NEU in Münster

Neu am Aasee!

Moro 112

Leo & Manú (Trattoria Italiana) sowie Roberto Turchetto (Café Med, Mocca d’or und Co.) haben den Aasee-Dino La Vela übernommen und einen neuen, modernen Gastro-Fixpunkt am hinteren Aasee eröffnet, mit spannendem Ganztagesprogramm – vom Cappuccino und kleinen Snacks für Aaseeflaneure über eine vielfältige Cucina Italiana bis zum Feierabend-Aperetif auf der großen Seeterrasse. Terrasse, Restaurant und Saal wurden komplett erneuert und sind passend zur Sommersaison im März 2018 in völlig neuer Form vom Stapel gelaufen. 100 Plätze hat das lebhafte Café- Bar-Restaurant, 160 weitere findet man auf der neugestalteten Terrasse unmittelbar am Aasee, die nur durch eine komplett aufschiebbare Fensterfront vom Innenraum getrennt ist. „Ein ganz besonderer Ort“, freuen sich Leo, Manú und Roberto, denn wo sonst am Aasee kann man die Abendsonne bis zum letzten Sonnenstrahl bei einem kühlen Aperetif auskosten. Übrigens: Der Name des Lokals ist wohl überlegt und schlägt eine Brücke zwischen Aasee, Segelsport und Italien. „Il Moro di Venezia“ hieß ein berühmtes italienischen Segelschiff, das in den 90ern beim legendären Americas Cup erfolgreich war. Wo? Mecklenbecker Str. 112, Aasee

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Zukunftsmusik

Heaven Beachhouse

„Heaven is a place on earth” heißt es in einem Belinda-Carlisle-Song. Jetzt hat das „Heaven” diesen Platz verloren – aber nur vorübergehend! Münsters beliebtes ClubRestaurant zieht nur ein klitzekleines Stückchen weiter. In zwei Etappen. Und hat großes vor! Aber eins nach dem anderen …

Pläne für die Bebauung des alten Osmo-Geländes gab es schon lange. Jetzt ist klar: Das Heaven geht… aber nur auf die andere Hafenseite! Am 6. Januar fiel der Vorhang für die liebgewonnene alte Location, die eigentlich nie auf Dauer angelegt war. Ende 2019/ Anfang 2020 soll dann auf der anderen Seite des Hafenbeckens das Heaven neu erstehen: im Dockland-Haus, das bis dahin fertig sein sollte. Klotzen statt kleckern lautet die Devise von Pitti Duyster, Thomas Pieper und Christoph Bernard, was die Pläne für die neue Location angeht. Das neue Heaven soll auf Kaimauer-Niveau einen kleinen Beach in bewährter Manier direkt am Wasser beherbergen, das Gebäude selbst den Club mit den beliebten Party-Reihen. Der Clou aber wird die Dachterrasse sein – mit Sky-Bar, großem Pool & DJ-Pult! Bevor es aber soweit ist, hat das Heaven am Hafen bereits eine neue Heimat auf Zeit gefunden. Am 30. April eröffnet der Coconut-Beach wie in jedem Jahr – nur diesmal am Stadthafen II und das Heaven als neuer „Heaven Beachhouse Club” gleich mit. Nur einen Steinwurf vom Hawerkamp entfernt, grenzt das Areal gleich auf zwei Seiten ans Wasser: an den Kanal zur einen und das Hafenbecken zur anderen Seite. Palmen, jede Menge feiner Sand, dazu strohgedeckte Pavillons mit Außenbars und chillige Liegestühle: Das Beach-Szenario bietet wie gewohnt beste Bedingungen für entspannte Sommerabende mit Freunden. Neu sind Streetfood-Buden, die das Partyvolk mit Hot Dogs, Burritos und der frankokanadischen Pommes-Spezialität „Poutines“ versorgen. Wer noch näher am Wasser chillen möchte, kann kleine Treppen in das Hafenbecken hinuntersteigen und es sich auf hölzernen Schwimm-Pontons gemütlich machen. Zentrum der Strandlandschaft wird ein großes Zirkus-Zelt sein, das im Sommer als Second Dancefloor dient. Denn der „First Floor“ wird, wie gehabt, im eigentlichen Club sein, der hier als Heaven Beachhouse in einem 25 x 4 m großen Gebäude mit dem Inventar des Heaven wiederaufersteht – und sein gewohnten Clubprogramm wieder aufnimmt. Kurz: Der Weg in den Himmel ist für Partyfreunde nur ein kleines bisschen weiter geworden, das Heaven selbst dafür deutlich größer. Der neue Beach ist sage und schreibe 3500 qm groß. Und weil hinter dem neuen Heaven am Stadthafen II noch schlappe 8.000 qm ungenutzt herumliegen, planen Pitti, Thomas und Christoph schon mal die ersten Events. Noch in diesem Jahr soll hier, zusätzlich zum alljährlichen Dockland-Festival, ein weiteres kleines Festival direkt am Wasser stattfinden. 

