs Land kommen, kommt die Käserei eben in die Stadt“, meinte Molkerei-Meisterin Ann-Paulin Söbbeke und eröffnete im Vorjahr ihre Hafenkäserei. Hier wird seither nicht nur Bio-Käse „Made in Münster“ handwerklich hergestellt, sondern auch live gezeigt, wie das vor sich geht. Ganz im Sinne einer transparenten Produktion kann man dem Hafenkäserei-Team beim Käsemachen über die Schulter schauen. Von Montag bis Sonntag öffnet die Schaukäserei zwischen 11 und 20 bzw. 22 Uhr Uhr für 3,50 € Eintritt ( Kinder bis 7 gratis) ihre Türen. Einzel- oder Gruppenführungen von 45 Minuten sind für einen Aufpreis über www.hafenkaeserei.de buchbar – auch für Schulklassen oder KiTa-Gruppen. Im hauseigenen Bistro mit tollem Ausblick über das Wasser auf den gegenüberliegenden Kreativkai kann man im Anschluss bei verschiedenen Käse-Arrangements vom Shantisnack (Bio-Kaffee & Biokäsekuchen) bis zu großen exquisiten Käseplatten entspannen. Auf Anfrage steht das Bistro mit oder ohne vorherige Führung auch als Location für private Events wie Hochzeiten oder Firmenfeiern zur Verfügung. Wo? Am Mittelhafen 20, Hafen

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Generationenwechsel

Giverny

Münsters erste Adresse in Sachen feiner französischer Küche hat Anfang Mai den Besitzer gewechselt! Emile und Cordula haben sich nach etwas mehr als 25 Jahren verdientermaßen ein wenig mehr Zeit gegönnt, die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Ihr Giverny wissen sie in besten Händen. Tochter Nadja Zaragoza- Winkler und Ehemann Jörg – seines Zeichens gelernter Koch – sind beide schon seit Jahren in den Familienbetrieb involviert und den Gästen längst bekannt. Größere Veränderungen planen die zwei vorerst nicht: Man darf sich also weiter auf eine herzlichpersönliche Atmosphäre freuen, die in bester französischer Manier jeden Gast willkommen heißt und auf die vielfach ausgezeichnete französische Regionenküche Cyril Courtins, die traditionelle Gerichte mit innovativen Kreationen verbindet. Wo? Spiekerhof 25, City

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Bild Parkhotel Hohenfeld
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Neu gestaltet!

Parkhotel Hohenfeld

Familie Miebach hat ihrem Parkhotel eine Frischekur gegönnt: Gut 2 ½ Monate dauerte die Verwandlung von Lobby, Restaurants und Bar. Seit Anfang Mai erstrahlt das renommierte Vier- Sterne-Haus in Roxel nun in neuem Glanz. Die Veränderungen beginnen bereits beim Entrée: Ein neues Lichtkonzept samt edler Lounge verleihen dem Empfang neuerdings eine ausgesprochen wohnliche Atmosphäre mit hohem Aufenthaltswert. Ein echter Hingucker ist die Rückwand der Rezeption, die aus hunderten handgefertigter Holzstücke in Scheit-Optik gestaltet wurde. „Natur“ hat als Thema im Parkhotel Einzug gehalten, das zeigt sich auch in den Wandbespannungen mit Naturmotiven und in den Farben: Gedeckte Grüntöne ziehen sich von der Lobby aus durch Restaurants, Bar und Tagungsräume – Farben, die auch in der gepflegten Parklandschaft vorkommen, die das Hotel umgibt. Ein frisches Orange als Kontrast belebt das Grün. Die Verbundenheit mit der Umgebung spiegelt sich übrigens auch auf der Speisekarte des vielfach ausgezeichneten Restaurants wider: Gute Zutaten aus der Region finden sich hier in Hülle und Fülle. Viele der saisonalen Gerichte sind daher mit dem Münsterland-Siegel gekennzeichnet, da mindestens 80 Prozent der Zutaten aus dem Umland stammen. Wo? Dingbängerweg 400, Roxel

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Gehobene Küche im Grünen

Pipavino

Das erste Jahr haben Marlene & Martino mit ihrem Ristorante Pipavino erfolgreich absolviert. Der frühere Villa-Medici-Koch legt größten Wert auf hochwertige Produkte: Freitags bis sonntags kommen Edelfische wie Seeteufel, Steinbutt & Co. fangfrisch von der Küste – solange der Vorrat reicht. Daraus macht Martino z.B. Seeteufel-Medaillons in der Kräuterkruste auf getrüffeltem Kartoffelpüree mit Saisongemüse. Auch Delikatessen wie Dry Aged Beef, spezielle Steak-Zuschnitte vom Kalb, Pasta mit Trüffeln aus dem Piemont, die ein Verwandter selbst sucht, lassen Gourmetherzen höher schlagen! In der hauseigenen Vinothek stellt Sommelière Marlene die Weine von der Karte vor, die man hier probieren und kaufen kann. Ein Glücksfall ist die große Sonnenterrasse, für die das Inhaberpaar zum Einjährigen in eine neue Bestuhlung investiert hat. Wo? Dingbängerweg 349, Roxel

