Bild Pain et Gateau
NEU in Münster

Neuer Balkon - überraschende Aussichten

Pain et Gateau

Das Pain & Gateau, Münsters wohl fränzösischstes hat sich jüngst um eine kleine schnuckelige Terrasse im erst OG erweitert, die ungewohnte Ausblicke verspricht. Denn von hier aus kann man hinter die Fassaden und auf die "Dachgärten" des Prinzipalmarkts schauen.  Also nach dem Marktbesuch am Samstag einfach mal auf einen Café au Lait und ein Croissant im schönen Café am Michaelisplatz vorbeischauen.

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Genieße deine Zeit!

Lemperhaus Time-Café

Das Konzept eines gebürtigen Moskauers ist in Metropolen wie London und Berlin bereits erfolgreich und gilt als „Next-Big-Thing“ in der Gastroszene: Die Idee: Ein schönes Café mit überraschendem Angebot, in dem man nicht das bezahlt, was man verzehrt, sondern die Zeit, die man in ihm verbringt. Ein Lokal also, in dem sich Freunde und Fremde treffen, ohne dass sich jemand gedrängt fühlen muss, einen Cappucino zu bestellen. Jetzt gibt es das innovative Konzept auch bei uns in Münster. Im LEMPERHAUS in der Jüdefelderstraße zählt eine historische Stechuhr (bzw. ein Wecker) die Zeit, die jeder Gast hier verbringt. Grund zur Eile besteht aber nicht, denn pro Viertelstunde landet lediglich ein Euro auf der persönlichen Stempelkarte – und dafür wird überraschend viel geboten. Kaffeespezialitäten und Softdrinks gibt es während des Aufenthalts; und auch immer wieder eine delikate Kleinigkeit zu Essen ist inklusive. Je nach Saison und Marktlage z.B. ein paar regionale Käse- oder Schinkenhappen, Cookies, Früchte oder Mini- Flammkuchen. Alles frisch zubereitet in der hauseigenen, offenen Küche des charmanten Cafés. Die Kombination aus historischen Balken und dem in Eigenregie gebauten Interieur verströmt jede Menge gemütliches Wohnzimmer-Flair. Auch lädt das Konzept die Besucher ein, die Räumlichkeiten als „CoWorking-Space“ mit freiem WLan und anderen Goodies zu nutzen. Wo? Jüdefelderstr. 46, Kuhviertel/Altstadt

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Kaffeebar im Erphoviertel

Magnolia

Das neue Café am idyllischen Staufenplatz vis-à-vis des Kling-Klang lädt bei kleinen Köstlichkeiten zum entspannten „Power-Napping“ ein. Sarah Daum und Jan Husemann haben sich mit ihrem Magnolia den Traum von der eigenen, kleinen Kaffeebar erfüllt. Frühstücken kann man hier im Prinzip den ganzen Tag über – von früh um 9 Uhr (am Wochenende um 10) bis spät in den Nachmittag. Herzhafte, süße und vegane Varianten stehen ebenso zur Auswahl wie frisch belegte Baguettes. Eine Besonderheit der Kaffeebar ist natürlich ihr Kaffee. Das gesamte Sortiment der angesagten Privatrösterei „Neues Schwarz“ kann man hier nicht nur kosten, sondern auch für den Hausgebrauch einkaufen. Mittags gibt es hausgemachte Suppen wie Rote-Linsen- oder Kokos-Kartoffel-Suppe, nachmittags locken leckere Kuchen, selbstgemacht oder aus der Konditoreien Uekötter und Pohlmeyer, sowie frisch gebackene Waffeln. Die rund zwei Dutzend Plätze auf der idyllischen Terrasse zum Staufenplatz sind bei schönem Wetter heißbegehrt. Regelmäßig lädt das Inhaberpaar auch zu kleinen Vernissagen. Wo? Brüderstr. 31, Erphoviertel

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Neue Tagesbar an der Rothenburg