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Lebensfroher Neuzugang am Alten Steinweg

Sausalitos

Das Sausalitos ist jetzt auch in Münster angekommen! Mit einer frischen Mischung aus kalifornisch-mexikanischer Küche, hochwertigen internationalen Cocktail-Kreationen und einer guten Portion Lockerheit möchte das spaßorientierte Bar-Restaurant die Herzen der Münsteraner erobern. Die Bar am Alten Steinweg liegt günstig mitten auf Münsters Gastromeile. Neben Quesadillas, Fajitas, Enchiladas, urgern und außergewöhnlichem Finger Food lockt die halbjährlich wechselnde Karte mit exotischen Food & Cocktail Specials. Eine Fülle an frischen Cocktails aus hochwertigen Zutaten komplettiert das bunte Angebot. Während im Sommer eine große Außenterrasse im Innenhof ins Freie lockt, bietet das schöne Innere des Sausalitos sich mit seinem spektakulären Mix aus modernen Graffitis und traditionellen kalifornisch-mexikanischen Motiven ganzjährig als vielversprechender Ort für eine Auszeit vom Alltag an. Wo? Alter Steinweg 32, City

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Kultimbiss mit Maishähnchen

Hühner Hugo

Knusprige Hähnchen vom rollierenden Grill, da werden bei André Blumenfeld Kindheitserinnerungen wach. Schließlich stammt er aus Düsseldorf, wo der Familienbetrieb „Hühner Hugo“ seit 1930 zur Altstadt gehörte wie das Altbier und der Rhein. Jetzt, wo Grillhähnchen eine echte Renaissance erleben, lässt er den einstigen Kultimbiss eigenhändig wieder aufleben, in seiner neuen Heimatstadt Münster und mit neuem, modernem Konzept. Ausschließlich Fleisch von freilaufenden französischen Maishähnchen aus artgerechter Haltung kommt bei Hühner Hugo frisch vom Spieß auf die Teller und in die Tüte – und selbst die ist im neuen Imbiss nachhaltig produziert und zu 100 % kompostierbar. Außerdem im Angebot: „Geflügel-Krakauer“ und „Geflügel-Currywurst“ vom Lavasteingrill, frische hausgemachte Salate sowie vegetarische Schnitzel und Bratwürste. Eine gute Idee, die schon bald in Serie gehen könnte. Wo? Schiffahrter Damm / Ecke Ostmarkstraße

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Back for Good

Trattoria Italiana da Leo e Manù

Leo und Manú haben in Münster schon in verschiedenen Restaurants erfolgreich zusammengearbeitet. Nach einer kurzen schöpferischen Pause sind sie jetzt wieder da, mit einem neuen Lokal mitten in der City. Ihre Trattoria Italiana an der Königsstraße ist ein klassisches italienisches Ristorante geworden, mit einfacher, leckerer Cucina und viel Atmosphäre. Einen Raum so zu gestalten, dass man sich als Gast wohl und willkommen fühlt, das liegt den beiden einfach im Blut. Aber gut Ding will Weile haben. Ein halbes Jahr hat es gedauert, bis sie mit dem Interieur so zufrieden waren, dass wir zum Fototermin anrücken durften. Viel Kerzenlicht, blanke Holztische und die kontrastreichen, schwarz-weiß gestreiften Bänke sorgen jetzt gemeinsam mit der familiären Art der Gastgeber für einen schönen Abend. Aber Leo und Manú haben noch längst nicht „fertig“. Im Februar eröffnen sie gemeinsam mit Roberto Turchetto, der auch in der Trattoria im Hintergrund mitwirkt, das Café-Bar-Ristorante Moro 112 am hinteren Aasee. Wo? Königsstraße 37, City

Zum Lokal...