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Pizza, Pasta, Mais-Hähnchen

Caffé Roma

Die neue, junge Pizzeria auf der Foodmeile Wolbecker Straße existiert seit dem vergangenen Sommer im jungen Gastrokomplex gleich neben den Taco Heroes und Superdogs. Das Konzept: unkomplizierte Atmo & einfach gute Klassiker der italienischen Küche, die zu überraschend günstigen Kursen auf den rustikalen Holztischen des weitläufigen Lokals landen. Ganz neu auf den riesigen umlaufenden Blackboards, auf denen die Speisekarte von Hand aktualisiert wird, sind Gerichte mit Mais-Grillhähnchen italienischer Art – ein echtes Sonntagsgericht der Italiener, das außen knusprig, innen saftig mit Rosmarin-Kartoffeln auf den Tisch kommt. Im Roma gibt es die traditionellen Pollo-Gerichte als Single- oder Familienportion (Ganzes Maishähnchen mit Salat und Rosmarinkartoffeln) und außerdem als kalten Fitnessteller – einem erfrischenden Reis-Salat mit Hähnchen und saisonalem Gemüse. Wo? Wolbecker Str. 16a, Hansaviertel

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Kölsche Küche, Kölsche Musik & Knallerpreise

Früh bis Spät

3 x K – unter diesem Motto segelt der neue Montag im Früh bis Spät, der sich vor allem an Gastrokräfte & Studenten richtet. Seit fünf Jahren bringt das Brauhaus am Alten Steinweg rheinische Lebensart von der großen in die kleine Domstadt – mit kölschen Speisen wie „Himmel un‘ Ääd“, fässerweise Kölsch, Fußball-TV und einem Biergarten, der jeden Sommer mit viel goldenem Sand zum City-Beach avanciert. Mit dem neuen Montag zeigt Inhaber Axel Bröker jetzt ein Herz für „Kober“, Küchenkräfte und alle anderen, die in der Gastronomie tätig sind und sich an ihrem freien Montag aktiv von der Wochenendschicht erholen wollen: bei „Kölscher Musik und Kölschen Köstlichkeiten zu Knallerpreisen“ – die Stange Kölsch z.B. für schlappe 1,11 €. Das dürfte auch dem studentischen Publikum gefallen. Wo? Alter Steinweg 31, Altstadt

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Die „Biene“ bringt den Privatröster Kaffe

Rollende Bohne

Barista Mehmet hat seinen kultigen Piaggio-Minitransporter „Ape“ (ital. Biene) zum ausklappbaren Kaffee-Mobil umbauen lassen. Ab dem 18. August findet man seine „Rollende Bohne“ jeden Freitag auf dem Hiltruper Wochenmarkt. Aber das soll erst der Anfang sein – schließlich lässt sich die originelle Konstruktion im Handumdrehen an jedem beliebigen Ort zur mobilen Kaffeebar umfunktionieren. Für den unverfälschten italienischen Kaffeegenuss hat der Barista natürlich eine hochwertige Siebträgermaschine und Kaffee von der Black & Yum GenussRösterei aus Telgte an Bord. Traditionelle Spezialitäten von Espresso und Cappuccino bis Latte Macchiato werden im Mitnahme-Becher to-go oder in echten Porzellantassen „to stay“ ausgeschenkt, denn sogar eine Spülmaschine fährt mit. Wo? Wochenmarkt Hiltrup

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Zum Jubiläum: Umzug in « Linnenbrinks Garten »