Roestbar

Seit Mai hat die Kult-Rösterei ihren Caféhausreigen in Münster um ein weiteres Ziel für Kaffeeliebhaber und Genussmenschen erweitert: um eine Tagesbar an der Rothenburg, die den Flair einer italienischen Kaffeebar mit skandinavischen Elementen verbindet. Dort, wo früher einmal das Traditionsgeschäft Plaggenborg mit Knöpfen, Litzen und Borten lockte und zuletzt ein kleines Schuhgeschäft angesiedelt war, können roestbar-Fans und alle, die beim Flanieren über die Rothenburg Lust auf Kaffee bekommen, eine genussreiche Pause einlegen. Beim Interieur verbinden sich solides Eichenholz, Fischgrätböden, vertäfelte Wände und von der Decke abgehängte Regale zu geradezu hyggeliger Gemütlichkeit. An der acht Meter langen Theke gibt es den klassischen Espresso im Stehen, Barhocker und Polsterbänke laden aber auch zum Anstoßen mit einem köstlichen Cremant ein und dazu, es sich mit reichlich belegten dänischen Butterstullen und dem für die roestbar typischen Blick auf das Tun der Barista gut gehen zu lassen. Die roestbar an der Rothenburg hat montags bis samstags von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Wo? Rothenburg 17, City

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Neue Liaison

Hafenkäserei meets Finne

Am Hafen kommt zusammen, was zusammengehört: hausgemachter Bio-Käse und handwerklich gebrautes Bio-Craft-Bier. Was aus solch einer Liaison entsteht, kann man seit Mai auf der „anderen“ Hafenseite erleben. Seitdem machen die Hafenkäserei Münster und die Münsteraner FINNE-Brauerei gemeinsame Sache. Ihr Ziel: das schöne Event-Lokal der Hafenkäserei zu einem Hotspot für die lokale Craft Food Szene zu entwickeln und die Gäste mit Leidenschaft für gute Lebensmittel anzustecken. Von Montag bis Freitag ergänzt ab sofort ein wechselnder Mittagstisch aus saisonalen und vorwiegend regionalen Bio-Zutaten die kleine Karte des Hafenkäserei-Restaurants. Sonntags kann man auf der großen Terrasse mit Blick aufs Wasser und den gegenüberliegenden Kreativkai ausgiebig und delikat frühstücken. Dazu gesellen sich innovative After-Work-Events. Am Wochenende sind kulinarisch anspruchsvolle Veranstaltungen geplant. Wer das Käse- und Brothandwerk einmal hautnah miterleben möchte, kann außerdem an Käse-Bier-Seminaren und Führungen durch die Hafenkäsereiteilnehmen. Wo? Am Mittelhafen 20, Hafen-B-Side

Bild Hier und Jetzt
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Zu neuen Ufern am „Aasee-Campus“

Hier und Jetzt

Das Uferlos heißt seit Juni „Hier und Jetzt“ und auch ansonsten hat sich im aussichtsreichen Tages-Lokal an der Aasee-Mensa einiges getan: Die Räume wurden völlig umgestaltet und auch das kulinarische Konzept deutlich aufgefrischt. Burger sind ein neuer Schwerpunkt am Aasee, aber nicht irgendwelche. Viel Wert legt das Team auf frische Produkte, ein gutes Verhältnis zu regionalen Erzeugern und faire Preise. Ebenso wie die frischen Salate und alle weiteren Speisen werden die Buns und Pattys live in der offenen Küche hinter der Theke zubereitet und gehen im modernen Self- Service-System über den Tresen des Hauses. Das „Hier und Jetzt“ hat seit Juni wieder werktags von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Samstags und sonntags lockt wieder das beliebte Frühstücks-Buffet von 09.30 bis 13.30 Uhr. Etwas länger (bis 18 Uhr) öffnet das renovierte „Grand Café“ im Obergeschoss, von dessen Dachterrasse aus man einen wunderbaren Blick über den Aasee hat. Aber das Studierendenwerk hat hier noch mehr vor: Das ganze Areal mit Frisör, Copy-Shop, Seminarräumen und vielem mehr soll als Aasee-Campus ein großes Ganzes bilden, zu dem auch ein Campus-Café, ein Campus-Club und Campus-Events zählen sollen. Übrigens: Das HIER UND JETZT richtet sich zwar im Wesentlichen an Studierende, steht aber natürlich auch allen anderen offen, die einen kleinen Aufpreis zahlen.