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Tradition, Inklusion und Moderne

Hotel am Wasserturm

Der alte Wasserturm ist nicht nur das Wahrzeichen der Alexianer in Münster: Neuerdings ist er auch so etwas wie ein Leuchtturm, der den Gästen des neuen Hotels am Wasserturm sicher die Richtung nach Hause weist. Naturfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten: Eingebettet in die münsterländische Parklandschaft und nicht weit vom Dortmund-Ems-Kanal entfernt, liegt das Hotel direkt an der Münsterland-Reit- und Radroute. E-Biker können ihre Leeze an der hauseigenen Ladestation „auftanken“. Der Sinnespark der Alexianer und der „Garten der Stille“ laden in direkter Nachbarschaft zum Entspannen ein. Auch Kultur ist mit dem Kunsthaus Kannen nur einen Steinwurf weit entfernt. Im integrativ geführten Haus arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen Hand in Hand. Die Möbel für die barrierefreien 28 Einzel- und 19 Doppelzimmer stammen aus der Alexianerwerkstatt, die hauseigene Textilpflege übernimmt die Wäsche und die Alexianer-Gärtnerei ”sinnesgrün„ kümmert sich um frische Blumen. Sechs Tagungsräume bieten sich für Konferenzen und Seminare mit bis zu 130 Personen an. Wo? Alexianerweg 9, Amelsbüren

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Der Barista kommt

Flotte Bohne

Attenzione, hier kommt das Kaffeemobil italiano! Mehmet, der Barista, hat einen kultigen Piaggio-Minitransporter zum ausklappbaren Caffé- Stand umbauen lassen und macht damit jeden Party-Ort zur Piazza! An Bord hat er eine hochwertige Siebträgermaschine als „Hardware“ und als „Software“ Kaffee von der Telgter Privatrösterei „Black & Yum“ sowie Milch vom Hof Große Kintrup. Damit zaubert er alle klassischen Kaffeespezialitäten – vom Espresso mit perfekter Crema bis zum Latte Macchiato. Und das sogar in echte Porzellantassen, denn auch eine Spülmaschine fährt in seinem Dreirad-Roller mit. Die „Flotte Bohne“ ist die Attraktion auf privaten oder beruflichen Veranstaltungen, von der Party bis zur Messe. Übrigens findet man Mehmet auch regelmäßig auf Münsters Märkten (aktuelle Standorte siehe Webseite). Dort kann man sich schon mal von der Qualität seines Kaffees überzeugen. Wo? www.flotte-bohne.de

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Ganz schwerelos

Ninfly Sport & Spaß

Ninfly ist so etwas wie ein wirklich großer „Abenteuerspielplatz“ für alle, die sich gerne bewegen, die Sport mit Spaß assoziieren und die die Herausforderung lieben. Auf knapp 7.000 qm an der Robert-Bosch-Straße gibt es dazu jede Menge Möglichkeiten – für alle Altersgruppen. Da wäre zunächst einmal ein genialer Trampolinpark, der alle angesagten Trampolinattraktionen bietet, die es zurzeit gibt: Von ersten, vorsichtigen Sprüngen bis hin zu coolen Stunts und Akrobatik ist hier alles möglich. Die „Schnitzelgrube“ mit über 5.000 Schaumstoffwürfeln und ein „Air Bag“ sorgen für besonders weiche Landungen. „Dunk Area“ und „Dodge Ball Feld“ stehen für Ballspaß mit Freunden und die „Stunt Area“ für das Ausprobieren cooler Moves. Der Motorikspielplatz mit Kindertrampolinen, Klettervulkan, Wellenrutsche, „Ninja Kids Course“ u.v.m. bietet Kindern von 1 bis 11 Jahren unzählige Spielmöglichkeiten. Feriencamps runden das Angebot für kleine Abenteurer ab. In der stylischen Ninja Sports Arena kommen vor allem erwachsene Sportler auf ihre Kosten: Hier gibt es vier Sportbereiche, den Ninja Parcours mit vielen, aus dem TV bekannten Hindernissen, einen Sprungboden für´s Tricking, den Parkour Bereich mit seinem urbanen Trainingselementen und einen Gym, in dem auch NINLETICS-Kurse stattfinden. Wo? Robert-Bosch-Str. 16, Berg Fidel