Café Classique

Lange war die Skagerrakstraße eine gute Adresse für feine & ausgefallene Torten und Pralinen. Zum 20jährigen Jubiläum hat Ralf Ilgemanns Kult-Café eine neue Heimat gefunden: großzügig, hell & modern und mitten im Mauritzviertel, in „Linnenbrinks Garten“, in den die Münsteraner schon vor dem Krieg zum Kaffee pilgerten. Hier wird nach wie vor alles von Hand gemacht – von den tollen Torten über handgeschöpfte Schokoladen und Pralinen bis hin zu den Eiskreationen. Seit neuestem darf man Ralf & seinem Team dabei ein wenig über die Schulter schauen: Zwei „Bullaugen“ in der Wand machen die Konditorei zur gläsernen Manufaktur und die Herstellung hochwertiger Konditorprodukte transparent. „Wir wollen groß werden, aber uns treu bleiben“, begründet der Konditormeister, der seit einigen Jahren der Feinschmeckerbruderschaft „Confrérie des Maîtres de la Table et Fréres en Gueule“ angehört, den Umzug. Großzügige Räume im spannenden Dialog von Purismus und Behaglichkeit bestimmen das Interieur des komplett barrrierefreien Cafés, das neben Frühstück, genialen Torten und Eis auch herzhafte Gerichte wie Quiches oder Pasteten im Angebot hat. Wo? Rudolfstr. 1, Mauritz

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Regional, jung, ambitioniert

Münsters Esszimmer

Das Esszimmer in der kleinen Marievengasse zwischen Königsstraße und Ludgeri-Fußgängerzone zählt zweifelsohne zu den überraschenden Shootingsstars des letzten Jahres. Nicht von ungefähr wählten unsere Leser das kleine kuschelige Restaurant-Café aufs Newcomer-Treppchen unserer Lokalwahl 2016. Seit Februar ist das Restaurant zumindest teilweise in neuen Händen. Während Koch Nicolas Unger weiterhin das Sagen in der Küche hat, kümmert sich Tobi Jönsthövel jetzt um den Service und das ganze Drumherum. Die kulinarische Ausrichtung ist natürlich geblieben. Aus frischen, möglichst regionalen Zutaten bereitet die junge Küchencrew um Nicolas wenige, anspruchsvolle Gerichte, die ihren Ursprung im Münsterland, aber auch mal im mediterranen Raum oder Asien haben. Standards im Küchenprogramm, das eine saisonal wechselnde Mittags- und eine Abendkarte hat, sind z.B. die Gallowaybratwurst mit Schupfnudeln oder das orangene Curry mit Marktgemüse sowie Reis oder Udonnudeln (vegetarisch). Einfach gut sind auch der Kaiserschmarrn oder das pochierte Ei in Kräuterkruste. Wo? Marievengasse 9

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Dolce Vita im ehemaligen „Hubertushof

Villa Rinaudo

Lange war die „Villa Rinaudo“ im ehemaligen Tannenhof beheimatet, zuletzt im Nobis Krug. Seit gut einem Jahr hat Rocco Rinaudos Ristorante ein neues Zuhause: Den ehemaligen Hubertushof an der Warendorfer Straße hat der Gastronom von Grund aufrenoviert und komplett neu eingerichtet. Das lichtdurchflutete Restaurant mit seinen großen Fensterfronten und der Wintergarten blicken nach hinten auf eine großzügige und ebenfalls völlig neu gestaltete Sonnenterrasse nebst großem ländlichen Garten, in dem man die schönen Seiten des Lebens genießen kann. Dazu zählt natürlich auch Roccos anspruchsvolle italienische Küche mit sizilianischem Einschlag, die neben Antipasti, kreativen Pastagerichten, italienischen Fleisch-Klassikern wie Saltimbocca und Involtini natürlich auch – typisch sizilianisch – verschiedene saisonale Fischgerichte bietet. Warendorfer Str. 563, Handorf

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Auferstanden!

La Cantina

Massimo Ciliberto ist neuer Padrone des La Cantina. Unter seiner Leitung soll das charmante Kellergewölbe an der Tibusstraße wieder das werden, was es einmal war: ein Geheimtipp für Romantiker und alle, die eine authentische italienische Küche und gute Weine schätzen. Und dafür bringt er die besten Voraussetzungen mit. 37 Jahre lang hat Massimo Erfahrungen in Münsters Gastronomie gesammelt. Nach Stationen im Dell’isola, Fiu und La Provincia ist „Massimo’s La Cantina“ seine erste eigene Trattoria. Freuen werden sich Gäste, die das „La Cantina“ noch aus Georgios Zeiten kennen, auf das große Antipastibuffet. Dazu kommt eine große Auswahl an Pasta, Fisch und Fleisch, eine wechselnde Tageskarte – und neuerdings auch Pizza aus dem neuen Pizzaofen. Gäste, die, z.B. vor oder nach dem Theaterbesuch, Kleinigkeiten zum Wein bestellen oder nur auf eine Pizza vorbeikommen, sind ebenso gern gesehen wie solche, die – typisch italienisch – drei Gänge ordern. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, die Atmosphäre ist ungezwungen und gesellig. Auch Kinder sind hier gern gesehen – und haben sogar ein eigenes Spielzimmer! Wo? Tibusstr. 7-11, Martiniviertel