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Japanisch & voll im Trend!

Yuzu Ramen

Anfang August bekommt auch Münster endlich ein japanisches Ramenrestaurant. Das Royals & Rice-Team eröffnet das „Yuzu Ramen“, das die berühmte japanische Nudelsuppe in den Mittelpunkt stellt, im ehemaligen „Ratinger Hof“. In Berlin, Düsseldorf, Hamburg und anderen Metropolen ist der Ramen-Trend bereits voll durchgestartet. „Es wird Zeit, dass Münster aufschließt“, findet Inhaber Dyc Nguyen. Neben den klassischen Ramen-Suppen, die es in vielen verschiedenen Varianten geben wird, sollen auch japanische Grillgerichte zum Programm gehören. Auf die darf man sich ebenso freuen wie auf die große Terrasse. Wo? Münzstr, 51/Ecke Jüdefelderstraße, Kuhviertel

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Extrawünsche erwünscht!

Trattoria Adria da Fabio & Salvatore

Seit Mitte Mai hat die Trattoria Adria an der Kanalstraße wieder geöffnet. Seit 1981 war das Lokal in Händen der Familie Lorecchio, zuletzt jahrelang unter der Regie der Brüder Leo & Toni. Ein waschechtes Brüderpaar sind auch die neuen Inhaber der Trattoria. Fabio Mazzei war zuletzt als Restaurantleiter im FIU, Salvatore im Lido am Germania-Campus aktiv. Die Trattoria Adria ist das erste eigene Lokal des temperamentvollen Duos. Das gesamte Innenleben wurde nach ihren Vorstellungen und Entwürfen völlig neugestaltet und ist ein gelungener Mix aus modernem Understatement und rustikalem Trattoria-Charme. „37 Jahre wollten wir nicht einfach auswischen, deshalb haben wir den Namen ganz bewusst übernommen und zunächst auch einen Teil der Speisekarte“, erklärt Fabio den behutsamen Übergang. Neu hingegen ist die große Tagestafel, die die komplette Rückwand des Lokals einnimmt und wechselnde Tages-Spezialitäten anbietet: Frische, hausgemachte Pasta und vor allem anspruchsvolle Fisch- und Fleischgerichte vom Lavasteingrill, der jetzt, ebenso wie der Schamottestein-Pizzaofen, Teil der nagelneuen Küche ist. Die Saucen und Beilagen der Tafel sind lediglich eine Empfehlung. Individuelle Wünsche gehören in der Trattoria ausdrücklich zum Konzept. Wo? Kanalstr. 23, Kreuzviertel

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Neue KaffeeBar im Kreuzviertel

Herr Hase

Das Kreuzviertel hat eine neue Kaffeebar. Und was im Mittelpunkt einer solchen Bar steht ist eigentlich offensichtlich: Kaffee. Das aber ist bei „Herr Hase“ ein ganz besonderer: Eigenröstungen à la Hase nämlich. Sechs sortenreine Kaffees nehmen Kaffee-Liebhaber mit auf eine aromenreiche Reise um die Welt: von Äthiopien mit milden, an Pflaume, Nektarine und Honig erinnernden „Kelloo“ über Floral-Orangiges aus Burundi bis hin zum Neu-Zugang „El Hase“, der aus El Salvador stammt und mit Kirsch- und Pfirsichnoten daherkommt. Dazu kommen vier Mischungen wie den „Guten Morgen“-Kaffee „Lorenz“ oder den dunklen, nussigschokoladigen „Black Rabbit“. Schokolierte Bohnen aus eigenem Hause begleiten die Kaffeeköstlichkeiten, die man wahlweise als Pourover, Aeropress oder French Press bekommt, den Espresso natürlich aus der Siebträgermaschine. Wenn’s etwas mehr sein darf: Im, gemeinsam mit dem Münsteraner Unternehmen „Donnerblitz Design“, puristisch eingerichteten Café gibt es verschiedene Frühstücke mit guten Zutaten aus der Region, nachmittags sehr gefragte, hausgemachte Kuchen und abends „Knierften“ – z.B. mit Griebenschmalz oder westfälischem Schinken von Hof Ontrup. Dazu kommen verschiedene Drinks, bei denen „Herr Hase“-Kaffee ein Wörtchen mitzureden hat. Wo? Gertrudenstr. 19, Kreuzviertel