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Bild Aprés Midi - Comeback als Bar à Vin
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Aprés Midi - Comeback als Bar à Vin

Im Februar 2016 hatte Wolfgang Krause seine Restaurant-Bar LE MIDI eigentlich für immer geschlossen – sehr zum Leidwesen vieler Fans des Lokals, das mit seinen Café-Théâtre-Aufführungen gleichzeitig ein kleines frankophiles Kulturzentrum war.  Genau ein Jahr später ist das MIDI wieder da, in einer Microversion als typisch französische Wein- & Cafébar. „Es war einfach ein Wink des Schicksals“, ist sich Patron Wolfgang sicher. Als der kleine Zeitungskiosk an der Warendorfer Straße einen Nachpächter suchte, wusste er sofort, hier mitten in seinem Lieblingsviertel, sollte das Midi en miniature auferstehen, als kleine Bar à Vin, die man zu zweit mit Ehefrau Ute ganz entspannt bewirtschaften kann.  Und (fast) alles ist wieder da. Die überdimensionale, wandfüllende Ricard-Werbung, die Stühle, die Tische, viele Stammgäste… Nur die Theke ist neu, und auf die sind Ute und Wolfgang besonders stolz. Das neue Herzstück der Mini-Bar ist ein echter Art Deco-Schatz von 1928, der zuvor ein kleines Bistro in Reims schmückte. Klassisch einfach ist auch das Angebot: Ausgesuchte Weine aus dem Languedoc, Kaffee in jedweder Form, Grevensteiner vom Fass, Pinkus & Französisches Trappistenbier aus der Flasche sowie delikate Kleinigkeiten wie Käse, Oliven, Aioli oder Sardinen. Wer richtig Appetit bekommt, kann auch ganz légère beim Italiener Delize nebenan ordern.

Tipp: jeden 1. Samstag im Monat lädt Günter Köster (Günters Musikapotheke) ab 19 Uhr zum Vinyl-Stammtisch und auch Maître Wolfgang hat im Hinterzimmer stets einige Vinylschätez der 60er und 70er im Angebot.  

Wo? Warendorfer Str. 57, Erphoviertel

Bild Wirtshaus zur Post
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Bayern in Nienberge

Wirtshaus zur Post

Ringel sicher: ein authentisches bayerisches Wirtshaus mit allem was dazu gehört. Backhändl, Brotzeitbrettl, Saurer Wurstsalat, Schweinebraten, Brezen, Obazda und natürlich „a saubere Haxen“ – alles möglichst hausgemacht, versichert Ringel, der das neue Lokal zusammen mit Niclas Beuershausen leitet. Auch in Sachen Bier haben die zwei keine Kompromisse gemacht: Das süffige helle Stiftungsbräu kommt vom Fass, Erdinger Urweizen aus der Flasche ins Glas, das natürlich auch in Maßgröße bereit steht. Zwei Biergärten für 20 und 40 Personen dürfen ebenso wenig fehlen wie ein zünftiger Festsaal für bis zu 200 Gäste für Hochzeiten, Oktoberfest & Co. Aber das frisch renovierte Wirtshaus, das im März aus dem ehemaligen Hotel-Restaurant zur Post hervorgegangen ist, kann auch ganz urwestfälisch. Zwischen Februar und März residiert hier jedes Jahr aufs Neue das legendäre Plattdeutsche Laientheater Nienberge. Ein Eldorado ist das Wirtshaus zudem für Kegler. 47 Vereine lassen hier regelmäßig die Kugel über die hauseigenen Bahnen rollen.

 Wo? Altenberger Str. 8, Nienberge

Tipp: Beim Dessert macht das Bayerische Wirtshaus einen delikaten Abstecher nach Frankreich. Die hausgemachte Crème brûlée ist jedenfalls ein echtes Schmankerl und den kulinarischen Seitensprung auf jeden Fall wert.