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„Café“ wird zum „Stammhaus“

Pohlmeyer

Gute fünf Wochen hat sich das „Café Pohlmeyer“ auf der Ludgeristraße Anfang des Jahres einer Schönheitskur unterzogen. Jetzt nennt es sich so, wie es im Familienbetrieb selbst schon lange heißt: Pohlmeyers Stammhaus. Geändert hat sich aber nicht nur der Name. Helle Töne prägen die neugestalteten Wände, Decken und Böden, dazu kommt ein warmer Rotton. Das neue Lichtkonzept kreiert eine tageslichtähnliche Stimmung. Der ebenfalls neugestaltete Ladenbereich mit großer, moderner Außentheke beherbergt auch einen Ofen, der die Gäste mit frischen Brötchen versorgt. Frisch geschulte Barista zaubern auf der neuen Cimbali- Siebträgermaschine Spezialitäten und während man zum neuen „Wiener Cappuccino-Kuchen“ mit luftiger Kaffee- und Milchcreme einen Cappuccino schlürft, kann man auf 12 Schautafeln im Café Interessantes zur Firmengeschichte erfahren. Ein echter Hingucker ist auch das hinterleuchtete Bild, das in großformatiger Schwarz- Weiß-Aufnahme die Ludgeristraße nebst Bäckerei im Gründungsjahr 1934 zeigt. Mittags lockt ein kleiner warmer Mittagstisch mit Flammkuchen, Suppen und Salaten. Wo? Ludgeristr. 80, City

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Kultimbiss 2.0

Hühner Hugo

Es war einmal in den 70er Jahren. Echten Kultstatus erlangte damals der Imbiss Hühner Hugo in der Düsseldorfer Altstadt. Die knusprig gebratenen Grillhähnchen mit Röggelchen, grüner Sauce und frischen Pommes waren weit über die Stadtgrenzen hinaus legendär. Jetzt erfährt das Erfolgskonzept am Schifffahrter Damm / Ecke Ostmarkstraße in Münster ein Comeback, dem Zeitgeist entsprechend mit besonderem Augenmerk auf Herkunft und Qualität der Hähnchen, die allesamt garantiert aus Freilauf- Haltung stammen. Neben Klassikern wie dem Halben Hahn darf man sich bei Hühner Hugo außerdem auf Hähnchenschnitzel oder Hähnchen-Krakauer freuen, die allesamt mit reichlich Pommes Frites serviert werden. Wo? Schifffahrter Damm / Ecke Ostmarkstraße

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Original Sizilianisch im Kreuzviertel

Sale E Pepe

Mimmo ist wieder da! Nach 10 Jahren im Ausland hat es den früheren Wirt des „L’Antica“ zurückgezogen nach Münster. Sein „Sale e Pepe“ an der Hoyastraße ist klein, aber sehr gemütlich – und alles andere als ein „08/15“-Italiener. Käse aus Holland oder Sahne haben in Mimmos original sizilianischer Küche nichts zu suchen: Die präsentiert sich frisch und saisonal, kreativ und traditionsbewusst. Eine feste Karte gibt es nicht, dafür täglich neue Überraschungen auf der Tageskarte: Polpettone beispielsweise, gefüllte Hackfleischröllchen mit Polentakruste und Fenchel. Oder „Caponata“: Der süß-saure Gemüseklassiker ist gerade an heißen Tagen, die es auf Sizilien reichlich gibt, wunderbar erfrischend. Gekocht wird natürlich täglich frisch, Hauptgerichte ebenso wie Antipasti und Desserts. Schöne sizilianische Weine und gute Tropfen aus anderen Regionen des Stiefels bieten sich als angenehme Begleiter an. Wo? Hoyastr. 1a, Kreuzviertel

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Gekommen, um zu bleiben!

Whats beef

Die „Probezeit“ ist abgeschlossen – jetzt geht das Team um Patrick „Barty“ Bruns in die Vollen und hat noch einige Kleinigkeiten in der stylishen Burger-Braterei für die Münsteraner Szene geändert. Im Eingangsbereich – vor der auf ganzer Breite aufschiebbaren Fensterfront – lädt jetzt ein Loungebereich zum Verweilen ein. Ebenfalls neu: Mit Shakes & Drinks wird man von den Servicekräften am Tisch bedient. Im hinteren Lokalbereich sorgen variable Zweiertische künftig für mehr Intimität. Ansonsten ist das Erfolgsrezept weiterhin: Frisch gewolftes Fleisch aus dem Münsterland zwischen frisch gebackenen Brötchen!

Wo? Königsstr. 46, Innenstadt

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Bild Eat Happy
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Sushi macht glücklich!