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„Die wahre Pizza“

481 Pizzamanufaktur

Die klassische neapolitanische Pizza zählt zum Unesco-Kulturerbe. Was sie ausmacht? Ein hauchdünner Teig, dessen Rand im Steinofen luftige Blasen schlägt, frische San Marzano Tomaten, Fior di Latte Mozzarella und viele natürlich Zutaten aus Süditalien. Aber fragen Sie am besten die drei jungen Impresari der neuen Pizzamanufaktur 481. Denn nichts weniger als die „Verace Pizza“ (die wahre Pizza) von Neapel nach Münster zu holen, haben sich die drei Freunde Luca Furlanetto (vormals Junior-Chef im „Da Aldo“ am Hiltruper See), Oliver Kramer (bis vor kurzem Chef de Partie im „Gourmet 1895“) und Mirko Nixdorf (der Kaufmann im Team) zur Aufgabe gemacht. Der Teig muss zuvor mindestens 24 Stunden ruhen, erklärt Oliver, dadurch wird er leicht und bekömmlich. Der Appendix 481 steht übrigens nicht nur für Münsters Postleitzahl, sondern auch für das „einfach gute“ Angebot der Pizzamanufaktur. 4 Vorspeisen, 8 klassische neapolitanische Pizzen und 1 wechselndes Dessert bilden die Speisekarte. Eine gute Auswahl italienischer Weine, Pinkus Spezial Pils und eine kleine feine Barkarte machen das Angebot rund.

Wo? Von-Kluck-Str. 13. www.481.pizza

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Und dafür hat das Trio keine Kosten und Mühen gescheut und sogar einen original neapolitanischen Pizzaofen importiert und in der offenen Cucina der modernen Pizzeria in der Von-Kluck-Straße installiert. Gerade mal 90 Sekunden braucht der Steinofen, um die Pizza bei 450 Grad zu backen, freut sich Luca. Der Teig muss zuvor mindestens 24 Stunden ruhen, erklärt Oliver, dadurch wird er leicht und bekömmlich. Der Appendix 481 steht übrigens nicht nur für Münsters Postleitzahl, sondern auch für das „einfach gute“ Angebot der Pizzamanufaktur. 4 Vorspeisen, 8 klassische neapolitanische Pizzen und 1 wechselndes Dessert bilden die Speisekarte. Eine gute Auswahl italienischer Weine, Pinkus Spezial Pils und eine kleine feine Barkarte machen das Angebot rund.

Tipp: Unbedingt die Lieblingspizza des Trios probieren: Die „Salsciccia e friarielli“ mit Stängelkohl, den Blättern des wilden Brokkoli, schmeckt besonders gut auf der atmosphärisch begrünten Terrasse der jungen, modernen Pizzeria.

Wo? Von-Kluck-Str. 13. www.481.pizza

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Bild Heaven Beachhouse & Coconut Beach
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Comeback am Stadthafen II

Heaven Beachhouse & Coconut Beach

Am 6. Januar erst schloss das Heaven nach 12 Jahren seine Pforten. Jetzt ist es wieder da, auferstanden wie Phoenix aus der Asche, und hat sich in bester Heaven-Manier einmal komplett neu erfunden – Stadtstrand inklusive.