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Authentisch nepalesisch & am Verspoel

Little Buddha

Authentische nepalesische und indische Gerichte, frisch zubereitet – und zum fairen Kurs: Das ist seit mehr als sieben Jahren das Erfolgsrezept des „Little Buddha“ an der Wolbecker Straße. Jetzt hat Tanka Lamsal seinem kleinen Restaurant einen großen und noch gemütlicheren Bruder zur Seite gestellt: den „Little Buddha“ am Verspoel. Frische ist hier oberstes Prinzip: Das gilt für Fisch und Fleisch ebenso wie für Gemüse und Kräuter. Currys und Tandoori- Gerichte, Birianis & Kormas, Wraps, Salate und Grill-Spezialitäten werden in der offenen Küche per Life-Cooking zubereitet. Eine kleine Spezialität ist „Paneer“, ein indischer Frischkäse, der hier aus Sahne und Milch nach traditionellem Rezept selbst hergestellt wird. Auch Veganer und Vegetarier kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Schärfegrade reichen von „Touri“ (sehr mild) bis „Little Buddha“ (hot!). Mittags gibt es zwei Gerichte vom Buffet zur Auswahl, dazu Reis und ein Getränk (beispielsweise Mango- Lassi, indischer Saft oder Chai) für 7,50 €. Wo? Verspoel 21-22, City  

Tipp: Little Buddha liefert auch – mit dem „Little Buddha’s Smart Curry Express“!

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Grieche 2.0

Yassas

Die deutschen Macher von Yassas Greek Tapas sind große Fans der original griechischen Küche, die sie bei längeren Aufenthalten im Land  von Odysseus, Homer & Co. lieben gelernt haben. Jetzt ist aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft ein kleines, charmantes Lokal entstanden. Mit Hilfe eines griechischen Küchenteams servieren die Zwei seit Dezember im ehemaligen Calor ihre liebsten Gerichte der hellenischen Küche. Und die sind so ganz anders als ihre deutschen Versionen aus Fleischbergen und Pommes. Ganz im Gegenteil ist die authentisch griechische Küche äußerst vielseitig und kennt viele Gerichte, in denen frischer Salat und Gemüse durchaus  eine  Hauptrolle  spielen.  Am  liebsten  teilt  man  sich in  großer  Runde  viele  Kleinigkeiten,  von  denen  jeder  einmal probieren darf. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gebackenen „Metzovone Käse“ mit hausgemachter Tomatenmarmelade oder „Kolokitokeftedes“ – hausgemachten Zucchini-Feta-Puffern? Gut 50 warme und kalte „Greek Tapas“ findet man in dieser modernen Version einer griechischen Taverne. Darunter Klassiker wie  „Schafs-käsecreme Chtipiti“,  „Bifteki“oder „Kalamari“, aber auch kleine Delikatessen wie das „Bein vom Wildfang-Oktopus“ oder moderne Streetfood-Versionen griechischer Art wie den „Greek Burger“. Ein  echtes  Highlight  sind auch  die  hausgemachten  Nachtische wie Joghurt-Granatapfeleis oder Baklava Cheese Cake im Glas. Wo? Piusallee 122, yassastapas.de  

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Gutes Essen & Gutes tun

Salam Kitchen

Wo eben noch das Flic Flac auf der Wolbecker Straße zuhause war, ist jüngst ein völlig neues Gastro-Konzept enstanden. In der „Küche des Friedens“ (Salam Kitchen) werden beliebte Ge-richte aus dem gesamten Nahen Osten zu einer bunt gemischten Speisekarte  kombiniert  und  mit  europäischem  Einschlag  neu interpretiert. „Das bedeutet mehr als Falafel mit Hummus“, erklärt Geschäftsführer Niklas Gottlob. Von Israel bis Afghanistan reicht der kulinarische Bogen. Das Besondere: Gemeinsam mit der GEBA, einem freien Bildungsträger aus Münster, und der Agentur für Arbeit bekommen Geflüchtete aus diesen Herkunftsländern im „Salam Kitchen“  die  Möglichkeit,  in  die  Arbeitswelt  der Gastronomie hineinzuschnuppern. Wo? Wolbecker Str. 64, Innenstadt

TIPP: Das selbstgebackene Brot passt hervorragend zu den typisch maghrebinischen Vor- und Hauptspeisen. Besonders empfehlenswert  sind auch die hausgemachten Limonaden.

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