Eat Happy

Der Marktkauf Loddenheide geht mit seinem EAT HAPPY Konzept ganz neue Wege in Sachen Sushi. Anstelle des einstigen „Fisch & lecker“- Bistros, das ab sofort Teil des großen Marktkauf- Restaurants im Foyer ist, werden jetzt in offener Küche Sushi, Sate-Spieße und andere Köstlichkeiten des Fernen Ostens vor den Augen der Kunden zubereitet - und das von Meisterhand. Von montags bis samstags sind die Sushi-Köche von morgens um 8 bis abends 21 Uhr nonstop aktiv. Ob für die schnelle Arbeitspause oder den Feierabend, frischer und einfacher kommt man für Zuhause kaum an die fischigen Spezialitäten aus Nippon. Wo? Im Marktkauf, Loddenheide 5, Münster-Gremmendorf

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Neuer Italiener in Handorf-City

La Vita É Bella

„La vita è bella“, „das Leben ist schön“ ist das Motto von Guido Orefice in Roberto Benignis zauberhaftem, gleichnamigen Film – und auch das von Rocco Rinaudo! Das „La Vita è bella“ ist sein zweites italienisches Ristorante in Münster und gleichzeitig eine kleine Verbeugung vor dem Film. Ende Februar ging es in Handorf an den Start, in den Räumlichkeiten des ehemaligen „L’antica Roma“. Hier sollen Roccos Gäste die schönen Seiten des Lebens genießen. Die Atmosphäre ist unkompliziert, das Publikum angenehm gemischt. Die klassisch-italienische Küche serviert Pizza, Pasta, Antipasti, Fisch & Fleisch. Wer typisch italienisch essen gehen möchte, bestellt das 4-Gänge-Überraschungsmenü für 2 Personen inkl. 1 Flasche Wein und Wasser für sympathische 65 €! Wo? Handorfer Str. 23, Handorf

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Kult-Imbiss & Kult-Fritten

Otmar

Der bunte Imbiss hat eine wahre Odyssee durch Münster erlebt, – von der Arkaden-Baustelle bis vor den alten Bahnhofseingang – jetzt ist er endlich angekommen: Im Eingangsbereich des Hauptbahnhof serviert OTMAR zeitgemäße Snack-Spezialitäten aus Zutaten heimischer Herkunft für Fleischfreunde und Veggie- Fans. Schon ab 6.30 Uhr in der Früh geht es los mit herzhaftem Frühstück im Großformat. Neben den beliebten OTMAR-Fritten in der Spitztüte mit original holländischer Joppie-Saus stehen auch Gäste-Favoriten wie Bayerischer Leberkäs (von regionalen Lieferanten) wieder auf der Karte. Eine Neuigkeit sind Poutines, die Kult-Fritten aus Kanada mit Spezial-Toppings wie Käsewürfel & Bratensauce, Pulled Chicken, frischen Tomaten, Rahmchampignons oder vielen weiteren Variationen. Kein Wunder, dass OTMAR im BILD-Leservoting zur „besten Bahnhofs-Pommesbude in NRW“ gewählt wurde, u.a. für das palmöl-freie Frittierfett.  

Wo? Im neuen Hauptbahnhof Münster!

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Bild Aprés Midi - Comeback als Bar à Vin
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Aprés Midi - Comeback als Bar à Vin

Im Februar 2016 hatte Wolfgang Krause seine Restaurant-Bar LE MIDI eigentlich für immer geschlossen – sehr zum Leidwesen vieler Fans des Lokals, das mit seinen Café-Théâtre-Aufführungen gleichzeitig ein kleines frankophiles Kulturzentrum war.  Genau ein Jahr später ist das MIDI wieder da, in einer Microversion als typisch französische Wein- & Cafébar. „Es war einfach ein Wink des Schicksals“, ist sich Patron Wolfgang sicher. Als der kleine Zeitungskiosk an der Warendorfer Straße einen Nachpächter suchte, wusste er sofort, hier mitten in seinem Lieblingsviertel, sollte das Midi en miniature auferstehen, als kleine Bar à Vin, die man zu zweit mit Ehefrau Ute ganz entspannt bewirtschaften kann.  Und (fast) alles ist wieder da. Die überdimensionale, wandfüllende Ricard-Werbung, die Stühle, die Tische, viele Stammgäste… Nur die Theke ist neu, und auf die sind Ute und Wolfgang besonders stolz. Das neue Herzstück der Mini-Bar ist ein echter Art Deco-Schatz von 1928, der zuvor ein kleines Bistro in Reims schmückte. Klassisch einfach ist auch das Angebot: Ausgesuchte Weine aus dem Languedoc, Kaffee in jedweder Form, Grevensteiner vom Fass, Pinkus & Französisches Trappistenbier aus der Flasche sowie delikate Kleinigkeiten wie Käse, Oliven, Aioli oder Sardinen. Wer richtig Appetit bekommt, kann auch ganz légère beim Italiener Delize nebenan ordern.