Coconut Beach Pünktlich zum Tanz in den Mai eröffnete der Coconut Beach das neuerschlossene Party-Areal am Stadthafen II. Auf sage und schreibe 7.000 (!) qm Fläche findet man hier mittlerweile auch das neue Heaven Beach House und „The Circus“ – ein echtes Zirkuszelt mit Walking Acts und Feuerschluckern sowie täglich wechselnde Events und Partys. 650 Tonnen feinsten Quarzsand haben Pitti, Thomas und Christoph geordert, um das Hafenufer zum karibischen Stadtstrand zu machen. Im feinen Sand, zwischen Palmen, strohgedeckten Hütten und Swimmingpool, laden jede Menge Liegestühle dazu ein, bei chilliger Musik und eiskalten Drinks einfach mal die Seele baumeln zu lassen und mitten im Alltag Urlaubsgefühle zu tanken. Am Wochenende wird dieser gemütliche und durch und durch entspannte Ort zur brandheißen Outdoor-Tanzfläche mit wechselnden Events. Ein Highlight im Partykalender sind sicher wieder die sonntäglichen Taka Tuka-Partys. Abwechslungsreiche Streetfood-Leckereien vom Superdog-Truck, helfen gegen den kleinen Hunger und laden die Energiereserven geschmeidig wieder auf.

Heaven Beachhouse Das neue Heaven hat, wie das alte, jeden Freitag und Samstag geöffnet – und das ganzjährig. Freitags erhalten die legendären Blow-Partys ihre Heimat zurück, der Samstag ist ab 22 Uhr für wechselnde Club-Events reserviert. Und auch als Restaurant ist das Heaven Beachhouse wieder ein lohnendes Ziel – wenn auch „nur“ am Wochenende, dafür mit frischem Konzept. Jeden Freitag- und Samstagabend verwandelt sich das Heaven und speziell seine große Holzterrasse direkt über dem Wasser in ein einfaches, ibizenkisches Grill-Restaurant mit Ribeye-Steaks aus Uruguay, Sirloin-Steaks aus Argentinien, French Racks vom Duroc sowie Maishähnchenbrust und Chorizos. Zu richtig gutem Fleisch ohne jeden Schnickschnack gibt es Ofenkartoffeln und Grillgemüse

Wo? Stadthafen II, Am Hawerkamp 29, Hafen

 

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Anlegen und genießen!

Moro 112

Endlich wurde auch der „hintere“ Teil des Aasees gastronomisch neu erschlossen! Zu verdanken ist dies einem Trio, das in Münster schon einige Ristorante auf einen guten Weg gebracht hat. Manù & Leo von der Trattoria Italiana sowie Roberto Turchetto (u.a. Mocca D’Or, Café Med) haben das direkt am Seeufer gelegene Ristorante zu Beginn des Jahres kurzentschlossen und mit viel Erfolg revitalisiert. Auf 160 terrassierten Außenplätzen und 100 weiteren hinter der komplett aufschiebbaren Fensterfront kann man die Sonne hier den ganzen Tag über genießen bis sie schließlich am anderen Seeufer hinter dem Zoo versinkt. Dabei genießt man die klassische italienische Küche oder einfach einen kühlen Aperitif. Ein nagelneuer Steinofen liefert Pizzen in besonderer Qualität und die riesige Tagestafel auf der Stirnseite des Ristorante lockt mit frischen Fisch- und Fleischgerichten, sowie saisonalen Pasta-Spezialitäten wie den Tagliatelle mit Oktopus, Kapern und Oliven… mmh! Das Brot dazu stammt übrigens von Tollkötter. Und noch eine kulinarische Kooperation: Auf der Terrasse gibt’s originales Firenze-Eis! Wo? Mecklenbecker Str. 112, Aasee

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Neustart im alten Pulverturm

Klamm & Heinrich

Lokalklassiker relaunched! Das rührige Gastro-Trio Thommy Wehrmann, Mike Gottlob und Niklas Blömeke (Pension Schmidt, Salam Kitchen, etc.) übernahm im letzten Jahr die Traditionsgaststätte mit Kultbiergarten zwischen Breul und Promenade. Seit März hat der Neustart auch einen Namen - und erinnert jetzt an den ersten Betreiber der Gaststätte im Jahr 1828. Und der hieß? Na? Genau: „Heinrich“.Und da die Umbenennung quasi über Nacht, klammheimlich, vonstatten ging, ist der neue Name schnell erklärt. Mit dem neuen Namen geht auch eine Rückbesinnung auf die traditionellen Stärken des Hauses einher. Westfälische Küche, lockere Kneipenkultur und der legendäre Biergarten werden betont sanft an die Moderne angepasst. Auf der Karte findet man typisch deftige Münsterländische Spezialitäten wie Krüstchen, dicke Bohnen oder Herrencreme („wie von deiner Oma!“). Das Schweinefleisch für die Schnitzel kommt von der Landfleischerei Beermann aus Bad Laer. Wechselnde Saisongerichte runden das Angebot ab. Wo? Breul 9, Tibusviertel

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Streetfood auf italienische Art

Milano Streetfood & Grill

Mal eben auf die Schnelle eine Kleinigkeit zwischendurch essen, das geht bestens auch „alla italiana“. Nicht, dass die Bewohner des „Stiefels“ Street Food erfunden hätten, bereichern aber tun sie es allemal. In Roberto Turchettos atmosphärischem, kleinem Straßen- Bistro an der kleinen Gasse zwischen H & M und Stubengasse, gibt es beispielsweise kleine Rucola-Burger oder frische Ciabatta-Brote, belegt mit Rindergeschnetzeltem und einer Homemade-Marinade oder mit Gemüse, Honig und gegrilltem Käse. Natürlich bekommt man auf den 12 Außen- und 25 Innenplätzen auch Pizza al taglio in verschiedenen Varianten, frisch vom Blech. Alle Gerichte gibt es täglich von 11 bis 19 Uhr auch „to go“.

Wo? Beginengasse 12, Hanse-Carré

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Party auf 25 qm

Ziege

Münsters kleinste Kneipe ist seit 40 Jahren eine Institution! Auf gerade mal 25 qm wird hier gemütlich geklönt, getanzt und gefeiert. Nun startet die Kultkneipe grundrenoviert in die nächste Saison: Stilvolle Tapeten und viel dunkles Holz an den Wänden geben dem Ambiente einen leicht britischen Touch. Das Inventar verdiente endlich mal eine Aufarbeitung und die Theke wurde um ein Stück verlängert. Insgesamt blieb der urige Charakter aber unverfälscht: Die Modelleisenbahn fährt immer noch durch den Schankraum und die unzähligen Minifläschchen an der Wand sind auch noch da. Erneuert wurde aber auch das Getränkesortiment: Neben Guinness vom Fass gibt’s jetzt Gin-Mule im Kupferbecher und Whisky Sour. Im Sommer wird die Kapazität von max. 40 Gästen übrigens durch einige Außenplätze mit schönem Blick auf die Kreuzstraße erweitert. Wo? Kreuzstr. 33, Kuhviertel

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Letzte Bratwurst vor dem Kreisverkehr

Latschos

Bratwurst im Brötchen – dieser Allzeit-Klassiker geht immer! Martin Meyer – Wirt von Meyers Pumpernickel – stellte 2016 kurzerhand einen Grill in das Fenster seiner Kneipe am Marienplatz und schon versorgte „Latschos Imbiss“ die City-Flaneure mit dem heißen Snack. Latscho ist übrigens Masematte und bedeutet in etwa dasselbe wie „jovel“. Das passt, denn die Bratwurst ist hier wirklich voll latscho: Die Brötchen kommen frisch aus der Backstube von Essmann nebenan und die Wurst stammt vom Hof Oelerich in Ochtrup. Peu à peu entwickelt sich der Fenster-Imbiss zu einem erfolgreichen westfälischen Streetfood-Stand.

Wo? Ludgeristr. 62, City

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Neustart am Kanal

Da Aldo

Staffelübergabe in Hiltrup: Der Name bleibt, das Team wechselt – Francesco & Freunde leiten nun das Da Aldo. Kulinarisch warten sie mit interessanten Neuigkeiten auf: Von montags bis freitags wird ein imposantes Mittagsbuffet mit Riesenauswahl geboten. Zwischen 11.30 und 14.30h gibt es für nur 8,90 € über zwei Dutzend Antipasti sowie zwei Hauptgerichte zur Auswahl und feine Desserts. An dem Buffet können sich die Gäste nach Herzenslust bedienen, sooft sie möchten. Neben der regulären Karte – auf denen die alten Stammgäste natürlich ihre geliebten Pasta-Variationen wiederfinden – sorgen Tagesempfehlungen für noch mehr Vielfalt: Dienstags liegt der Schwerpunkt dabei auf Fleisch (aus der Region), der Freitag steht im Zeichen frischer Fischgerichte. Die klassische Pizza gibt es hier übrigens auch als Paar-Variante mit stolzen 80 cm Durchmesser! Francesco und sein Team legen in jedem Fall höchsten Wert darauf, die individuellen Wünsche ihrer Gäste zu erfüllen – und das nicht nur in ihrem Restaurant, sondern auch als Partyservice für zuhause. Wo? Zum Hiltruper See 139, Hiltrup