Tipp: jeden 1. Samstag im Monat lädt Günter Köster (Günters Musikapotheke) ab 19 Uhr zum Vinyl-Stammtisch und auch Maître Wolfgang hat im Hinterzimmer stets einige Vinylschätez der 60er und 70er im Angebot.  

Wo? Warendorfer Str. 57, Erphoviertel

Bild Black & Yum Genussrösterei
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Vom „Feinschmecker“ empfohlen

Black & Yum Genussrösterei

Kaffee ist die Leidenschaft von Reinhold Schmelter. Seit gut sieben Jahren betreibt der gelernte Koch und passionierte Röster die BLACK & YUM Kaffeemanufaktur ,,Telgter KaffeeBar“, die das Magazin „Der Feinschmecker“ zu den besten Kaffeeröstereien der Republik zählt. Jetzt hat Schmelter seiner Manufaktur einen Ableger in Münster gegönnt: die „BLACK & YUM GenussRösterei“ am Hötteweg. Hier dreht sich natürlich alles um das „schwarze Gold“: Man kann sich durch die ganze Karte feiner Kaffees trinken, Single Origin-Röstungen und Blends kennenlernen und den neu entdeckten Lieblingskaffee anschließend als Bohne oder frisch gemahlen mit nach Hause nehmen. Dazu gibt es den ganzen Tag kleine Köstlichkeiten – von diversen Frühstücksangeboten über selbstgebackene Kuchen (auch vegan) bis hin zu pikanten Leckereien für den kleinen Hunger zwischendurch.

Wo? Hötteweg 11, City

 

Tipp: Kaffeefreunde bekommen hier nicht nur frisch geröstete Kaffeespezialitäten, sondern auch das ganze „Drumherum“ für einen guten Kaffee zuhause.

Bild Wirtshaus zur Post
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Bayern in Nienberge

Wirtshaus zur Post

Ringel sicher: ein authentisches bayerisches Wirtshaus mit allem was dazu gehört. Backhändl, Brotzeitbrettl, Saurer Wurstsalat, Schweinebraten, Brezen, Obazda und natürlich „a saubere Haxen“ – alles möglichst hausgemacht, versichert Ringel, der das neue Lokal zusammen mit Niclas Beuershausen leitet. Auch in Sachen Bier haben die zwei keine Kompromisse gemacht: Das süffige helle Stiftungsbräu kommt vom Fass, Erdinger Urweizen aus der Flasche ins Glas, das natürlich auch in Maßgröße bereit steht. Zwei Biergärten für 20 und 40 Personen dürfen ebenso wenig fehlen wie ein zünftiger Festsaal für bis zu 200 Gäste für Hochzeiten, Oktoberfest & Co. Aber das frisch renovierte Wirtshaus, das im März aus dem ehemaligen Hotel-Restaurant zur Post hervorgegangen ist, kann auch ganz urwestfälisch. Zwischen Februar und März residiert hier jedes Jahr aufs Neue das legendäre Plattdeutsche Laientheater Nienberge. Ein Eldorado ist das Wirtshaus zudem für Kegler. 47 Vereine lassen hier regelmäßig die Kugel über die hauseigenen Bahnen rollen.

 Wo? Altenberger Str. 8, Nienberge

Tipp: Beim Dessert macht das Bayerische Wirtshaus einen delikaten Abstecher nach Frankreich. Die hausgemachte Crème brûlée ist jedenfalls ein echtes Schmankerl und den kulinarischen Seitensprung auf jeden Fall wert.

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Schnelle Counter & kuscheliges Café

Der gute Bäcker Krimphove

Konzept und Interieur des neuen Krimphove-Cafés sind wie geschaffen für das Vorzeigeobjekt „Hauptbahnhof“, der als modernster Deutschlands gilt. Dunkles Echtholz und ein warmes Lichtkonzept setzen Brote und Brötchen, Tartes, „Teilchen“ und Snacks gekonnt in Szene. Der lange Tresen direkt am Hauptgang verfügt über verschiedene Counter. Wo es aktuell am schnellsten geht – für Reisende ein wichtiger Faktor –, verraten Bildschirme über den einzelnen Countern. Hier erfährt man auch per Countdown, wann es wieder duftige, ofenfrische Croissants gibt – und vertreibt sich die Wartezeit mit Animationsfilmen. Wer etwas mehr Zeit hat oder Freunde auf der Durchreise treffen möchte, macht es sich im angeschlossenen Self-Service Café „pain & gateau“ mit eigenem Zugang von der Bahnhofstraße aus gemütlich. Die Atmosphäre ist behaglich, bodentiefe Fenster lassen viel Tageslicht ins Innere und der Trubel des Bahnhofs ist wohltuend weit entfernt. Wo? Im Hauptbahnhof, Bahnhofstr., City

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Authentisch nepalesisch & am Verspoel

Little Buddha

Authentische nepalesische und indische Gerichte, frisch zubereitet – und zum fairen Kurs: Das ist seit mehr als sieben Jahren das Erfolgsrezept des „Little Buddha“ an der Wolbecker Straße. Jetzt hat Tanka Lamsal seinem kleinen Restaurant einen großen und noch gemütlicheren Bruder zur Seite gestellt: den „Little Buddha“ am Verspoel. Frische ist hier oberstes Prinzip: Das gilt für Fisch und Fleisch ebenso wie für Gemüse und Kräuter. Currys und Tandoori- Gerichte, Birianis & Kormas, Wraps, Salate und Grill-Spezialitäten werden in der offenen Küche per Life-Cooking zubereitet. Eine kleine Spezialität ist „Paneer“, ein indischer Frischkäse, der hier aus Sahne und Milch nach traditionellem Rezept selbst hergestellt wird. Auch Veganer und Vegetarier kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Schärfegrade reichen von „Touri“ (sehr mild) bis „Little Buddha“ (hot!). Mittags gibt es zwei Gerichte vom Buffet zur Auswahl, dazu Reis und ein Getränk (beispielsweise Mango- Lassi, indischer Saft oder Chai) für 7,50 €. Wo? Verspoel 21-22, City  

Tipp: Little Buddha liefert auch – mit dem „Little Buddha’s Smart Curry Express“!

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Grieche 2.0

Yassas

Die deutschen Macher von Yassas Greek Tapas sind große Fans der original griechischen Küche, die sie bei längeren Aufenthalten im Land  von Odysseus, Homer & Co. lieben gelernt haben. Jetzt ist aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft ein kleines, charmantes Lokal entstanden. Mit Hilfe eines griechischen Küchenteams servieren die Zwei seit Dezember im ehemaligen Calor ihre liebsten Gerichte der hellenischen Küche. Und die sind so ganz anders als ihre deutschen Versionen aus Fleischbergen und Pommes. Ganz im Gegenteil ist die authentisch griechische Küche äußerst vielseitig und kennt viele Gerichte, in denen frischer Salat und Gemüse durchaus  eine  Hauptrolle  spielen.  Am  liebsten  teilt  man  sich in  großer  Runde  viele  Kleinigkeiten,  von  denen  jeder  einmal probieren darf. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gebackenen „Metzovone Käse“ mit hausgemachter Tomatenmarmelade oder „Kolokitokeftedes“ – hausgemachten Zucchini-Feta-Puffern? Gut 50 warme und kalte „Greek Tapas“ findet man in dieser modernen Version einer griechischen Taverne. Darunter Klassiker wie  „Schafs-käsecreme Chtipiti“,  „Bifteki“oder „Kalamari“, aber auch kleine Delikatessen wie das „Bein vom Wildfang-Oktopus“ oder moderne Streetfood-Versionen griechischer Art wie den „Greek Burger“. Ein  echtes  Highlight  sind auch  die  hausgemachten  Nachtische wie Joghurt-Granatapfeleis oder Baklava Cheese Cake im Glas. Wo? Piusallee 122, yassastapas.de  

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Gutes Essen & Gutes tun

Salam Kitchen

Wo eben noch das Flic Flac auf der Wolbecker Straße zuhause war, ist jüngst ein völlig neues Gastro-Konzept enstanden. In der „Küche des Friedens“ (Salam Kitchen) werden beliebte Ge-richte aus dem gesamten Nahen Osten zu einer bunt gemischten Speisekarte  kombiniert  und  mit  europäischem  Einschlag  neu interpretiert. „Das bedeutet mehr als Falafel mit Hummus“, erklärt Geschäftsführer Niklas Gottlob. Von Israel bis Afghanistan reicht der kulinarische Bogen. Das Besondere: Gemeinsam mit der GEBA, einem freien Bildungsträger aus Münster, und der Agentur für Arbeit bekommen Geflüchtete aus diesen Herkunftsländern im „Salam Kitchen“  die  Möglichkeit,  in  die  Arbeitswelt  der Gastronomie hineinzuschnuppern. Wo? Wolbecker Str. 64, Innenstadt

TIPP: Das selbstgebackene Brot passt hervorragend zu den typisch maghrebinischen Vor- und Hauptspeisen. Besonders empfehlenswert  sind auch die hausgemachten Limonaden.