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Frischer Wind im Hiltruper Hof

Henrik's

Seit 1848 existiert der Hiltruper Hof an der Westfalenstraße und ebensolang befindet er sich in Familienbesitz. Jetzt steht mit Junggastronom Henrik Scheller die 5. Generation in den Startlöchern: Aus „Schellers Restaurant“ im Hiltruper Hof wird nun ganz einfach das „Henrik’s“. Damit zur Neueröffnung am Ende diesen Sommers alles fertig ist, wird momentan mit Hochdruck renoviert: Eine neue Bestuhlung und ein neues Lichtkonzept sollen das Ambiente sachte modernisieren, die Fensterfront zur Straße sogar mit bodentiefen Fenstern ausgestattet werden. „Charme und Charakter bleiben aber auf jeden Fall erhalten“, sagt Henrik Scheller, „und natürlich auch die alte Kacheltheke.“ Eine kleine aber feine Speisekarte mit regionalem Bezug setzt vor allem auf westfälische Küchenklassiker und engen Kontakt zu Münsterländer Erzeugern. Geplant ist sogar ein kleiner Shop mit Münsterländer Spezialitäten, selbstgemachten Marmeladen, Gewürzmischungen und mehr. Eine gute Auswahl an Weinen, Spezialbiere und auch Cocktails werden die Getränkekarte bereichern. Wo? Westfalenstr. 148, Münster-Hiltrup

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Geheimmission in Münsters City!

Team Escape

Outdoor Adventure-Games sind in! Das Team Escape führt uns auf Agenten-Mission in Münsters City.

Der Agententhriller beginnt mitten in Münsters Innenstadt: Unsere Mission – die Welt retten! Eine Geheimorganisation will mittels Gedankenkontrolle die Menschheit versklaven. Uns bleiben nur 120 Minuten Zeit, um den gefährlichen Virus zu deaktivieren, bevor er uns alle manipulieren kann. Das ist das Ziel unserer „Operation Mindfall“, dem Outdoor-Abenteuer des Team Escape. Ausgestattet mit Agentenkoffer und einem iPad macht sich unser Spielerteam auf eine rasante Rallye durch Münsters City. Wir müssen Hinweise finden, richtig kombinieren – und dürfen vor allem niemandem trauen! Plötzlich beginnt das Titelbild einer Zeitung im Kioskständer an zu sprechen, wenn wir es mit dem Pad scannen! Ist das endlich das fehlende Mosaiksteinchen? Gerade noch rechtzeitig werden die letzten Rätsel geknackt und die Mission gelöst! Das macht Riesenspaß und schweißt als Team zusammen. Bis zu 24 Mitspieler können in verschiedenen Gruppen gleichzeitig teilnehmen. Wer im Umgang mit digitalen Medien eher unsicher ist, bekommt eine helfende Begleitung gestellt. Wünscht man abweichende Start- und Zielorte, eine ganz individuelle Route oder ein Adventure Game an einem bestimmten Ort, zeigt sich das Team Escape flexibel und organisiert gegen Aufpreis gerne ein personalisiertes Event. Wo? Von-Vincke-Str.4 und Berliner Platz 39, Bahnhofsviertel

 

Verlosung: Wir verlosen einen 50-Euro-Gutschein für das Outdoor Adventure vom Team Escape Münster! Wer gewinnen möchte schickt eine Mail mit dem Betreff „Geheimmission Münster“ bis zum 30. August 2018 an kontakt@tips-verlag.de.

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