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Trattoria & Enoteca im Mocca d’or

Caffe del Popolo

Seit gut einem halben Jahr gehört das Caffe del Popolo zum kleinen Imperium des Mocca d’or zwischen Rothenburg und Lütke Gasse. Das atmosphärische, neue Lokal mit großer Fensterfront zur Lütken Gasse und Zugang zum Mocca d’or-Biergarten war bis Mitte 2016 noch ein Textilgeschäft für Kids. In den letzten Monaten diente es als Ergänzung des Mocca d’or zu Stoßzeiten. Nachdem jetzt eine eigene Küche eingebaut wurde, soll das Lokal noch in diesem Sommer mit einem eigenen Programm loslegen. Geplant ist eine kleine feine Auswahl von jeweils vier Pasta-, Salat- und gebratenen Fisch- & Fleischgerichten sowie eine besondere Auswahl an Antipasti und Weinen. Wo? Rothenburg 14-16, City

Tipp: Unbedingt den Insalata Affettati probieren. Bei dem typisch sizilianischen Vorspeisenteller trifft San Daniele- Schinken auf Rotwein-, Weißwein- und Pfefferkäse, grüne und schwarze Oliven, Buscetta-Tomaten und reichlich frischgebackenes Kartoffelbrot.

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HostelBar an der Hammer Straße

Tom & Polly

Wo früher die Krone residierte, brechen heute „Tom & Polly“ zuAbenteuern auf. Tom Sawyer und seine gutherzige Tante Polly standen Pate für den jüngsten Streich des BuVo-Team, das in Münster auch das Gassi, das KuDamm, die Davidwache und den Ratinger Hof betreibt. Das Team verpasste der „Krone“ eine Frischekur und verwandelte sie in eine Mischung aus Hostel (10 bequeme Betten) und Bar, mit kleiner Küche und großer Terrasse. Direkt am Südpark kann man es sich wahlweise im Schatten alter Bäume oder auf einem der vielen Sonnenplätze gut gehen lassen. Zu verschiedenen Bieren aus Fass und Flasche, Weinen, Longdrinks und Cocktails gibt es Klassiker wie Schnitzel-Krüstchen mit Bratkartoffeln, Pasta, frische Salate und Saisonales. Keine Lust auf Alkohol oder langweiliges Wasser? Kein Problem: Auch die Spanne netter Getränke ohne Umdrehungen ist groß und reicht vom roestbar-Kaffee und Tees von Gschwendner über Smoothies, Eistee und Säfte bis hin zum alkoholfreien Mojito. Sonntags kann man auf der Terrasse am kleinen Springbrunnen genüsslich brunchen, samstags gibt es bei durchgehend geöffneter Küche Bundesliga per sky & Flatscreen. Wo? Hammer Str. 67, Südviertel

Tipp: Frozen Yoghurt, frisch aus der eigenen Maschine mit verschiedenen Toppings und Saucen – kühl, kalorienarm, köstlich!

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HotDogs & Feierei

Superdog & Copper-Room

Der jüngste Neuzugang auf der Foodmeile Wolbecker Straße widmet sich einem Thema, das in New York, London und Amsterdam schon als Next-Big-Thing gefeiert wird: Gourmet- HotDogs, handgemacht, aus besten regionalen Zutaten und mit vielen raffinierten Toppings. Das Dockland-Team um Pitti Duyster, Thomas Pieper und Christof Bernard hat nicht lange gefackelt und seinem letztjährigen Shootingstar „Taco Heroes“ Münsters ersten Gourmet-HotDog-Laden im Casual-Diner Stil zur Seite gestellt. Das Lokal bietet Platz für gut 30 Gäste an Bänken und Stehtischen. Die HotDog-Brötchen wurden gemeinsam mit der Stadtbäckerei entwickelt und das Fleisch stammt größtenteils aus Phillip Bünings Fleischerei auf der Hammer Straße. Den Appendix „& Feierei“ führt das neue Lokal übrigens mit gutem Grund. Unter dem Namen Copper-Room beherbergt das Superdog nämlich auch einen Hybriden aus Cocktailbar & Microclub, in dem mittwochs bis samstags zwischen 19 und 3 Uhr bei Craftbeer & Cocktails und mit DJ & Rare-Grooves gefeiert wird. Tipp: Neben den Klassikern auch mal die exotischen Varianten wie ThaiDock mit Hack, Zuckerschoten, Mungosprossen und Wachtelei oder den SmokeDock mit geräuchertem Schweinenacken, BBQ-Sauce und Cole Slaw probieren.

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